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	<title>HAFENCITY ZEITUNG - Nachrichten von der Hamburger Stadtküste</title>
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		<title>Bridging the Gap – sind Frauen klüger?</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 05:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Frauböse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[<table cellpadding='10'><tr><td valign='top'><a href='http://www.hafencitynews.de/?p=2275514' title='Bridging the Gap – sind Frauen klüger? '><img src='http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/Foto-07.04.13-11-16-49.jpg' border='0'  width='150px'  /></a></td><td valign='top' align='left'><p></p>Ein Nahost-Dialog zwischen arabischen, deutschen und israelischen Frauen im Thalia Theater Eine hochkarätige Runde hatte sich am 7. April im Thalia Theater eingefunden, um über das Thema „Pulverfass Nahost – sind Frauen klüger?“ zu diskutieren. Die Einführung übernahm Thalia Theater Intendant Joachim Lux, der, die leicht chaotische Situation mit dem Umgang der Simultanübersetzungsgeräte ins Auge(...)<table width='100%'><tr><td align=right><p><b>(<a href='http://www.hafencitynews.de/?p=2275514' title='Bridging the Gap – sind Frauen klüger? '>Mehr lesen ...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/Foto-07.04.13-11-16-49.jpg'></p><div id="attachment_2275516" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/Foto-07.04.13-11-24-32.jpg"><img class="size-medium wp-image-2275516" alt="Diskussion im Thalia-Theater" src="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/Foto-07.04.13-11-24-32-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Diskussion im Thalia-Theater</p></div>
<p><b>Ein Nahost-Dialog zwischen arabischen, deutschen und israelischen Frauen im Thalia Theater</b></p>
<p>Eine hochkarätige Runde hatte sich am 7. April im Thalia Theater eingefunden, um über das Thema „Pulverfass Nahost – sind Frauen klüger?“ zu diskutieren.</p>
<p>Die Einführung übernahm Thalia Theater Intendant Joachim Lux, der, die leicht chaotische Situation mit dem Umgang der Simultanübersetzungsgeräte ins Auge nehmend, feststellte, dass das „Bridging“ nicht so sehr das Problem sei, sondern vielmehr „the gap“. Die erste Hürde ist oftmals die Sprache.</p>
<p>Es diskutierten Gihan Abou Zeid (Menschenrechtsaktivistin in Kairo), Dr. Hanan Ashrawi (ehem. Sprecherin der palästinensischen Delegation im Nahost-Friedensprozess), Rafif Jouejati (Sprecherin des Lokalen Koordinierungskomitees der Oppositionsdemonstrationen in Syrien), Prof. Dr. Fania Oz-Salzberger (Professorin an der University of Haifa in Israel), Claudia Roth (Bundesvorsitzende „Bündnis 90/Die Grünen) und Alice Schwarzer (Herausgeberin der Frauenzeitschrift „Emma“).</p>
<p>Angekündigt – und aus politischen Gründen nicht anwesend, war auch Sihem Badi, die Ministerin für Frauen und Familie aus Tunesien, die am Vortag von ihrem Amt zurücktrat. Trotzdem waren viele junge tunesische Frauen und Männer, die gerade in Deutschland eine Ausbildung machen, zu der Veranstaltung erschienen und nahmen Stellung zur Situation in Tunesien.</p>
<p>Rafif Jouejati fasst die momentane Situation in ihrer Heimat Syrien zusammen – vier  Millionen Menschen seien auf der Flucht, es gebe bereits 75.000 Tote, das Geld aus dem Westen komme nicht bei den Menschen an, die es benötigen, Schulen sind geschlossen, Menschen können seit zwei Jahren nicht ihrer Arbeit nachkommen.</p>
<p>„Ich habe mich geschämt“, sagt Claudia  Roth, gerade aus der Türkei zurückkommend, wo sie syrische Flüchtlingslager besucht hat. Die Menschen kommen mit den Flüchtlingsmassen nicht mehr zurecht, die Situation eskaliere, es gebe Zuhälterei, Frauen würden verkauft werden. Die Menschen sind auf der Suche nach der Gegenwart und nach einer Zukunft, viele Deserteure gehören dazu, die nicht mehr ihre Mitmenschen umbringen wollen.</p>
<p>„Und in Deutschland debattieren wir, ob wir 5.000 Flüchtlinge aufnehmen und ob diese Christen seien“, so Roth.</p>
<p>In Ägypten gebe es ein neues Lebensgefühl, gerade für Frauen. Früher sei sie nie im kurzen Rock auf die Straße gegangen und habe in der Öffentlichkeit Freunde umarmt, so Gihan Abou Zeid. Dies sei jetzt möglich. Auch ihre Tochter gehe zu einer modern dance Gruppe – ein positives Zeichen. Frauen wagen sich, bei sexuellen Übergriffen an die Medien zu treten, dies werde sogar von den männlichen Familienmitgliedern unterstützt – früher wäre das ein großes Tabu und unmöglich gewesen.</p>
<div id="attachment_2275517" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/Foto-07.04.13-11-25-03.jpg"><img class="size-medium wp-image-2275517" alt="Reges Interesse" src="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/Foto-07.04.13-11-25-03-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Reges Interesse</p></div>
<p>Alice Schwarzer, sich selbst als euphorisch bezeichnend, stellt fest, dass wir lernen müssten, realistisch zu bleiben: „Weltliche Tyrannen wurden in diesen Ländern gestürzt – doch was kommt danach?“ Die Islamisten seien die einzig wirklich Organisierten – und übernehmen die Macht. Dies sei schon in den 70er Jahren so gewesen, als Algerien die Unabhängigkeit erlangte, dasselbe sei in Ländern wie in Afghanistan  passiert, und nun auch in Ägypten. „Wieder sind Frauen nicht organisiert“, so Schwarzer. Und wieder müsse man bei Null anfangen, wenn es um Emanzipation geht.</p>
<p>Dr. Hanan Ashrawi sieht in ihrem Land Palästina gleich zwei Probleme; nicht nur den Konflikt mit Israel, sondern auch den zwischen Mann und Frau. „Man könne nicht für die Freiheit kämpfen, ohne die Frauen zu berücksichtigen“, so Ashrawi. Aufstehen und Aussprechen, so ihre Devise. Und natürlich sehe sie es kritisch, wenn die deutsche Regierung U-Boote an Israel liefere, ein Land mit der größten Armee in der Region, das ein anderes unterdrückt.</p>
<p>Prof. Dr. Fania Oz-Salzberger antwortet nicht auf die Frage, wie sie das palästinensische Frauenbild sieht. Sie fordert hingegen Deutschland auf, mehr für die muslimische Minderheit im eigenen Land zu tun. Und Demokratie sei heute kein westlicher Wert mehr, sondern ein universeller.</p>
<p>Pulverfass Nahost: es gibt viel Bewegung, einige positive Bewegungen, aber sicher vieles, was in die richtige Richtung gelenkt werden muss.</p>
<p>Und sind Frauen nun klüger? Hier jedenfalls ist sich die Runde einig. Frauen seien nicht klüger, aber verantwortungsbewusster und sachlicher. Und dies bekommt das Publikum im Thalia Theater eindrucksvoll demonstriert – man muß nicht einer Meinung sein, man kann unterschiedliche religiöse und kulturelle Hintergründe haben  – und sich trotzdem auf hohem Niveau austauschen. Wir sollten lernen, einander zuzuhören und zu respektieren, ohne den Gegenüber zu belehren und gleich von der eigenen Haltung überzeugen zu wollen.</p>
<p> </p>
