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Nachrichten
Editorial: Ab Montag gibt es die Augustausgabe
29/07/2010 | Michael Klessmann
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Don‘t mention the war!
Diesen martialischen Befehl gab Basil Fawlty in der britischen Fernsehserie „Fawlty Towers“ an seine Mitarbeiter aus, um die deutschen Besucher des Hotels nich [ ... ]


Masterplanüberarbeitung der östlichen HafenCity
28/07/2010 | Michael Klessmann
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Öffentliche Einladung des Netzwerk HafenCity e.V. für alle Mitglieder des Netzwerkes und interessierte Bewohner und Beschäftige zur Folgeveranstaltung zum Thema Masterplanüberarbei [ ... ]


Baggern für die Fähre
27/07/2010 | Michael Klessmann
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Notwendig, Laut und nervig Zur schönsten Sommerzeit, gerade als alle mit offenen Fenstern schliefen und das Wasser gemütlich plätschernd die letzte Tiefschlafphase einleitete, war es j& [ ... ]


Cruisen bei Tüdel un Tampen
27/07/2010 | Brigitte Wollmann
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Sandtorhafen Haben schon die Cruise Days einen Pflicht-Rot-Punkt im Kalender kommt noch ein weiterer hinzu. Am kommenden Wochenende findet von Freitag, 30.7. bis Sonntag, 1.8. im Sandtorhafen zum erst [ ... ]


Nachbarschaft verbindet
27/07/2010 | Michael Klessmann
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Senator Dietrich Wersich ruft zu lebendigem Miteinander auf In vielen Dingen hat die HafenCity schon das, zu dem Dietrich Wersich im September aufruft. Gute Nachbarschaft. Bei den Hamburger Aktionstag [ ... ]


Shortcuts vom Wochenende
25/07/2010 | Michael Klessmann
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Weinspeicher B feiert Jubiläum

Mit Live-Musik und reduzierten Weinpreisen feierte der Weinspeicher B am Kaiserkai seinen ersten Geburtstag. Die Geschäftsführerinnen Anja Blaufuß u [ ... ]


Jenny Wang mischt die Brandstwiete auf
24/07/2010 | Michael Klessmann
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ToRaJa – Südostasiatische Spezialitäten  Der Name ToRaJa verlangt nach ein wenig Erklärung. Er ist nicht etwa eine Abkürzung oder der Nachname der Restaurantbesitzerin,  [ ... ]


Cruise Days in der HafenCity
22/07/2010 | Michael Klessmann
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Tüdel & Tampen trifft auf die Blue Night Die Kreuzfahrttage bescheren der HafenCity neben den Kreuzfahrtschiffe noch eine ganze Reihe weiterer Attraktionen. Ganz vorne weg der maritime Basar  [ ... ]


Cosma Shiva Häagen liebt Dazs
19/07/2010 | Michael Klessmann
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Staraufgebot im Carls Die erste Frage die sich bei der Vorstellung der neuen Werbekampagne von Häagen-Dazs im Carls stellte war ganz einfach: Wieso das Carls und nicht der Häagen-Dazs-Shop e [ ... ]


Praxis Am Sandtorkai
HafenCity Persönlich
Geschrieben von Michael Klessmann   
Sunday, 25. July 2010

Bettina Leuser und Stefanie Bottari-Fleischer freuen sich auf den August, wenn es endlich losgeht
Bettina Leuser und Stefanie Bottari-Fleischer freuen sich auf den August, wenn es endlich losgeht
Junge Therapeutinnen in alten Gemäuern

Bettina Leuser und Stefanie Bottari-Fleischer haben sich ihren Traum von einer eigenen Physiotherapiepraxis an einem besonderen Ort erfüllt: Der Block N in der Speicherstadt direkt neben der Kibbelstegbrücke ist gerade frisch renoviert worden, mit Fahrstuhl, Parkhaus nebenan und Lichthof im Zentrum. Ab August lohnt sich der Weg nicht nur in die Markthalle sondern auch in die Etagen – hier sagt man korrekterweise Böden – oberhalb des kleinen Foodcourts. Auf dem dritten Boden befindet sich die helle und modern eingerichtete Praxis, der man die Speicherstadtvergangenheit trotzdem noch ansieht. Die Behandlungsräume blicken über den Sandtorkai auf den Traditionsschiffhafen und das Kreuzfahrtterminal.

