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Mittendrin statt nur daneben |
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Geschrieben von Michael Klessmann
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Sunday, 15. June 2008 |
 Los geht es - Das HafenCity Hamburg GmbH-Team Aus dem Leben der Teamleiter beim HSH Nordbank RunEs regnet! Es ist aber nicht Samstag, sondern Sonntag, einen Tag nach dem HSH-Nordbank-Run. Mehr als 28.000 Läufer haben sich am Tag zuvor durch die HafenCity bewegt, für nicht wenige der erste Kontakt mit der HafenCity, für einige auch der erste Kontakt mit einer Sportveranstaltung, an der sie aktiv teilgenommen haben. Eine Ausnahme bilden vielleicht die üblichen Schulsportfeste in der Jugend. Diese Läufer aber hatten Glück mit dem Wetter, bis auf wenige Tropfen gegen vier Uhr herrschten sonnige "Licht an - Licht aus" Verhältnisse, ideal für eine Laufveranstaltung.
 Das HafenCityNews-Team beim Gruppenfoto Um den Reiz eines solchen Events zu erkunden reicht es nicht, nur von außen zuzuschauen - Man muß mitmachen. Und es macht Spaß! Und es spricht sich unter den Firmen rum, dass der HafenCity-Lauf ein erstklassiger Betriebsklimaverbesserer ist. Gerade unter den mittelständischen Betrieben, die mit 10 bis 50 Läufern an den Start gehen, sieht man, wieviel Spaß die Mitarbeiter bei der gemeinsamen Sporterfahrung haben. Viele lernen sich erst jetzt richtig kennen. Das gemeinsame Outfit stärkt den Zusammenhalt und reißt Barrieren nieder. Der Chef und die Sekretärinnen in den gleichen Laufklamotten, und häufig hat nicht der Geschäftsführer, sondern irgendein anderer engagierter Mitarbeiter die Teamchef-Cap auf. Und wer in die gelösten Gesichter von Mitarbeitern blickt, die, egal wie, das erste mal in ihrem Leben an einer Sportveranstaltung mit tausenden von Zuschauern teilnimmt, bekommt auch einen anderen Blick auf seine Kollegen. Um den Reiz auch noch nicht infizierten Mitmenschen näher zu bringen, hat HafenCityNews drei Teams beobachtet oder begleitet.
 Das begehrte Shooter-T-Shirt HafenCityNews-Team
Was liegt näher, wenn man den HafenCity-Lauf erkunden möchte, als selber ein Team aufzustellen. Erster Schritt: Anmeldung eines Teams beim Organisationskomitee, vorsichtshalber mit der kleinsten Größe, zehn Läufern. Später erwies sich die Vorsicht als richtig, war es doch schwieriger als erwartet, potentielle Mitläufer vom Spaßcharacter der Veranstaltung zu überzeugen. Hier also nochmal der Hinweis für das nächste Jahr: Es geht nicht um die Zeit oder um die Geschwindigkeit, sonder um den olympischen Gedanken, dabeisein ist alles. Nach der Anmeldung kommt dann der nächste Schritt, die Gestaltung eines Teamshirts, der allerdings großen Spaß gemacht hat und von allen Teilnehmern einhellig für Gut befunden wurde. |
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Letzte Aktualisierung ( Sunday, 15. June 2008 )
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Besuch der Spinnenfrau |
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Geschrieben von Michael Klessmann
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Saturday, 31. May 2008 |
 Ein kurzweiliger Vortrag von Anja Nioduschewski informierte über die Spinnenplage in der HafenCity Kurzweilige Lach- und Sachgeschichten rund um die Brückenspinne im NachbarschaftstreffSich selbst mußte Anja Nioduschewski, die Spinnenfrau der Uni Hamburg, erstmal selbst mit einer Therapie von ihrer Arachnophobie befreien, jetzt forscht sie in der HafenCity, um eine Lösung für das Brückenspinnenproblem zu finden.