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		<title>Hamburg glücklich machen</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 05:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Frauböse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[<table cellpadding='10'><tr><td valign='top'><a href='http://www.hafencitynews.de/?p=2275509' title='Hamburg glücklich machen'><img src='http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/Foto-28.03.13-19-41-35.jpg' border='0'  width='150px'  /></a></td><td valign='top' align='left'><p></p>Eine kulinarische Reise durch Europa – Kochevent mit Dennis Heeren „Wir starten in Italien mit einer leckeren Bruschetta“, erläutert Dennis Heeren. Dennis  Heeren ist Koch mit Leib uns Seele, und davon können sich die Hamburger bereits auf Hamburg 1 überzeugen: jeden Dienstag wird seine Kochshow „Junges Gemüse“ viermal zwischen 17.00 Uhr und 21.00 Uhr ausgestrahlt.(...)<table width='100%'><tr><td align=right><p><b>(<a href='http://www.hafencitynews.de/?p=2275509' title='Hamburg glücklich machen'>Mehr lesen ...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/Foto-28.03.13-19-41-35.jpg'></p><div id="attachment_2275511" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/Foto-28.03.13-19-41-30.jpg"><img class="size-medium wp-image-2275511" alt="Chefkoch Dennis-Maximilian Heeren kocht im Club 20457 – als Assistent dabei: Antonio Fabrizi  " src="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/Foto-28.03.13-19-41-30-200x300.jpg" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Chefkoch Dennis-Maximilian Heeren kocht im Club 20457 – als Assistent dabei: Antonio Fabrizi</p></div>
<p><strong>Eine kulinarische Reise durch Europa – Kochevent mit Dennis Heeren</strong></p>
<p>„Wir starten in Italien mit einer leckeren Bruschetta“, erläutert Dennis Heeren. Dennis  Heeren ist Koch mit Leib uns Seele, und davon können sich die Hamburger bereits auf Hamburg 1 überzeugen: jeden Dienstag wird seine Kochshow „Junges Gemüse“ viermal zwischen 17.00 Uhr und 21.00 Uhr ausgestrahlt. Doch damit nicht genug: auch auf Klassik Radio zaubert der Jungkoch jeden Samstag um 8.45 Uhr leckere Gerichte.</p>
<p>Dennis ist gelernter Koch; nach seiner Ausbildung in einem Örtchen bei Bremen zog es ihn nach Hamburg, wo er im Hotel Vier Jahreszeiten kochte und als Chefkoch in einer kleinen Weinwirtschaft in Pöseldorf tätig war. Der erst 19-jährige möchte aber seine Leidenschaft mit möglichst vielen Menschen teilen. So fing er an, an  unterschiedlichsten Plätzen, wie zum Beispiel an den Landungsbrücken, unter freiem Himmel zu kochen und seine Gerichte dem interessierten Publikum zu erläutern.  Unter dem Motto „Eine kulinarische Reise durch Europa“  wird Dennis seine Küche am 16. Mai im Club 20457 aufbauen und dem Publikum ein 3-Gänge-Menü zaubern. Nach einem Sektempfang startet die Reise in Italien – eine Hommage an den Clubbesitzer Antonio Fabrizi, der Dennis an dem Abend als Assistent behilflich sein wird – mit einer Bruschetta. Zum Hauptgang geht es nach Spanien: eine „Spanische Black Tiger  Garnelenpfanne“, bestehend aus gebratenen  Garnelen, Zucchini, Paprika,  Rosmarin, Zitrone und Dill, steht auf dem Programm. Die Reise endet in Frankreich mit einer „Französischen Crème  Brulée“, karamellisiert mit Rohrzucker und Erdbeeren.</p>
<p>Zu den Gängen werden entsprechend ausgesuchte Weiß– und Rotweine gereicht.</p>
<p>Ganz Hamburg glücklich machen? Das ist dem engagierten und symphatischen Dennis Heeren durchaus zuzutrauen – wer dabei sein möchte, wie er die HafenCity mit seiner Reise durch Europa glücklich macht, sollte sich Karten reservieren.</p>
<p>Eine Kulinarische Reise durch Europa – mit Chefkoch Dennis Heeren<br />
Im Club 20457, Osakaallee 6–10<br />
Am 16. Mai 2013<br />
Um 19.30 Uhr<br />
Sektempfang,  3 –Gänge  Menü  inklusive ausgewählter Weine und Wasser<br />
Kosten: EUR  40,-<br />
Reservierung über Eintrittskarten.de und über den  Club 20457 (club20457@gmx.de)</p>
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		<title>Süddeutsche Findigkeit im hohen Norden</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 07:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klessmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<table cellpadding='10'><tr><td valign='top'><a href='http://www.hafencitynews.de/?p=2275501' title='Süddeutsche Findigkeit im hohen Norden'><img src='http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_2266-30.jpg' border='0'  width='150px'  /></a></td><td valign='top' align='left'><p></p>Modernes Gebäude– und Wohnungsmanagement auf kleinstem Raum Die Energieeinsparverordnung ist für viele ein Buch mit sieben Siegeln, die Folgen gravierend für alle Bauvorhaben. Es sind gesetzliche Vorschriften – Folgen des Kyoto-Protokolls – die die Energie-Bilanz von Gebäuden dem notwendigen Klimaschutz anpassen sollen. Als Konsequenz müssen Gebäude immer intelligenter werden, die Vernetzung von Heizung, Umwelt-, Klima–(...)<table width='100%'><tr><td align=right><p><b>(<a href='http://www.hafencitynews.de/?p=2275501' title='Süddeutsche Findigkeit im hohen Norden'>Mehr lesen ...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_2266-30.jpg'></p><div id="attachment_2275504" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_2245-9.jpg"><img class="size-medium wp-image-2275504" alt="Ein kompletter Rechner mit Touchscreen auf dem Raum einer Steckdose" src="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_2245-9-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Ein kompletter Rechner mit Touchscreen auf dem Raum einer Steckdose</p></div>
<p><strong>Modernes Gebäude– und Wohnungsmanagement auf kleinstem Raum</strong></p>
<p>Die Energieeinsparverordnung ist für viele ein Buch mit sieben Siegeln, die Folgen gravierend für alle Bauvorhaben. Es sind gesetzliche Vorschriften – Folgen des Kyoto-Protokolls – die die Energie-Bilanz von Gebäuden dem notwendigen Klimaschutz anpassen sollen. Als Konsequenz müssen Gebäude immer intelligenter werden, die Vernetzung von Heizung, Umwelt-, Klima– und Energiesteuerung möglich machen. Sensoren und Steuerungen werden zu intelligenten Netzen gekoppelt, dort wo früher manuelle Eingriffe über Temperatur und Licht bestimmten, kümmern sich jetzt intelligente Systeme um ein Klima– und Wohlfühlgerechtes Wohnen und Arbeiten. Die führende Technik, um die Komponenten miteinander kommunizieren zu lassen ist KNX, ein sogenannter Feldbus, bei dem trotz einfacher Verkabelung die verschiedensten Komponenten effektiv vernetzt werden können. Sven Hövermann, die Kompetenz für Gebäudeautomatisierung in der Speicherwerkstatt, war im April der Gastgeber eines KNX-Stammtisches, bei dem sich Fachleute von kompetenter Seite über Entwicklungen und Produkte informieren lassen konnten. Co-Gastgeber waren in der Speicherwerkstatt der Hamburger Elektrogroßhändler Zajadacz und die schwäbische Elektronikschmiede Elsner.</p>
<div id="attachment_2275507" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_2264-28.jpg"><img class="size-medium wp-image-2275507" alt="Feuchtigkeitssensor für den garten" src="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_2264-28-200x300.jpg" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Feuchtigkeitssensor für den Garten</p></div>
<p>Vorgestellt wurden die vielfältigen Fähigkeiten des Bauteileprogramms von Elsner, bei denen zwei Komponenten besondere Erwähnung verdienen. Die Wetterstationen des Herstellers – wichtige Sensoren um Wind, Regen und Sonneneinstrahlung zur optimalen Steuerung von Fenster, Lüftung und Jalousien – sind weltweit führend. Besonders beeindruckend sind die Windsensoren: Statt der gewohnten Anemometer mit dem typisch rotierenden Schalen werden bei  Elsner thermoelektrische Systeme eingesetzt, bei denen die Windstärke und Richtung über die Abkühlung einer Fläche gemessen wird – mit verblüffend hoher Messgenauigkeit und dem Vorteil einer unauffällig möglichen Platzierung an Fassaden. In der HafenCity werden die Sensoren für die Sicherheit beim Einsatz von Jalousien benötigt – möglichst an unterschiedlichen Orten an der Fassaden verteilt, um die besondere Situation möglichst genau einzuschätzen. Das zweite Highlight aus der vorgestellten Produktpalette ist Corlo Touch – ein Mini-KNX-Rechner mit Touchscreen. Im Format eines Lichtschalters besitzt der kleine Linux-Server einen hochauflösenden Touchscreen und ersetzt dabei gleichzeitig viele Geräte.</p>