Die Block N an der Kibbelstegbrücke ist modernisiert worden
Die Block N an der Kibbelstegbrücke ist modernisiert worden
Auf der Behandlungsliege blickt man entspannt den Grossen Grasbrook entlang auf den Bug der großen Kreuzfahrtschiffe.  Sowohl Bettina Leuser als auch Stefanie Bottari-Fleischer haben für ihre jungen Jahre schon eine Menge Erfahrung angehäuft. Neben der zur erwartenden Physiotherapeutenausbildung haben beide eine ganze Reihe von Aus- und Fortbildungen gemacht, Bettina Leuser hat sogar schon in Australien in einer Sportmassagepraxis in Australien gearbeitet. Die beiden sehr sympathischen jungen Damen hatten sich auf der Suche nach einer Praxis für ihre Existenzgründung sofort in die Räume am Sandtorkai verliebt. Es gab keine lange Diskussion, beide waren sich sofort einig: Das ist es!

 

Letzte Aktualisierung ( Thursday, 29. July 2010 )
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Von Badelatschen und Kranen
HafenCity Persönlich
Geschrieben von Michael Klessmann   
Sunday, 18. July 2010

Ulf Boll, scheidender Geschäftsführer des Steinweg-Terminals
Ulf Boll, scheidender Geschäftsführer des Steinweg-Terminals
Ein Besuch auf dem Steinweg-Terminal

Die HafenCity liegt an einer Grenze. Modernes Wohn- und Arbeitsquartier treffen auf Industrie- und Hafenanlagen auf der gegenüber liegenden Elbseite. Aus diesem Kontrast zieht sie ihren eigentlichen Reiz, dieser Kontrast kann aber auch zu Problemen führen. Verständnis und Verstehen hilft dabei ein freundlich nachbarschaftliches Verhältnis der beiden Seiten herzustellen, Vorreiter bei dieser Kooperation ist dabei die C.Steinweg GmbH & Co.KG vom Süd-West Terminal gegenüber des Strandkais. Dessen Geschäftsführer Ulf Boll hatte in der Vergangenheit schon einmal eine Einladung an die Nachbarn aus der HafenCity ausgesprochen sich doch einmal das Geschehen auf der anderen Seite aus der Nähe anzusehen - garniert mit hilfreichen Erklärungen. Der erste Besuch 2008 auf dem Steinweg-Terminal war ein echtes Highlight, mit Kranbesteigung und Schiffsbesichtigung, mehr Hafen ging nicht. Nun stand der zweite Besuch auf dem Terminal an, angeregt durch zahlreiche Nachfragen von Nachbarn, ob sich denn dieses Super-Erlebnis wiederholen lasse.

Rainer Fabian, sein Nachfolger auf einem der Krane
Rainer Fabian, sein Nachfolger auf einem der Krane des Terminals
Rund dreissig Nachbarn wurden an einem warmen Samstagvormittag von einem eigens von C.Steinweg gecharterten Linienbus von der HafenCity in den Kamerunweg gebracht. Diesmal erwarteten die HafenCity gleich zwei Geschäftsführer am Tor, der alte - Ulf Boll, und der neue - Rainer Fabian. Ulf Boll - einer dieser typischen Hamburger mit echtem Hafenhintergrund, mit trockenem Humor und einem Hauch von Hamburger Platt in der Stimme - geht in die Firmenzentrale nach Rotterdam.

 

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HafenCityBlick in der HASPA
Magazin
Geschrieben von Michael Klessmann   
Wednesday, 14. July 2010

Henning Voscherau in der HASPA-Filiale in der HafenCity
Henning Voscherau in der HASPA-Filiale in der HafenCity
Der „Vater“ der HafenCity erzählt

Mangelndes Selbstvertrauen kann man Hamburgs Ex-Bürgermeister Henning Voscherau nicht nachsagen. Wenn man dem glauben darf, was er da in knapp 45 Minuten seinen Zuhörern in der HASPA-Filiale in der HafenCity erzählt, ist er nicht nur der Vater der HafenCity, sondern auch der Urheber vieler weiterer Projekte, die er während seiner Amtszeit von 1988 bis 1997 angestoßen und bei denen heute seine Nachfolger die Früchte ernten. Die vierte Elbtunnelröhre, das CTA – Containerterminal Altenwerder und der Ausbau des Flughafens – alles Projekte die Voscherau und seine Vertrauten kurz nach der Wende in die Wege leiteten und von denen Hamburg heute profitiert. Wie es auch wirklich gewesen sein mag, man hört ihm einfach gerne zu, wenn er – immer ein wenig hamburgisch verschmitzt – aus der Zeit erzählt.

