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Treffpunkt Promenade
Monday, 8. March 2010 | Ute Plön

Treffpunkt PromenadeVorurteile ohne Ende Sie kennen es alle, wir wollen nur  ein paar Rundstücke holen und  platzen in das volle Touristenprogramm. Es sind gelangweilte Schüler auf Klassenausflug,...
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Insel der Glückseligen
Sunday, 7. March 2010 | Michael Klessmann

Insel der GlückseligenKriminalitätsstatistik  Die jetzt veröffentliche Polizeiliche Kriminalstatistik zeichnet ein entspanntes Bild für den jungen Stadtteil HafenCity. In den meisten Bereichen liegt...
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Zeremonie bei eisigen Temperaturen
Sunday, 7. March 2010 | Michael Klessmann

Zeremonie bei eisigen TemperaturenMagnifica getauftWer hätte gedacht dass der Winter noch einmal so tiefe Temperaturen bereitstellen würde? Wer die Taufzeremonie der MSC Magnifica hautnah vor Ort erleben wollte musste hart...
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Kerrygold präsentiert Christian Henze und neue Butter
Saturday, 6. March 2010 | Michael Klessmann

Kerrygold präsentiert Christian Henze und neue ButterChristian Oehlers Fleetschlösschen im Blickpunkt So voll ist das Fleetschlösschen morgens selten. Dutzende von Journalisten drängelten sich in der Kult-Location von Christian Oehler....
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Aus im Pokal
Friday, 5. March 2010 | Manfred Jürgensen

Aus im PokalEindrucksvolle Leistung der Störtebeker Mit einer tollen Leistung verabschiedete sich die Störteber-Liga aus der diesjährigen Pokalrunde.Gegen die Oberliga-Mannschaft des S.C.Concordia...
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Einwilligungen müssen nachgewiesen werden
Friday, 5. March 2010 | Anja Bähr

Einwilligungen müssen nachgewiesen werdenKampf den eMail-Spams zum zweitenBereits in der letzten Ausgabe der HafenCity Zeitung berichteten wir darüber, dass sich Unternehmer gegen die Zusendung unerwünschter eMails wehren...
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Brandaktueller Wetterbericht
Friday, 5. March 2010 | Dr.J.R.Mameghani

Brandaktueller WetterberichtSchnee- und Eisfallsicherung auch in der HafenCity! Schneefall und Eisglätte haben auch Hamburg seit Wochen fest im Griff. Fehlendes Streusalz betrifft vor allem die Straßen- und Gehwege....
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Im Herbst startet der erste Studiengang
Friday, 5. March 2010 | Michael Klessmann

Im Herbst startet der erste StudiengangEine Hochschule für die HafenCityNoch lange bevor mit der HafenCity-Universität die erste öffentliche Hochschule in der HafenCity ihren Betrieb aufnehmen wird, entdecken private...
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Kinderkunst für einen guten Zweck
Wednesday, 3. March 2010 | Michael Klessmann

Kinderkunst für einen guten ZweckHaiti braucht Hilfe – Schüler wollen helfenDas Erdbeben ist vorbei, die aktuelle Berichterstattung auch – trotzdem ist das Leid auf Haiti noch immer für den normalen...
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Weitere Nachrichten
Blankenese lädt in die HafenCity ein
Institutionen in der HafenCity
Geschrieben von Michael Klessmann   
Friday, 5. March 2010

Peter Tamm und Klaus Schürmann lauschen den Hafenreden
Peter Tamm und Klaus Schürmann lauschen den Hafenreden
Der 1.Hamburger Hafenempfang

Darauf hatte die Hamburger Hafenwirtschaft wohl gewartet. Klaus Schümann und Peter Tamm riefen in den Hafen und alles was Rang und Namen in der maritimen Welt in Hamburg hat kam zum ersten Hamburger Hafenempfang in das Internationale Maritime Museum. Eine neue Tradition soll begründet werden, bei der sich bei einem geselligen Beieinander neue Kontakte knüpfen lassen oder alte Kontakte wieder aufgefrischt werden. Das Rahmenprogramm bilden unter dem Titel „Die Hamburger Hafenrede“ drei Vorträge von Vertretern der Hamburger Hafenwirtschaft sowie Essen und Trinken und die hervorragend passende Kulisse des Kaispeicher B – sonst nichts und das ist auch gut so. Keine das Gespräch störende Musik und auch keine Tischordnung – Stehtische sorgen für ein stetes Kommen und Gehen und ständige Neugruppierung der Gesprächspartner.