<div id="attachment_2275505" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_2250-14.jpg"><img class="size-medium wp-image-2275505" alt="Sven Hövermann, die Kompetenz für Gebäudeautomatisierung in der Speicherwerkstatt" src="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_2250-14-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Sven Hövermann, die Kompetenz für Gebäudeautomatisierung in der Speicherwerkstatt</p></div>
<p>Über ein komfortables Setupprogamm kann der Installateur ein vielschichtiges Menü mit den unterschiedlichsten Schaltflächen erzeugen, über dem im einfachen Fall das Licht gesteuert werden kann, im komplexen Umfeld aber auch die Daten von Wetterstationen und anderen Sensoren angezeigt und zur Steuerung benutzt werden können. Auf einer verblüffend kleinen Fläche können mit der WLAN-Version sogar Webseiten angezeigt werden. Im Ruhezustand wacht das System bei Annäherung auf und ist betriebsbereit. Ein erstaunliches Stück Technik, das dazu auch noch richtig gut aussieht. Nicht nur Sven Hövermann ist von dieser Technik begeistert, selbst Elektronikriesen zeigten sich an dem System interessiert. Erleben kann man Corlo in der Speicherwerkstatt.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><b>Adresse für Raumgestaltung</b></p>
<p><b>St. Annenufer 5, Block Q 20457 Hamburg</b></p>
<p><b>Tel.: 040–32 31 03 46</b></p>
<p><b>Di–Sa geöffnet</b><b><br />
</b><b>So + Mo geschlossen </b></p>
<p><b>www.speicherwerkstatt.de </b></p>
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		<title>Whow-Effekt und ohne Krawatte</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 07:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W N</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptartikel]]></category>

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		<description><![CDATA[<table cellpadding='10'><tr><td valign='top'><a href='http://www.hafencitynews.de/?p=2275465' title='Whow-Effekt und ohne Krawatte'><img src='http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_5458-10.jpg' border='0'  width='150px'  /></a></td><td valign='top' align='left'><p></p>Europa 2 Schon der Eintritt in die Lobby des nagelneuen Luxuskreuzfahrers Europa 2 stimmt ein auf ein neuartiges Konzept, mit dem sich Hapag-Lloyd Kreuzfahrten einem neuen Kundenkreis empfehlen will. Statt Captain‘s Dinner und Abendrobe lieber flexible Tischzeiten und legerere Kleidung, statt dunkles Interieur lieber helles Ambiente, statt Aufpreispolitik lieber alle Restaurants inklusive. Der Passagier soll(...)<table width='100%'><tr><td align=right><p><b>(<a href='http://www.hafencitynews.de/?p=2275465' title='Whow-Effekt und ohne Krawatte'>Mehr lesen ...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_5458-10.jpg'></p><div id="attachment_2275473" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_5280-148.jpg"><img class="size-medium wp-image-2275473" alt="Ankunft in Hamburg" src="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_5280-148-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Ankunft in Hamburg</p></div>
<p><strong>Europa 2</strong></p>
<p>Schon der Eintritt in die Lobby des nagelneuen Luxuskreuzfahrers Europa 2 stimmt ein auf ein neuartiges Konzept, mit dem sich Hapag-Lloyd Kreuzfahrten einem neuen Kundenkreis empfehlen will. Statt Captain‘s Dinner und Abendrobe lieber flexible Tischzeiten und legerere Kleidung, statt dunkles Interieur lieber helles Ambiente, statt Aufpreispolitik lieber alle Restaurants inklusive.</p>
<div id="attachment_2275476" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_6055-167.jpg"><img class="size-medium wp-image-2275476" alt="Eines der Restaurants an Bord" src="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_6055-167-200x300.jpg" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Eines der Restaurants an Bord</p></div>
<p>Der Passagier soll sich auf der Europa 2 wie in einem Grand-Hotel wähnen: cremefarbene Wandverkleidungen wie aus einem Mauerwerk, helle Fliesen und eine helle Rezeption, unterbrochen von designtem Mobiliar aus dunklen Postern und Lampen sowie Abtrennungen aus lichtgrauen Gazestoffen. Der Empfangsbereich geht quer über das nur 26,70 Meter breite Schiff und wirkt dadurch großzügig mit viel Tageslicht, denn links und rechts in den Bordwänden befindet sich ein über vier Decks hohes Atrium.</p>
<div id="attachment_2275475" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_6126-228.jpg"><img class="size-medium wp-image-2275475" alt="Wellnessbereich" src="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_6126-228-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Wellnessbereich</p></div>
<p>Nach fast 30.000 Ausbau– und Architekturzeichnungen haben sich die deutschen Architekten und Hapag Lloyd für das Konzept eines großzügigen hellen Schiffes entschieden, das sich durch alle Kabinen (die hier Suiten heißen und mit mindestens 28 Quadratmetern auch so genannt werden dürfen), Restaurants, Gänge und Wellnessbereiche zieht. Mit 516 Passagieren und 370 Crewmitgliedern ist die Europa 2 zugeschnitten auf die Zielgruppe 45 + mit einem Einkommen ab 5.000 Euro. Und das wird auch benötigt, denn die Reisen kosten für sieben Tage ab 3.990, für zwei Tage ab 990 Euro, allerdings inklusive Nespresso-Maschine, Minibar, Funk-Telefonen, WLAN und Tablet-PC. In einigen Suiten, die bis zu 99 Quadratmetern groß sind, gehören neben einem TV im Badspiegel und einer Wirl-Badewanne auch ein begehbarer Kleiderschrank und ein privater Spa-Bereich dazu. Fast unnötig darauf hinzuweisen: es gibt keine Innen– und nur Balkonkabinen/suiten.</p>
<div id="attachment_2275474" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_6175-267.jpg"><img class="size-medium wp-image-2275474" alt="Weiteres Restaurant" src="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_6175-267-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Weiteres Restaurant</p></div>
<p>Die Ausstattung ist vom Feinsten: Auf den elf Decks befinden sich 25.053 edle Geschirrteile u.a. von Dibbern, 20.917 silberne Besteckteile von Robbe &amp; Berking, handgefertigte Möbel von COR, an den Wänden 890 Original-Kunstwerke: „die schon allein eine Führung wert sind“, so eine Mitarbeiterin.</p>
<p>An Bord wird es leger zugehen, die Krawatte kann zu Hause bleiben.  „Mit der Europa 2 gehen wir neue Wege. Sowohl in der Architektur als auch in den Konzepten von Gastronomie bis Entertainment interpretieren wir die Luxus-Kreuzfahrt modern und leger“, erläutert Hapag-Lloyd das Konzept des Schiffes. „Daher verzichten wir auch bewusst auf Kreuzfahrttraditionen wie das Captain‘s Dinner. Unterhaltungsangebote und Routenkonzept sind auf Berufstätige und Familien abgestimmt“.</p>
<div id="attachment_2275469" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_6445-479.jpg"><img class="size-medium wp-image-2275469" alt="Die Europa 2" src="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_6445-479-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Die Europa 2</p></div>