Lebhaft trotz hoher Temperaturen
Lebhaft trotz hoher Temperaturen
Wie er es sich mit dem damaligen Oberbaudirektor Egbert Kossak verdarb, weil er diesen nicht in die Vorplanungen zur HafenCity mit einbezog und stattdessen Volkwin Marg die ersten Entwürfe zeichnen ließ. Kossak war Voscheraus Meinung nach zu eng mit einigen Journalisten befreundet und hätte nicht lange genug „dicht“ gehalten – tödlich für die Vorplanungen zur HafenCity. Ebenso unterhaltsam die Winkelzüge mit denen er Hafenunternehmen und Vattenfall unter Vorwänden, mit Überredungskraft und ein wenig Kleingeld aus dem Planungsgebiet hinauskomplimentierte – immer auf die Verschwiegenheit und Risikobereitschaft seiner Mitwisser angewiesen – und manchmal auch auf die zusätzliche Überredungskraft eines „Absackers“ im vertrauter Umgebung.

 

Letzte Aktualisierung ( Thursday, 15. July 2010 )
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Schlimmer geht immer
HafenCity - Subjektiv!
Geschrieben von Conceicao Feist   
Saturday, 10. July 2010

Schön und nicht unproblematisch - die Elbphilharmonie
Schön und nicht unproblematisch - die Elbphilharmonie
Was ist heisser? Das Wetter oder die Verkehrsprobleme in der Hafencity?

Als  Mitglied im Netzwerk HafenCity und als interessierte und betroffene Bürgerin dieses Stadtteiles machte ich mich an einem wunderschönen späten Nachmittag zu einer „Plauderstunde“ zum Thema „Elbphi und Verkehr“ in den Kaiserkai 3 auf. Dort stellte die Verkehrs-AG des Netzwerkes allen Interessierten Ihre Recherchen und Vorschläge  zu diesem Thema vor( Näheres dazu konnten  alle in der HafenCityzeitung und im HafenCity-Forum lesen)

Wer erwartet hat, dass an diesem Ort verbitterte Menschen versuchen Ihre Strasse vom fremden Autoverkehr freizuhalten , wurde bitter enttäuscht. Vielmehr traf ich auf engagierte Betroffene, die sich engagiert, konstruktiv  und mit hohen Zeitaufwand mit der Analyse des Problems und mit pragmatischen Lösungen auseinandersetzten.

Über alles stand die Übereinkunft, dass „ein reibungsloser fliessender Verkehr für die Elbphi ermöglicht werden soll, der mit den Wünschen und Notwendigkeiten von Bewohner, Firmen , Arbeitnehmer und sonstigen echten Anlieger   kompatibel sein soll“! Es geht also darum,  alle berechtigten Interessen unter einem Hut zu bringen und den Verkehr trotzdem fliessen zu lassen!
Nun müssen alle denken, das dieses ein unerfüllbarer Wunsch und total lebensfremd ist. UND SIE HABEN RECHT, aber nur dann  wenn die Verantwortlichen aus der  Verwaltung-und auf der politischen Ebene  in alten Mustern verharren. Wie sonst soll man sich erklären, dass der Senat keinen Verkehrskoordinator für die HafenCity / Innenstadt und Anfahrtswege ernennt? Warum gibt es keinen Masterplan Verkehr ? Vielmehr wird dieses heisses Eisen dem freien Spiel der Verwaltung mit vielen unterschiedlichen  und unkoordinierten Zuständigkeiten überlassen. Was gewinnt Hamburg durch einen Verkehrsinfarkt , der nicht nur Nerven und Zeit kostet sondern auch betriebs- und volkswirtschaftliche Schäden verursacht?