Unter dem Motto "Die HafenCity spinnt" hatte der Nachbarschaftstreff gerufen und vierzig Nachbarn folgten dem Ruf. Das Thema Spinnen hatte viele mobilisiert, die eindrucksvollen Werke der Spinnen konnte man dann auch an direkt den Fassaden im Innenhof der Bergedorf-Bille-Bauten besichtigen. "In der HafenCity und Speicherstadt herrschen ideale Lebensbedingungen für die Spinnen" führte Anja Nioduschewski aus, "aber auch in Duisburg kann man die Brückenspinnen bei ihrer Arbeit beobachten". Im Duisburger Binnenhafen gibt es eine Brücke, die liebevoll "Spinnenbrücke" genannt wird und die viele Duisburger unheimlich finden. In der HafenCity aber findet die Spinne alles was sie braucht. Zuckmücken, von denen es Frühlings-, Sommer- und Herbstpopulationen gibt, Wasser, verwinkelten Bauten und nachts Beleuchtung.
 Der Gegenstand der Forschungen der Spinnenfrau Die Brückenspinne, wissenschaftlicher Name Larinioides sclopetarius, ist das Thema der Doktorarbeit von Anja Nioduschewski, konkret "Wissenschaftliche Expertise über die Reduzierung von Spinnenbefall in der Hafencity Hamburg". Dieses Wissen wollte sie, die seit einiger Zeit im Auftrag der HafenCity Hamburg auch nachts, an Fassaden kletternd das Verhalten dieser noch kaum erforschten Spinnenart zum Wohle der Menschen in der HafenCity erforscht, mit dem Nachbarschaftstreff teilen. Dazu gab sie kurzweilig auch Tipps zum Thema Vermeidung von Spinnen.
Um das Ergebnis vorweg zu nehmen: Die Spinnen können aus der HafenCity nicht entfernt werden, dazu sind die Lebensbedingungen zu gut. Vielleicht ist das auch nicht wünschenswert, wie ein Nachbar anmerkte, denn die Spinnen sind Teil eines Gleichgewichtes, das in seiner positiven Konsequenz auch den Zuzug von Vögeln und die Reduzierung von Mücken bedeutet. Doch bis dieses Gleichgewicht eingetreten ist, können Anwohner, Verwalter und Architekten ihren Teil dazu beitragen, das Auftreten der Spinnen zu begrenzen. |
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Letzte Aktualisierung ( Saturday, 31. May 2008 )
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Der 819. Hamburger Flughafengeburtstag |
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Geschrieben von Michael Klessmann
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Saturday, 10. May 2008 |
 Rettungshubschrauber wendet am Steinwegterminal Zunächstmal vorweg - Die Spitze des Strandkais ist der beste Platz in der HafenCity um den Hafengeburtstag zu geniessen. Auch wenn offiziell versucht wurde durch Absperrungen und einen Wachmann das Betreten zu verhindern, konnte zumindest am Freitag die Einlaufparade ungestört und in bester Position beobachtet werden. Offizielle Begründung für die Absperrung ist, dass der Strandkai nicht wirklich verkehrssicher sei. Zumindest einer konnte am Samstag dann die gute Sicht geniessen, der Wachmann, der inklusive Auto die Spitze des Strandkais bewachte.
Wurde schon das Wetter erwähnt?
 Doppeldeckerstaffel über den Kränen der Elbphilharmonie Hafengeburtstag in der HafenCity bedeutet auch, das der Eindruck entsteht, der Hafengeburtstag sei eine riesige Flugschau mit Schiffsbegleitung. Vor der malerischen Kulisse hin und her fahrender Schiffe gibt es alle Arten von Flugzeugen und Hubschraubern aus der Nähe zu betrachten. Ab morgens um 10:00 Uhr gibt es Tiefflugschauen von JU52, aller Arten von historischen Dorniers, Kunstflugzeugen, Hubschrauber als Teilnehmer, wie der Seenotrettungshubschrauber Sealion, Hubschrauber als Begleiter, wie die Kamerahubschrauber und Rundflughubschrauber, und last but not least scheint jede Hamburg anfliegende Verkehrsmaschine eine Ehrenrunde über dem Hafen - und über der HafenCity zu drehen. Das Ganze erzeugt einen permanenten Geräuschpegel zusammen mit den unzähligen Schiffsmotoren. Aber - auch Veranstaltungen dieser Art sind der Grund in die HafenCity gezogen zu sein und es macht Spass mitten drin zu sein. Der Wochenendeinkauf gerät zu einem Abenteuer der ganz eigenen Art und der Weg Brauerknechtsgraben - Kaiserkai dauert doppelt so lange und ist doppelt so interessant wie sonst, vor allem, wenn der Einkaufskorb sichtbar mit Lebensmitteln belegt ist. Für den Großteil der Touristen ist an der Baustelle der Elbphilharmonie Schluß, von dieser Seite sieht der Kaiserkai noch zusehr nach Baustelle aus, doch die, die sich nicht irritieren lassen reichen aus, um die Promenade zu füllen - aber - nur ein wenig mehr als an normalen guten Sonnentagen am Wochenende. |