<p>Auch die Gastronomie der Europa 2 steht mit flexiblen Tischzeiten und keiner festen Tischordnung für Zwanglosigkeit an Bord. Es gibt acht Restaurants, die alle ohne Mehrkosten besucht werden können, nur die Getränke müssen extra bezahlt werden. Dazu sechs Bars, darunter ein Jazzclub und ein Ableger der Sylter Sansibar sowie ein 3 D-Kino, ein großer Spa– und Fitness-Bereich sowie Theater, Bibliothek und ein Kochklub.</p>
<p>Kinder an Bord werden besonders verwöhnt: sie reisen bis elf Jahren kostenlos mit, wenn mindestens zwei Vollzahler dabei sind. Einzigartig im Kreuzfahrer-Markt ist die allerdings kostenpflichtige Betreuung für Kinder ab zwei Jahren. Für sie wurde mit Baby-Betten, Wickeltischen und Steiff-Kuschellounge ein eigener Bereich, der Knopf Club, geschaffen. Kinder von vier bis zehn Jahren spielen und toben im Kids Club. Elf– bis 15-jährige treffen sich im Teens Club zum Kickern, Konsole-Spielen oder zur Disko.</p>
<p>Auf Reisen, die ins Mittelmeer und Asien führen, bietet die Schiffsgröße Vorteile: Mit 225,38 Metern Länge und 6,30 Metern Tiefgang kann die Europa 2 im Vergleich zu anderen Schiffen auch kleine, eher selten besuchte Häfen wie Bonifacio und Portofino ansteuern.</p>
<div id="attachment_2275472" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_5295-1632.jpg"><img class="size-medium wp-image-2275472" alt="Gorch Fock und die Europa 2 bei der Einlaufparade" src="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_5295-1632-300x160.jpg" width="300" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Gorch Fock und die Europa 2 bei der Einlaufparade</p></div>
<p>Der Umweltschutz wird mit neuester Technik groß geschrieben: Die Europa 2 ist das erste Kreuzfahrtschiff mit Katalysatoren (SCR = Verfahren der Selektiven Katalytischen Reduktion), die den Stickoxidausstoß um fast 95 Prozent reduzieren, dazu eine Brauchwasser– und Ballastwasserreinigungsanlage. Auch die Vorrichtung zur Versorgung von Landstrom ist vorhanden. Das Schiff wurde in der Werft STX Europe im französischen Saint-Nazaire gebaut und kann mit zwei Azipods bis zu 21 Knoten laufen. Hapag Lloyd hat das Schiff für zwölf Jahre von einem nicht genannten Investor gechartert und hofft, dass dieses neuartige Konzept „Luxus leger genießen“ unter anderem auch auf dem englischen und amerikanischen Markt aufgehen wird.</p>
<p>Nach ihrer feierlichen Taufe am 10. Mai vor Blankenese, bei der Taufpatin Dana Schweiger mit der Champagner-Flasche genau ins „O“ des Schriftzuges traf, führt die Jungfernfahrt vom Kreuzfahrtterminal in der HafenCity nach Lissabon. Die Reise ist ausgebucht und kostete ab 7.990 Euro. Nach Hamburg wird das Schiff erst einmal nicht wiederkommen.</p>
<p>Fotos: wn/mk</p>
<p><a href="http://www.hafencitynews.de/?page_id=1739000&amp;file=hafengeburtstag2013/europa2/">BILDERGALERIE</a></p>
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		<title>Störtebeker-Liga ist Meister 2013</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 21:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Jürgensen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[<table cellpadding='10'><tr><td valign='top'><a href='http://www.hafencitynews.de/?p=2275462' title='Störtebeker-Liga ist Meister 2013'><img src='http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/Meisterschaft.jpg' border='0'  width='150px'  /></a></td><td valign='top' align='left'><p></p>Nach zwei Siegen innerhalb von drei Tagen sicherten sich die “Piraten” die Meisterschaft in der Kreisklasse 10 und steigen in die Kreisliga auf. Bereits am Freitag besiegten die Störtebeker eindrucksvoll die zweite Mannschaft vom FC Zaza mit10:0. Im heutigen Punktspiel gegen SV Muslime gelang ein klarer 5:2 Sieg.Somit bestätigten die “Piraten” ihre klare Favoritenrolle seit(...)<table width='100%'><tr><td align=right><p><b>(<a href='http://www.hafencitynews.de/?p=2275462' title='Störtebeker-Liga ist Meister 2013'>Mehr lesen ...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/Meisterschaft.jpg'></p><div id="attachment_2275463" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/Meisterschaft.jpg"><img class="size-medium wp-image-2275463" alt="Die Meister" src="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/Meisterschaft-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Die Meister</p></div>
<p>Nach zwei Siegen innerhalb von drei Tagen sicherten sich die “Piraten” die Meisterschaft in der Kreisklasse 10 und steigen in die Kreisliga auf. Bereits am Freitag besiegten die Störtebeker eindrucksvoll die zweite Mannschaft vom FC Zaza mit10:0. Im heutigen Punktspiel gegen SV Muslime gelang ein klarer 5:2 Sieg.Somit bestätigten die “Piraten” ihre klare Favoritenrolle seit Beginn der Saison.Herzlichen Glückwunsch an Trainer Mirko Päsler und seinem gesamten Team.<br />
Das Anfang 2012 vom Vorstand erarbeitete Konzept ist damit zu 100% aufgegangen. Es ist natürlich selten einen Aufstieg zu planen und dann auch umzusetzten, aber zielgerichtete Arbeit von Vorstand, Fussballvorstand und Trainerteam hat so zum Erfolg geführt. Auch in der kommenden Saison wollen die Störtebeker in der Kreisliga einen weiteren Schritt in ihrer Entwicklung machen.</p>
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		<title>Rummel Rummel, mors mors</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 12:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klessmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptartikel]]></category>

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		<description><![CDATA[<table cellpadding='10'><tr><td valign='top'><a href='http://www.hafencitynews.de/?p=2275440' title='Rummel Rummel, mors mors'><img src='http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_5295-163.jpg' border='0'  width='150px'  /></a></td><td valign='top' align='left'><p></p>Der 824.Hafengeburtstag Was soll man noch viele Worte über den Hafengeburtstag verlieren? Die einen lieben ihn, die anderen hassen ihn. Das Treiben an Land und vor allem auf den Landungsbrücken tut man sich besser nur einmal im Leben an – das Treiben im Traditionsschiffhafen gefällt da schon eher und ist urig und gemütlich. Das hat(...)<table width='100%'><tr><td align=right><p><b>(<a href='http://www.hafencitynews.de/?p=2275440' title='Rummel Rummel, mors mors'>Mehr lesen ...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_5295-163.jpg'></p><div id="attachment_2275441" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_5295-163.jpg"><img class="size-medium wp-image-2275441" alt="Die Gorch Fock und die Europa 2 - Zwei Stargäaste auf dem Hafengeburtstag" src="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_5295-163-300x160.jpg" width="300" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Die Gorch Fock und die Europa 2 – Zwei Stargäaste auf dem Hafengeburtstag</p></div>
<p><strong>Der 824.Hafengeburtstag</strong></p>
<p>Was soll man noch viele Worte über den Hafengeburtstag verlieren? Die einen lieben ihn, die anderen hassen ihn. Das Treiben an Land und vor allem auf den Landungsbrücken tut man sich besser nur einmal im Leben an – das Treiben im Traditionsschiffhafen gefällt da schon eher und ist urig und gemütlich. Das hat sich inzwischen herumgesprochen und so wird es auf den Pontons zwischen Tüdel, Tampen und Traditionsschiffen von Jahr zu Jahr immer enger, was dem Charme des Treibens aber immer noch nicht geschadet hat – zu unmittelbar ist man Schiffen und Besatzungen nahe und auch bei den Ständen des maritimen Trödelmarktes trifft man auf bekannte Gesichter.</p>