Ein volles Maritimes Museum mit Live-Übertragung
Ein volles Maritimes Museum mit Live-Übertragung
Unzählige Visitenkarten wechseln den Besitzer und stellen sicher, dass auch nach dem Empfang die Gespräche fortgeführt werden können. Geeint werden alle Anwesenden durch ihren Glauben an die Zukunft des Hamburger Hafens. Kein Zweifeln und Hadern mit dem Schicksal ist zu spüren. Auch die Redner – Jens Meier von der HPA, Hermann-J. Klein vom Germanischen Lloyd und Ottmar Gast von der Hamburg-Süd – schienen nicht durch die Krise beeindruckt zu sein. Ottmar Gast fand, dass die Krise hausgemacht sei, zu viele Schiffe seien gebaut worden, die Banken zu leichtfertig mit Finanzierungen umgegangen und alle zusammen sind auf der Suche nach Rendite ins Bockshorn gejagt worden. Und er fürchtete dass „die Zeit des Baus von Containerschiffen in Deutschland Geschichte ist“.  

Letzte Aktualisierung ( Saturday, 6. March 2010 )
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Vom Großmarkt in die HafenCity
HafenCity Persönlich
Geschrieben von Michael Klessmann   
Wednesday, 3. March 2010

Axel Haarmann und Andreas Hertel
Axel Haarmann und Andreas Hertel
Ready to Eat, Ready to Cook

Axel Haarmann und Andreas Hertel arbeiten auf dem Hamburger Großmarkt als Importeure. „Vitamine aus den Gärten der Welt“ ist ihr Motto und deutet schon auf ihren eigentlichen Broterwerb hin, Obst und Gemüse aus aller Herren Länder. Weit entfernt ist der Großmarkt nicht von der HafenCity und so führte die beiden der eine oder andere Weg auch in den neuen Stadtteil am Wasser und eine Geschichte begann, die so oder so ähnlich inzwischen mehrfach passiert ist. Der Pioniergeist der Marketender wurde geweckt und eine Geschäftsidee wurde geboren. Die Nähe zum Großmarkt und ein moderner Stadtteil müssen doch für etwas Besonderes zu nutzen sein, abseits von eingetretenen Pfaden. 

Peggy Thielke,
Peggy Thielke,
Ein moderner Stadtteil, in dem die Menschen wenig Zeit haben und trotzdem Wert auf Lebensqualität legen, könnte andere Bedürfnisse haben bei der Lebensmittelversorgung als andere Stadtteile. Selber kochen ist modern, selber Gemüse putzen eher unbeliebt. Ähnliches gilt für den Genuss tropischer Früchte, die im Supermarkt gerne im transportreifem Zustand relativer Unreife angeboten werden. „Ready To Eat – Ready To Cook“ sollte durch die Nähe zum Großmarkt möglich werden. Hier haben die beiden durch ihren eigenen Stand immer Früchte mit der richtigen Reife bereit, Früchte die beim Transport in die Supermärkte nie akzeptiert werden würden, die aber zur richtigen Zeit beim nur einen Kilometer entfernten Verbraucher zu einem kostbaren Gut werden würden.

 

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Martin Wilhelmi in der HafenCity
Kunst und Kultur in der HafenCity
Geschrieben von Michael Klessmann   
Sunday, 21. February 2010

Martin Wilhelmi im Carls
Martin Wilhelmi im Carls
Erste Lesung im Kultursalon

Mit „Sie können mich nicht wegzappen“ eröffnete Martin Wilhelmi  einen Reigen von neuen Erkenntnissen für einen Teil des Publikums im Carls. Nicht nur für den Kultursalon, sondern auch für einen Teil der Gäste bedeutete „Fernsehfieber“ den ersten Kontakt mit der großen weiten Welt der Lesungen. Der unbefangene Umgang des Publikums mit der Situation und die Schlagfertigkeit des Autors ist dabei zu verdanken, dass der Abend sehr kurzweilig und lebhaft geriet. Auch wenn Wilhlemi schon am Anfang mit lebhaften Worten zwei Stunden harte Textarbeit androhte wurde seine Absicht schon kurz nach Beginn der Lesung torpediert. Wie bestellt klingelten in der Passage „Im Hintergrund hörte man die Telefone klingeln“ im Publikum ein Telefon, kurz darauf war jedes eventuell vorhandene Eis gebrochen.