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Alt-Hamburger Aalspeicher
Gastro Features
Geschrieben von Michael Klessmann   
Saturday, 10. July 2010

Marcus Böse mit dem großen Aalkorb
Marcus Böse mit dem großen Aalkorb
Die Deichstrasse kennenlernen

Es kommt der Tag, da hat man einfach genug von Wasabi-Kartoffelpüree und Sushi, möchte einfach mal wieder ein ehrliches Fischgericht essen - doch wohin gehen und nicht in die Hände von Tiefkühlfisch- und Friteusenbarbaren geraten? Die Antwort ist einfacher als man sich vorstellen kann, der Weg nicht weit. Der Alt-Hamburger Aalspeicher in der Deichstraße gehört zu den unauffälligen kleinen Restaurants in Hamburg, die man seit Ewigkeiten vom Namen her kennt, meist Institutionen hanseatischer Traditionen, und trotzdem waren die meisten Hamburger noch nie dort essen. Das kleine grüne Haus in der Deichstraße gehört zu den ältesten in Hamburg, der große Brand begann ein paar Häuser weiter. Seit über dreissig Jahren in Besitz der Familie Eismann, ist der gute Geist des Hauses Oberkellner Marcus Böse. Böse ist ein Hort an Geschichten und Anekdoten aus der Geschichte des Restaurants, in dem schon Könige und andere große Häupter der Geschichte gegessen haben - und immer noch von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt tun.

Ein leckeres Aalbrot
Ein leckeres Aalbrot
Die Portiere der großen Hamburger Hotels schicken ihre Gäste in den Aalspeicher wenn grundsolide Fischküche und eine Weinkarte die alle Wünsche erfüllen kann, gefragt sind. Und dazu natürlich Ambiente: Die 14 Sitzplätze umfassende schmale Terrasse über dem Nikolaifleet bietet einen klasse Blick auf Fleet und Nikolaikirche. Innen lädt der neu gestaltete Sommergarten - ein verglaster Gang zwischen zwei alten Häuserfassaden - ein, gediegener geht es im eigentlichen Restaurant zu. Für seine exklusiven Gäste hält Marcus Böse den Clubraum im ersten Stock vor, hier speisen auch schon mal Hamburger Reeder und Großkaufleute unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu Mittag.

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Verkehrsarbeitsgruppe stellt erste Ergebnisse vor
Institutionen in der HafenCity
Geschrieben von Michael Klessmann   
Thursday, 8. July 2010

Die Arbeitsgruppe Verkehr hatte sich mit dem Verkehr am Dalmannkai beschäftigt
Die Arbeitsgruppe Verkehr hatte sich mit dem Verkehr am Dalmannkai beschäftigt
Stichwort Verkehr Am Kaiserkai

Die Lage ist ernst und fast hoffnungslos, könnte das Fazit der außerordentlichen Mitgliederversammlung des Netzwerk HafenCity lauten, doch noch geben die Mitglieder der Verkehrsarbeitsgruppe die Hoffnung nicht auf mit den richtigen Ideen den Verkehrskollaps in der HafenCity zu verhindern. „Es mangelt in der Planung an vernetztem Denken“ ist einer der Vorwürfe, die Jens Ludwig und Thomas Magold gegenüber den planenden Stellen haben. Thema: Der Dalmannkai, die Elbphilharmonie und der Verkehr. Dabei sprengen die vorgestellten Zahlen teilweise die Vorstellungskraft der Zuschauer. Bei geplanten drei Konzerten am Tag im großen Saal, plus den zwei kleinen Sälen, Publikumsverkehr im Hotel mit zweihundert Zimmern, Lieferverkehr für beide Institutionen, die vierzig Wohnungen, sowie als wichtigster Faktor die Besucher der öffentlichen Plaza in der Elbphilharmonie ergibt sich allein aus der möglichen Summe aller Personenbewegungen eine Zahl zwischen zehn und vierzigtausend Bewegungen pro Tag.

In der HafenCity gibt es Befürchtungen über den Verkehr der Zukunft
In der HafenCity gibt es Befürchtungen über den Verkehr der Zukunft
Wobei laut Thomas Magold, immerhin Vorsitzender des Tourismusverbandes Hamburg, die Zahl der möglichen Besucher der Plaza überhaupt noch nicht abzuschätzen ist. Wenn auch nur ein Bruchteil der Hamburg-Touristen die Elbphilharmonie besuchen möchten – und als absolutes Highlight in Hamburg ist das durchaus zu erwarten – wird es eng am Dalmannkai. Die Zahlen der Planer gehen dabei von einer ungefähren Splittung der Besucher aus. Die eine Hälfte wird mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, die andere Hälfte in der einen oder anderen Form individuell.

 

Letzte Aktualisierung ( Thursday, 8. July 2010 )
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