<div id="attachment_2275443" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_5388-52.jpg"><img class="size-medium wp-image-2275443" alt="Russische Begegnung - die Mir und die Kruzenstern" src="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_5388-52-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Russische Begegnung – die Mir und die Kruzenstern</p></div>
<p>Inzwischen fest zum Programm eines Hafengeburtstages gehört eine Schiffstaufe, diesmal ist es die Europa 2, die am Donenrstag während der Einlaufparade ihren Erstanlauf am Kreuzfahrtterminal HafenCity feierte, um dann heute offiziell vor Blankenese getauft zu werden. Warum die Zeremonie vor Blankenese stattfindet und nicht im Hamburger Hafen erschliesst sich wohl nur durch die Annahme, dass sie hier ihr zukünftiges Zielpublikum sucht – für den gemeinen Hafengeburtstagsbesucher ist das neue Luxusschiff wohl eher unerschwinglich.</p>
<div id="attachment_2275442" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_5414-16.jpg"><img class="size-medium wp-image-2275442" alt="Volle Pontons im Sandtorhafen" src="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_5414-16-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Volle Pontons im Sandtorhafen</p></div>
<p>Trotzdem ist natürlich reichlich auf dem Wasser los und bei den diesjährig angesetzten vier Tagen könnte auch ein neuer Besucherrekord anstehen. Und so gibt es viel zu sehen und gerade am Sonntag zur Auslaufparade kommt die HafenCity voll auf ihre Kosten: Mit der Queen Mary wird es wieder grandiose Bilder geben und es heisst sich rechtzeitig gute Plätze zu sichern. Nächste Punkte auf dem Veranstaltungsmarathon im Mai ist dann das ADC-Festival im Oberhafen, dann folgt Elbjazz und der HSH Nordbank Run.</p>
<p><a href="http://www.hafencitynews.de/?page_id=1739000&amp;file=hafengeburtstag2013/">BILDERGALERIEN</a></p>
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		<title>Tagebuch eines aussergewöhnlichen Katers</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 08:05:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Conceição Feist</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>

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		<description><![CDATA[<table cellpadding='10'><tr><td valign='top'><a href='http://www.hafencitynews.de/?p=2275436' title='Tagebuch eines aussergewöhnlichen Katers'><img src='http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/jimmy.jpg' border='0'  width='150px'  /></a></td><td valign='top' align='left'><p></p>Die HafenCity-Abenteuer des Jimmy F. Was bisher geschah: Jimmy führt jeden Mittwoch seine neue Freundin Finja aus. Die kleine Hündin, die sich hervorragend als „Handtaschenhündin“ eignet, muss dabei hinter Jimmy herlaufen. Jimmy meint, dass sie zu ihm aufschaut; MaMa ist der Meinung, dass Jimmy die Leine zu kurz hält. Finja, die z.Zt. kein Mensch hat,(...)<table width='100%'><tr><td align=right><p><b>(<a href='http://www.hafencitynews.de/?p=2275436' title='Tagebuch eines aussergewöhnlichen Katers'>Mehr lesen ...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/jimmy.jpg'></p><div id="attachment_2275438" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/jimmy1.jpg"><img class="size-medium wp-image-2275438" alt="Jimmy (Illustration: Maria Knuth)" src="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/jimmy1-300x252.jpg" width="300" height="252" /></a><p class="wp-caption-text">Jimmy (Illustration: Maria Knuth)</p></div>
<p><strong>Die HafenCity-Abenteuer des Jimmy F.</strong></p>
<p>Was bisher geschah: Jimmy führt jeden Mittwoch seine neue Freundin Finja aus. Die kleine Hündin, die sich hervorragend als „Handtaschenhündin“ eignet, muss dabei hinter Jimmy herlaufen. Jimmy meint, dass sie zu ihm aufschaut; MaMa ist der Meinung, dass Jimmy die Leine zu kurz hält. Finja, die z.Zt. kein Mensch hat, der ihr den Bauch krault, freut sich jede Woche auf den besonderen Tag mit ihrem großen Freund.</p>
<p>Ich hatte so viel zu tun, dass ich vergessen habe MaMa zu erzählen, dass ich ein Ehrenamt angenommen habe. Erst als sie auf ihrer Kreditkartenabrechnung die Kosten für Hundefutter, Kauknochen, Hundeleine und rosa Schleifen und auf ihrem Sofa weiße Hundehaare entdeckte, fiel es mir wieder ein. Und so erzählte ich MaMa (Abk. für Mach Mal nicht so ein Gesicht!), dass ich mich sozial engagiere und die kleine Bolonka Zwetna – so nennen die Menschen ihre Rasse – zu meinem Sozialprojekt erklärt habe. In MaMas Augen sah ich Tränen der Rührung als sie mir sagte, dass sie mich gern unterstützen wird und hofft, dass ich ab jetzt ein besserer Kater werde. Also spaziere ich jetzt ganz stolz mit meiner Freundin durch meinen Stadtteil. Die meisten Menschen schauen uns freundlich an, lächeln und winken. Die Kinder kreischen vor Vergnügen und wollen uns mit klebrigen Fingern streicheln (schnell weg hier…). Andere Menschen schauen mürrisch und fuchteln mit den Händen als wir am Eingang Ihrer Läden stehen. Plötzlich verstehe ich: Finja tippelt von einem Bein auf das andere, reckt sich in die Höhe und flüstert mir ins Ohr, dass sie „mal muss“. Oh Schreck, was mach ich nun? Zu meinem Glück kommen gerade Henry und sein Herrchen um die Ecke und erfassen die Situation auf einen Blick. Henry nimmt Finja zur Seite und drückt ihr ein Plastikbeutel in die Hand während sein Herrchen mir erklärt, dass die Menschen ganz schön sauer reagieren, wenn Hunde ihre Haufen nicht wegräumen und dass das in unserem Stadtteil leider immer häufiger passiert. Ich bin ihm sehr dankbar für die Unterhaltung und beschließe nächsten Mittwoch mit Finja in der Wohnung zu bleiben und Fernsehen zu gucken. Ich werde ihr einfach nichts zu essen und nichts zu trinken geben, dann kriegen wir auch keine Probleme. Was sind wir Katzen doch für Luxusgeschöpfe! Wir haben Katzenklos, die von Zauberhand sauber gemacht werden und die sogar von berühmten Liedermachern besungen werden. Es wird Zeit, dass MaMa (Abk. f. Mach Mal mein Klo sauber) Finja für heute wieder in die Hundeherberge bringt. Kaum bin ich allein in der Wohnung stelle ich fest, dass MaMa einen großen Kratzbaum für mich gekauft hat. Der steht da, wo MaMas Bett früher stand. Das ist bestimmt die Belohnung für mein soziales Engagement. Um der Frau, die ihr Bett für meinen Kratzbaum eingetauscht hat, zu danken, kratze ich kurz und knapp mein Dank auf das Kopfteil meines neuen Kratzbaumes: Herzlichen Dank liebe MaMa. Ich habe Dich lieb! Ich schlafe ein und träume, dass ich Engelsflügel (gibt es die auch in schwarz?) trage und Mama mit Tränen der Rührung in den Augen auf mich schaut. Schnurr…</p>
<p> </p>
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		<title>Königliche Yacht für „Jedermann“</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 07:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Conceição Feist</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hafen]]></category>