Als beliebter Autor hatte er viele Fans im Publikum
Als beliebter Autor hatte er viele Fans im Publikum
Die Frage „Ist immer noch keiner tot?“ brachte einen Dialog in Gang der einigen Unterhaltungswert besaß. Schlagfertig antwortete Wilhelmi mit „Soll ich nochmal anfangen?“ und musste gleich darauf noch einmal auf die Bremse treten als zum Leidwesen einiger junger Frauen ein zukünftiger Toter im Krimi immer noch nicht das Zeitliche gesegnet hatte. „Oh wie schade“ hallte es aus dem Fanblock und es hätte nervig werden können, wenn Martin Wilhelmi die Situation nicht im Griff gehabt hätte. Immerhin bescherte das Feedback dem Carls eine echt interaktive Lesung: „Suchen Sie sich einen Fundort aus“ bot er dem Publikum an, und ließ dem Publikum die Freiheit der Wahl. Auch ein schriller Schrei einer weniger nervenstarken Dame aus der Lesungsanfängerecke wurde erfolgreich zweitverwertet .Mit „Können Sie den Schrei bitte nochmal machen“ wurde die Lautäußerung an passender Stelle in die Handlung eingebaut.

Letzte Aktualisierung ( Sunday, 21. February 2010 )
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Uschi Wittich und Hafennacht e.V.
Kunst und Kultur in der HafenCity
Geschrieben von Michael Klessmann   
Monday, 8. February 2010

Flying Dinner im Kultursalon
Flying Dinner im Kultursalon
Der Kultursalon und die Damen von der Elbchaussee

„Ich hatt als Kind schon einen Ladestock im Rücken, und saß auf echten alten Möbeln rum wie angefroren“ – nur ein paar Zeilen aus einem alten Lale Andersen Lied, dass - ein wenig um die HSH-Nordbank und E-Mail aufgefrischt – von Hafennacht e.V. wie immer erfrischend vorgetragen und zeitlos in seiner Aussage ist und sich nahtlos in das Gesamtrepertoire der drei Musiker einreiht. Wer glaubt, die Quelle all dieser Lieder sei ausgiebiger Konsum alter Haifischbar-Folgen irrt. Heiko Quistorf, Fels in der Brandung am Akkordeon erzählt, dass es eher Tipps von Fans, Freunden und Bekannten sind die die Hafennacht auf die Spur von neuen Liedern bringen – und, auch das kommt vor - das Eigenkompositionen sich nahtlos in die Lieder von Hans Albers, Sven Regener und Rio Reiser einfügen. „Auf der Wattseite“, „Am Hafen“ und „Flaute“ klingen so wie moderne Meerlieder klingen sollen und halten den Vergleich mit Sven Regeners „Elbe 1“ und den Stücken von Rio Reiser und Jaques Brel stand.

Labskaus mit Wachtelei
Labskaus mit Wachtelei
Im Carls gab es die Essenz zu hören, wie immer begünstigt durch die Raumakustik und nach Aussagen der Drei auch durch die Nähe zum Publikum, die sich nur in kleinen Locations wie dem Salon Privé des Carls ergibt. Das Carls servierte dazu im „Flying Dinner“ modernisierte Hamburger Nationalgerichte wie Labskaus mit Wachtelei oder ein Mini-Hamburger-Rundstück und zum Abschluss durfte natürlich Rote Grütze nicht fehlen. Nur die von Ute Wittich vorab geratenen Krabben waren nirgends zu finden.

Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 9. February 2010 )
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Der Teenservice des Jugend- und Kulturzentrums Neustadt
Jenseits des Zollkanals
Geschrieben von Michael Klessmann   
Tuesday, 2. February 2010

Die Jungs vom Teenservice
Die Jungs vom Teenservice
Jugendarbeit mit Doppelwirkung

Wer das JUKZ in der nördlichen Neustadt betritt, findet sich in einer für HafenCity-Menschen ungewohnten Umgebung wieder. Ein ausgelassenes Treiben von Jugendlichen aller Herkunft, beschäftigt mit dem, was einem eben so als Teen Spaß macht. Die einen spielen zusammen, die anderen machen Hausarbeiten oder basteln. Mitten im Geschehen: Ein Team von Pädagogen, die darauf achten, das inmitten des Trubels auch ein wenig Struktur erhalten bleibt.

Harun
Harun
Estella, Harun, Justin, Okan und Sascha sind auch dabei, aber mit etwas ernsterem beschäftigt. Sie sind zwischen 14 und 18, kommen aus der Neustadt und den Stadtteilen drumherum und wollen etwas fürs Leben lernen. Dazu haben sie mit Unterstützung von Frieda, einer pensionierten Lehrerin, eine Übungsfirma gegründet und sind durch den gesamten Prozess einer normalen Unternehmensgründung gegangen. Sie haben Marktforschung gemacht, um den Wert ihrer Arbeitskraft zu ermitteln und den Markt für Dienstleistungen zu erkunden. Sie haben Werbung gemacht, um ihre Dienste bekannt zu machen und dabei viel über Angebot und Nachfrage, den Wert von Freundlichkeit und Zuverlässigkeit gelernt. Sie haben einen der ihren zum Geschäftsführer gewählt und Funktionen verteilt. Und sie haben gearbeitet – Flyer verteilt, Schränke aufgebaut, geputzt, Koffer getragen – eben alles, wo weine helfende Hand wichtig war. „Nicht immer hat alles geklappt, aber wir haben immer daraus gelernt“ erzählt Okan, der gewählte Geschäftsführer der Jugendlichen.

 

Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 2. February 2010 )
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Wer arbeitet gegen den Hafen in Hamburg?
Magazin
Geschrieben von Michael Klessmann   
Sunday, 31. January 2010

Ein unvergleichlicher Anblick - Ein 300 Meter Gigant auf dem Weg von der HafenCity in die Nordsee
Ein unvergleichlicher Anblick - Ein 300 Meter Gigant auf dem Weg von der HafenCity in die Nordsee
Springt doch woanders über die Elbe!

Zugegeben, die Forderung ist provokant, aber wer will den Sprung über die Elbe wirklich und welchen Preis bezahlt Hamburg dafür? Ist der Anschluss der Gebiete südlich der Elbe wirklich gewünscht oder nur elitäre Politik über die Köpfe der Betroffenen hinweg? Ist der Hafen für Hamburg verzichtbar geworden? Steigt die Attraktivität der HafenCity durch den Sprung oder wird die HafenCity langweilig?
Ein typisches Bild abends am Dalmannkai: Man kommt nach Hause, fährt oder geht über die Klappbrücke über den Sandtorhafen und sieht durch die Lücken zwischen den Häusern einen großen Frachter auslaufen. Die Brücke fast ebenso hoch wie die umliegenden Häuser – ein Bild dass man in dieser Form fast nirgends wo sonst auf der Welt hat.

Auch im Winter ein eindrucksvoller Anblick - Ein Hafen der arbeitet
Auch im Winter ein eindrucksvoller Anblick - Ein Hafen der arbeitet
Diese starken Eindrücke, gerade in der Dunkelheit mit Lichtern auf dem Wasser und gerne auch mit Nebel verbunden machen aus der HafenCity einen mystischen Ort, aus den Landspitzen fast selbst Schiffe irgendwo im Nirgendwo. Eine Atmosphäre die unbezahlbar ist und die letztlich auch den Wert der HafenCity ausmacht. Alles Gemecker über Abgase, Lärm und Gerüche gerät sofort in den Hintergrund, wenn sich in der Dunkelheit und leichtem Nebel Schiffe wie die „Atlantic Voyager“ oder ein großer Stückgutfrachter vom Steinwegterminal, begleitet von zwei Schleppern, in Richtung Nordsee verabschieden.

Letzte Aktualisierung ( Sunday, 31. January 2010 )
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March 10, 2010 (19:00)
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March 11, 2010 (19:00)
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AidaBlu
March 13, 2010 (08:00)
(Schiffe) Kreuzfahrtterminal HafenCity

AidaBlu
March 20, 2010 (08:00)
(Schiffe) Kreuzfahrtterminal HafenCity

CARLS Kultursalon - Wortreicher Abend mit Dagmar Berghoff und Jo Brauner
March 21, 2010 (18:30)
(Kultur) Zwischen Maske, Live-Schaltung und Teleprompter: Dagmar Berghoff und Jo Brauner wissen viel zu erzählen aus dem faszinierende...

Tod nach Ermessen
March 22, 2010 (19:00)
(Kultur) Expertenrunde zu lebenserhaltenden Therapien, ethischen Kriterien, rechtlichen Rahmenbedingungen und einer besseren Medizine...

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