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		<description><![CDATA[<table cellpadding='10'><tr><td valign='top'><a href='http://www.hafencitynews.de/?p=2275431' title='Königliche Yacht für „Jedermann“'><img src='http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/DSC0018-18.jpg' border='0'  width='150px'  /></a></td><td valign='top' align='left'><p></p>Raddampfer „Freya“ Gebaut wurde sie 1905 als Passagierschiff Westerschelde in einer holländischen Schiffswerft. Ihre Einsätze fuhr der Raddampfer als Yacht der niederländischen Königin Wilhelmina und später als Dieselbunkerschiff sowie als schwimmender Kaufladen. Eine bewegende Karriere, die nachdem die heutige Freya  1999 von Sven Paulsen – Geschäftsführer der Adler Schiffe – gekauft wurde, von ihrem Heimathafen(...)<table width='100%'><tr><td align=right><p><b>(<a href='http://www.hafencitynews.de/?p=2275431' title='Königliche Yacht für „Jedermann“'>Mehr lesen ...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/DSC0018-18.jpg'></p><div id="attachment_2275433" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/DSC0010-10.jpg"><img class="size-medium wp-image-2275433" alt="Die Freya im Sandtorhafen" src="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/DSC0010-10-300x166.jpg" width="300" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Die Freya im Sandtorhafen</p></div>
<p>Raddampfer „Freya“</p>
<p><b>Gebaut wurde sie 1905 als Passagierschiff <i>Westerschelde</i> in einer holländischen Schiffswerft. Ihre Einsätze fuhr der Raddampfer als Yacht der niederländischen Königin Wilhelmina und später als Dieselbunkerschiff sowie als schwimmender Kaufladen. Eine bewegende Karriere, die nachdem die heutige <i>Freya</i>  1999 von Sven Paulsen – Geschäftsführer der Adler Schiffe – gekauft wurde, von ihrem Heimathafen Kiel aus einen neuen Schwung erlebt. </b></p>
<p>Außen sieht man die sich drehenden Seitenräder. Im Inneren hört man das Zischen und Stampfen der alten Dampfmaschine. Durch die verglasten Schaufenster kann man die Maschine und die rotierenden Außenräder vom Salon aus während der Fahrt bei der Arbeit beobachten. An Haupt– und Oberdeck findet sich viel schimmerndes Messing und tiefdunkles Holz. Nicht nur die Lampen versetzen die Passagiere zurück in die Zeiten des Jugendstils. Mit einer Länge von 51,6 m und einer Breite von 11,4 m fällt die <i>Freya</i> auf, während sie am Traditionsschiffshafen auf ihre Passagiere wartet. Die 220 Gäste der Sylter Reederei Adler-Schiffe und der Hamburger Kommunikationsagentur Nordlicht erwartet an diesem Abend eine stilvolle Fahrt an Bord des mehr als 100 Jahre alten Dampfers durch den modernen Hamburger Hafen. Die <i>Freya</i> zeigt sich an diesem Abend von ihrer besten Seite, denn sie soll künftig häufiger in Hamburg eingesetzt werden. Schließlich ist die Stadt das Zentrum der maritimen Events und die Hamburger und ihre Gäste sind geradezu verrückt nach Schiffen und wenn diese mit Königinnen in Verbindung gebracht werden erst recht. Spätestens zum Hafengeburtstag wird der Raddampfer wieder in Hamburg sein und sich den Besuchern der Ein– und der Auslaufparade präsentieren sowie an dem Samstag zu einer Brunch– und zu einer Kaffeefahrt Gäste an Bord nehmen. Hoffentlich zeigt sich dann auch Hamburg von seiner besten Seite. (CF)</p>
<p><b> </b></p>
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		<title>Parks statt Parkplätze</title>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 07:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klessmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[<table cellpadding='10'><tr><td valign='top'><a href='http://www.hafencitynews.de/?p=2275427' title='Parks statt Parkplätze'><img src='http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_2426-25.jpg' border='0'  width='150px'  /></a></td><td valign='top' align='left'><p></p>Die HafenCity wird grüner Man kann die Fortschritte jetzt jeden Tag verfolgen: Nach dem langen kalten Winter schreiten die Bauarbeiten für die nächsten beiden grünen Module für die HafenCity rasant voran. Am Grasbrookpark und am Lohsepark wird eifrig gepflanzt, Erde und Sand bewegt, Steine für Zierde und Abgrenzung gesetzt. Am deutlichsten ist der Fortschritt am(...)<table width='100%'><tr><td align=right><p><b>(<a href='http://www.hafencitynews.de/?p=2275427' title='Parks statt Parkplätze'>Mehr lesen ...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_2426-25.jpg'></p><div id="attachment_2275429" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_3088-25.jpg"><img class="size-medium wp-image-2275429" alt="Der Lohsepark" src="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_3088-25-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Der Lohsepark</p></div>
<p><strong>Die HafenCity wird grüner</strong></p>
<p>Man kann die Fortschritte jetzt jeden Tag verfolgen: Nach dem langen kalten Winter schreiten die Bauarbeiten für die nächsten beiden grünen Module für die HafenCity rasant voran. Am Grasbrookpark und am Lohsepark wird eifrig gepflanzt, Erde und Sand bewegt, Steine für Zierde und Abgrenzung gesetzt. Am deutlichsten ist der Fortschritt am Lohsepark zu sehen der zum 1.Mai zumindest mit einem Teilstück eröffnet werden soll. Rund um den Lohseplatz mit altem Baumbestand wachsen Hügel und Konturen im Rekordtempo aus der Industriebrache. Den Kern des ersten grünen Fleckens bildet der Gedenkort zur Erinnerung an die Deportation von tausenden Menschen, die während des zweiten Weltkriegs von hier aus in die Konzentrationslager gebracht wurden. Zum ersten Mai soll hier die Ausstellung „In den Tod geschickt“, die später hier ihren festen Platz finden soll, erstmals anlässlich des Kirchentages gezeigt werden. Noch steht die große blaue Lagerhalle einer kompletten Fertigstellung im Wege, doch der Druck auf den Pächter der Halle wächst – es besteht Hoffnung dass die Halle vor der vertraglich zugesicherten Pachtzeit abgerissen werden kann. Das was bis jetzt zu sehen ist, ist auf jeden Fall vielversprechend und die HafenCity kann sich auf eine halbwegs großzügige Grünfläche freuen. Ein ähnliches Lob gilt auch für den wesentlich kleineren Grasbrookpark – viel Gestaltungsfreude und der wesentlich größere Spielplatz werden nicht nur Kinder Freude bereiten. Die Eröffnung ist für den Spätsommer geplant, für ein Fest werden noch Mitstreiter gesucht. Klingt soweit doch gut, stutzig – oder entlarvend, ist nur folgender mitgelauschter Dialog einer Mutter mit ihrer halbwüchsigen Tochter: „Wo bist du gewesen?“ so die Mutter, die Tochter daraufhin „Auf der Wiese!“ – gemeint war der Sandtorpark, die liebevoll „Teletubbie-Wiese“ genannte Grünfläche an der Coffee-Plaza. Das Etikett „Wiese“ beschreibt treffend das Problem der sogenannten Parks in der HafenCity – sie sind schlicht zu klein um als solche wirklich wahrgenommen zu werden. Selbst der Lohsepark, der zwar als einziger wirklich diesen Namen das Etikett verdient, sieht jetzt kurz vor der teilweisen Fertigstellung alles andere als groß aus. Um sich dessen wahre Größe zu vergegenwärtigen hilft der Blick auf das Modell der HafenCity im Kesselhaus. Die jetzt noch unbebauten Seiten nicht nur zwischen dem Bahndamm und der Grünfläche sollen noch mit Gebäuden bebaut werden, darunter eine Schule. Auf der anderen Seite entsteht schon demnächst ein ganzes Wohnquartier. Die jetzt noch großzügige Anmutung wird sich schnell relativieren – aber immerhin nicht so stark wie beim Grasbrookpark. Hier ist die Wirkung der Bebauung gerade auf der Südseite im Modell geradezu erschreckend. Im Modell hat man Schwierigkeiten den Park überhaupt zu entdecken. Also bei aller Freude über zusätzliches Grün auch ein Wermutstropfen. Gerade beim Lohsepark hätte man sich nichts vergeben, wenn man den Park schlicht bis zum Bahndamm hätte bauen können.</p>
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		<title>Strawinsky in der Spindel</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 08:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klessmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[<table cellpadding='10'><tr><td valign='top'><a href='http://www.hafencitynews.de/?p=2275415' title='Strawinsky in der Spindel'><img src='http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4347-79.jpg' border='0'  width='150px'  /></a></td><td valign='top' align='left'><p></p>Re-rite erobert das Parkhaus der Elbphilharmonie Es ist zwar sehr optimistisch von Kultursenatorin Barbara Kisseler zu sagen, es sei „das Präludium für die Fertigstellung der Elbphilharmonie” – immerhin dauert es noch ein paar Jahre bis zum ersten offiziellen Konzert – doch ein Baustein in der öffentlichen Akzeptanz von Hamburgs Problembaustelle kann es immerhin sein. Die(...)<table width='100%'><tr><td align=right><p><b>(<a href='http://www.hafencitynews.de/?p=2275415' title='Strawinsky in der Spindel'>Mehr lesen ...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4347-79.jpg'></p><div id="attachment_2275417" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4974-46.jpg"><img class="size-medium wp-image-2275417" alt="Christoph Lieben-Seutter bei der Eröffnung" src="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4974-46-200x300.jpg" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Christoph Lieben-Seutter bei der Eröffnung</p></div>
<p><strong>Re-rite erobert das Parkhaus der Elbphilharmonie</strong></p>
<p>Es ist zwar sehr optimistisch von Kultursenatorin Barbara Kisseler zu sagen, es sei „das Präludium für die Fertigstellung der Elbphilharmonie” – immerhin dauert es noch ein paar Jahre bis zum ersten offiziellen Konzert – doch ein Baustein in der öffentlichen Akzeptanz von Hamburgs Problembaustelle kann es immerhin sein. Die Rede ist von „re-rite. Du bist das Orchester!”, einer multimedialen Ausstellung, die im fast fertigen Parkhaus mit der markanten Spindel und umliegenden Räumen bis Ende Mai stattfindet. Nach der gefeierten Inszenierung des »Human Requiem« im Herbst 2012 auf der Plaza der Elbphilharmonie ist die multimediale Inszenierung von Igor Strawinskys Orchesterwerk »Le Sacre du printemps« (engl. »The Rite of Spring«) ein weiterer Schritt auf dem Weg raus aus den Negativschlagzeilen. „Wenn das Konzerthaus schon nicht fertig wird, dann bespielen wir eben die Baustelle”, sagte Intendant Christoph Lieben-Seutter bei der Eröffnung und liegt damit komplett richtig. Denn auch die Baustelle lässt schon den späteren Charme des auf dem Sockel des Kaispeichers A gebauten Konzerthauses erahnen.</p>
<div id="attachment_2275418" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_5046-118.jpg"><img class="size-medium wp-image-2275418" alt="Cello im Parkhaus" src="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_5046-118-200x300.jpg" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Cello im Parkhaus</p></div>
<p>Am 29. Mai 2013 jährt sich die skandalumwitterte Uraufführung eines der größten Werke der Musikgeschichte zum 100. Mal: Strawinskys »Le Sacre du printemps«, das mit revolutionärer Musik ein heidnisches Opferritual in Töne fasst, verstörte die Menschen 1913 derart, dass es während der Premiere zu tumultartigen Szenen kam. Seither gilt das Werk als Geburtsstunde der musikalischen Moderne und begeistert bis heute nicht nur die Fans klassischer Musik. Einmal mitten im Orchester sein, zwischen Geigen, Pauken und Trompeten, einmal körperlich im Klang baden, den die Instrumente ringsum verströmen, einmal die dynamische Interaktion erleben, die den Dirigenten und seine Musiker verbindet – was bisher nur Menschen möglich war, die ein Instrument spielen, steht bei »re-rite. Du bist das Orchester!« allen offen. Für die Hamburger Inszenierung im Kaispeicher der Elbphilharmonie-Baustelle filmten 29 Kameras während eines »Sacre«-Konzertes das renommierte Philharmonia Orchestra London unter seinem Chefdirigenten Esa-Pekka Salonen aus teilweise spektakulären Perspektiven. In der multimedialen und interaktiven Ausstellung kann das Publikum die einzelnen Musiker nun auf großen Videoscreens hautnah in Aktion erleben. In der Ausstellung kann man auch die Position des Dirigenten übernehmen und vor das gesamte Orchester treten, den Taktstock in der Hand. Oder man manipuliert per Mischpult einzelne Tonspuren, um Instrumente hervorzuheben oder zurückzustellen – genau wie es ein Dirigent im Konzert tut. Und wer möchte, bringt sein eigenes Instrument mit und spielt live im digitalen Orchester mit. Lieben-Seutter: „Durch diese interaktive Präsentationsform wird klassische Musik neu und noch direkter erlebbar als im Konzertsaal. Der Kaispeicher der Elbphilharmonie ist dafür ein idealer Ort, der schon als Baustelle eine magische Wirkung ausübt.“ Der gezielte Einsatz multimedialer Technik soll vor allem jungen Menschen die Faszination klassischer Musik vermitteln. Schulklassen erhalten daher freien Eintritt in die Ausstellung.</p>
<div id="attachment_2275419" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_5161-233.jpg"><img class="size-medium wp-image-2275419" alt="Fragen erwünscht" src="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_5161-233-200x300.jpg" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Fragen erwünscht</p></div>
<p>Das Musikvermittlungsprogramm »Angedockt: re-rite. Du bist das Orchester!« bietet ein umfangreiches Rahmenprogramm für Kinder, Schüler, Jugendliche und Erwachsene an – unabhängig von ihrer musikalischen Vorbildung: von Sonderführungen, Schulbesuchen und Open-Dance-Workshops bis zu einem Mitspiel-Konzert in der Ausstellung.</p>
<p>Weitere Informationen unter www.elbphilharmonie.de/angedockt-re-rite  »re-rite. Du bist das Orchester!« wird ermöglicht durch die großzügige Unterstützung der BMW Niederlassung Hamburg, der Hochtief AG, der K.S. Fischer-Stiftung, der Körber– Stiftung, des Freundeskreises Laeiszhalle + Elbphilharmonie e.V und der Stiftung Elbphilharmonie.</p>
<p>Mi 08.05. bis Mi 29.05.</p>
<p>Öffnungszeiten: So-Mi 10–18 Uhr / Do-Sa 10–21 Uhr</p>
<p>Preise: Erwachsene € 5 / Kinder und Jugendliche bis einschließlich 18 Jahren € 3 Schulklassen (mit Anmeldung): freier Eintritt</p>
<p>Donnerstags ab 19 Uhr freier Eintritt (Tickets nur nach Verfügbarkeit ab 18 Uhr an der Tageskasse)</p>
<p>Tickets im Elbphilharmonie Kulturcafé am Mönckebergbrunnen / Barkhof 3 oder an der Konzertkasse Laeiszhalle; Johannes-Brahms-Platz</p>
<p>Tickethotline: 040 357 666 66 / E-Mail: tickets@elbphilharmonie.de sowie an der Tageskasse an der Elbphilharmonie Baustelle.</p>
<p><strong>Das Konzert zur Ausstellung: Philharmonia Orchestra • Esa-Pekka Salonen</strong></p>
<p>Zur Krönung der Ausstellung »re-rite. Du bist das Orchester!« reist im Rahmen der Konzertreihe »Nordic Concerts« am 25. Mai das Philharmonia Orchestra London mit seinem finnischen Chefdirigenten Esa-Pekka Salonen an und spielt »Le Sacre du printemps« live im Großen Saal der Laeiszhalle. Kaum ein anderer klassischer Musiker steht so sehr für programmatische Offenheit, für Neugier und die Fähigkeit zum Brückenschlag wie Esa– Pekka Salonen, der Komponist, der zum gefeierten Orchesterleiter wurde, der Finne, der 17 Jahre lang die musikalischen Geschicke des Los Angeles Philharmonic Orchestra lenkte und der 2008 seine neue musikalische Heimat in London gefunden hat. Mit seinem Philharmonia Orchestra präsentiert Salonen zwei Skandalwerke, die Musikgeschichte schrieben und für den Aufbruch zu neuen Ufern stehen: Igor Strawinskys »Le Sacre du printemps« und Edgard Varèses »Amériques«, mit denen der Franzose nicht nur seine Wahlheimat New York feierte, sondern dem traditionellen Symphonieorchester völlig neue rhythmische und klangliche Möglichkeiten eröffnete.</p>
<p>Sa 25.05. / 20.00 Uhr / Laeiszhalle Hamburg / Großer Saal Nordic Concerts: Philharmonia Orchestra London ● Salonen Philharmonia Orchestra London Esa-Pekka Salonen, Dirigent Edgard Varèse: Amériques Igor Strawinsky: Le Sacre du printemps € 75 / 65 / 53 / 39 / 18 / 10 Konzerteinführung 19.15 Uhr / Laeiszhalle Hamburg / Kleiner Saal</p>
<p><a href="http://www.hafencitynews.de/?page_id=1739000&amp;file=rerite/">BILDERGALERIE</a></p>
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		<title>Umformung und Umspannung</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 05:24:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klessmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[<table cellpadding='10'><tr><td valign='top'><a href='http://www.hafencitynews.de/?p=2275409' title='Umformung und Umspannung'><img src='http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_3211-114.jpg' border='0'  width='150px'  /></a></td><td valign='top' align='left'><p></p>Eine leuchtende Raupe über dem Oberhafen Wie kann man einen relativ nüchternen braunen überdimensionierten Kasten an der Oberhafenbrücke umformen, um die Umspannung die hier geschieht, von Niedrig– zu einem hoch spannenden Gebäude sichtbar zu machen lautete die Frage eines Wettbewerbes den die Stromnetz Hamburg GmbH gemeinsam mit der HafenCity Universität (HCU) ausgeschrieben und durchgeführt hat.(...)<table width='100%'><tr><td align=right><p><b>(<a href='http://www.hafencitynews.de/?p=2275409' title='Umformung und Umspannung'>Mehr lesen ...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_3211-114.jpg'></p><div id="attachment_2275411" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_3162-65.jpg"><img class="size-medium wp-image-2275411" alt="Sieger des Gestaltungswettbewerbs Wiebke Hoor und Lennart Lenz (Mitte) mit Karin Renner, Vorsitzende der Jury, und Dr. Dietrich Graf, Technischer Geschäftsführer der Stromnetz Hamburg GmbH" src="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_3162-65-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Sieger des Gestaltungswettbewerbs Wiebke Hoor und Lennart Lenz (Mitte) mit Karin Renner, Vorsitzende der Jury, und Dr. Dietrich Graf, Technischer Geschäftsführer der Stromnetz Hamburg GmbH</p></div>
<p><strong>Eine leuchtende Raupe über dem Oberhafen</strong></p>
<p>Wie kann man einen relativ nüchternen braunen überdimensionierten Kasten an der Oberhafenbrücke umformen, um die Umspannung die hier geschieht, von Niedrig– zu einem hoch spannenden Gebäude sichtbar zu machen lautete die Frage eines Wettbewerbes den die Stromnetz Hamburg GmbH gemeinsam mit der HafenCity Universität (HCU) ausgeschrieben und durchgeführt hat. Mitte April wurden die besten vier Entwürfe des Wettbewerbs “trans_form” im Oberhafen prämiert. Gewonnen haben Wiebke Hoor und Lennart Lenz, die das Umspannwerk von einer leuchtend grünen Raupe umspannen lassen wollen.</p>
<div id="attachment_2275412" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_3202-105.jpg"><img class="size-medium wp-image-2275412" alt="Im Umspannwerk konnte man dann staunen" src="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_3202-105-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Im Umspannwerk konnte man dann staunen</p></div>
<p>Einreichen mussten die Studenten sowohl ein künstlerisches Konzept als auch ein architektonisches Modell. Für die Plätze eins bis vier waren Preisgelder von 1.400, 1.000, 600 und 400 Euro ausgelobt. Die Sieger haben zudem Aussicht auf Umsetzung seiner künstlerischen Installation. Zur hochkarätig besetzten Jury gehören der Präsident und Professoren der HCU, Vertreter der Stromnetz Hamburg GmbH, eine bekannte Architektin, ein Künstler und ein Galerist aus Hamburg. Im nächsten Schritt wird nun in Abstimmung mit der Baubehörde die Umsetzbarkeit überprüft.</p>
<p>Professor Lothar Eckhardt vom Studiengang Architektur an der HCU bilanziert den Wettbewerb überaus positiv: “Für unsere Studenten ist eine große Chance, an einem solchen Wettbewerb teilzunehmen. Zum einen entwickeln sie Vorschläge sozusagen unter Echtbedingungen, zum anderen ist ein solcher Wettbewerb natürlich auch eine gute Referenz für ihre zukünftige berufliche Entwicklung.”</p>
<p>“Das neue Gebäude des Umspannwerks HafenCity ist nicht nur technisch auf dem neuesten Stand”, so Dr. Dietrich Graf, technischer Geschäftsführer der Stromnetz Hamburg GmbH, “es verfügt darüber hinaus über eine exponierte räumliche Lage innerhalb der HafenCity. Wir sind sehr angetan vom Ideenreichtum und der Qualität der eingereichten Vorschläge der HCU-Studenten zu seiner künstlerischen Gestaltung.”</p>
<p>Persönlich führte er die Besucher der Veranstaltung durch das demnächst offiziell in Betrieb gehende Gebäude.</p>
<p><a href="http://www.hafencitynews.de/?page_id=1739000&amp;file=umspannwerk/">BILDERGALERIE</a></p>
<p> </p>
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		<title>2:0 Sieg und Aufstieg</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 08:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Jürgensen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[<table cellpadding='10'><tr><td valign='top'><a href='http://www.hafencitynews.de/?p=2275395' title='2:0 Sieg und Aufstieg'><img src='http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/DSCI9979.jpg' border='0'  width='150px'  /></a></td><td valign='top' align='left'><p></p>Es ist geschafft. Mit einem 2:0 Auswärtssieg beim Tabellendritten FC Dynamo Hamburg ist den “Piraten” der Aufstieg in die Kreisliga nicht mehr zu nehmen. Trotz vieler Ausfälle konnte die Störtebeker-Liga das Spiel schnell unter Kontrolle bringen. Richtige Torchancen konnten sich beide Mannschaften in der ersten Halbzeit nicht erarbeiten, bis zur 44.Minute.Nach herrlicher Vorarbeit von Pinto(...)<table width='100%'><tr><td align=right><p><b>(<a href='http://www.hafencitynews.de/?p=2275395' title='2:0 Sieg und Aufstieg'>Mehr lesen ...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/DSCI9979.jpg'></p><div id="attachment_2275397" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/DSCI0002.jpg"><img class="size-medium wp-image-2275397" alt="Spielszene" src="http://www.hafencitynews.de/wp-content/uploads/2013/05/DSCI0002-300x249.jpg" width="300" height="249" /></a><p class="wp-caption-text">Spielszene</p></div>
<p>Es ist geschafft. Mit einem 2:0 Auswärtssieg beim Tabellendritten FC Dynamo Hamburg ist den “Piraten” der Aufstieg in die Kreisliga nicht mehr zu nehmen. Trotz vieler Ausfälle konnte die Störtebeker-Liga das Spiel schnell unter Kontrolle bringen. Richtige Torchancen konnten sich beide Mannschaften in der ersten Halbzeit nicht erarbeiten, bis zur 44.Minute.Nach herrlicher Vorarbeit von Pinto Ferro konnte Hollstegge zum 1:0 vollenden. Nach dem Seitenwechsel versuchte Dynamo mehr Druck zu entwickeln, aber die zwei Torchancen konnte Torhüter Päsler vereiteln. Auch die Störtebeker vergaben einige Konterchancen. In der 88.Minute konnte der eingewechselte Dragicevic nur durch ein Foul im Strafraum gebremst werden. Den fälligen Elfmeter verwandelte Harm zum umjubeltem 2:0. Damit können die Störtebeker nicht mehr vom Aufstiegsplatz verdrängt werden. Natürlich will sich die Mannschaft in den letzten drei Spielen , in der kommenden Woche, auch den Meistertitel sichern.</p>
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