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Letzte Aktualisierung ( Saturday, 10. May 2008 )
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Was bedeutet der Koalitionsvertrag für die HafenCity und Speicherstadt ? |
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Geschrieben von Michael Klessmann
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Friday, 18. April 2008 |
 Die HafenCity von oben - Was bringt die Zukunft ? Eine erste Annäherung
Leuchtturmprojekte
Wer den Koalitionsvertrag der Grünen und der CDU zum Thema HafenCity durchsuchen läßt, findet alleine 17 Fundstellen zum Thema HafenCity, eine zum Thema Speicherstadt, und eine Reihe Stellen die sekundär mit der HafenCity zu tun haben. Erste Nachricht in diesem Zusammenhang: Das Science-Center wird mit keiner Silbe namentlich erwähnt. Um dann gleich beim Thema Tourismus zu bleiben: Beide Vertragspartner stehen hinter dem Bau des Kreuzfahrtterminals, also nicht wie fast zu erwarten ein Kreuzzug gegen das Kreuzfahrtterminal wegen Umweltbelastungen. Die nächste Nachricht zum Thema betrifft dann noch ein Gebäude, diesmal die umstrittene "Living Bridge". Hier wird vereinbart, das ein Planungsprozess und Investorenwettbewerb stattfinden soll. Dies ist weder ein Erfolg für die eine noch für die andere Seite. Hatten doch Becken und Teherani beide verlangt, die Vergabe ohne Wettbewerb durchführen zu lassen. Die Gegner der "Living Bridge" haben das Thema aber auch noch nicht vom Tisch, kann doch unter Umständen doch noch das Investorenpaar durch den Wettbewerb zum Zuge kommen.
Dafür, dass es zu einer solchen Lösung kommt, spricht dann auch, dass der Kleine Grasbrook sobald wie möglich aus dem Hafenentwicklungsplan entlassen werden soll. Über diesen Passus wird sich ein Teil der Hafenwirtschaft mit Sicherheit nicht freuen. Und eine Reihe von Hafenfans unter den Anwohnern auch nicht.
Überseequartier
Weitere schwere Geschütze werden zum Thema Überseequartier als Private-Property-Projekt aufgefahren. Die Rechtsstellung soll überprüft werden. Hintergrund: Das Überseequartier ist als Ganzes einem Konsortium aus drei Investorenfirmen (Groß und Partner, ING Real Estate und SNS Property Finance) übergeben worden und nicht wie sonst in der HafenCity üblich Baufeld für Baufeld. Dafür soll sich das Konsortium auch um sonst öffentliche Aufgaben kümmern, wie Reinigung und öffentliche Ordnung. An dieser Konstruktion ist schon mehrfach von Seiten der Opposition Kritik geübt worden, jetzt kommt diese Konstruktion wieder auf den Prüfstand. Auch wenn die Aussichten bei dem schon fortgeschrittenen Bauzustand noch irgendetwas an dieser Konzeption zu ändern nicht besonders erfolgversprechend sind. bedeutet die Formulierung Ärger - Entweder in der Koalition, weil die GAL feststellt, das hier alle Züge schon abgefahren sind, oder für Jürgen Bruns-Berentelg und Giselher Schultz-Berndt von der HafenCity Hamburg GmbH, die sich mit verärgerten Investoren auseinandersetzen müssen. |
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Letzte Aktualisierung ( Sunday, 20. April 2008 )
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Musical in der HafenCity ? |
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Geschrieben von Michael Klessmann
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Thursday, 10. April 2008 |
 Ist noch Platz für ein Musical in der HafenCity ? Vielleicht am Lohseplatz ? Joop van den Ende plant neuen Standort
Die Meldung, dass die Stage-Entertainment GmbH ein Musical-Theater in der HafenCity plant, ist in zweierlei hinsicht interessant. Zum einen ist die Stage-Entertainment ein Unternehmen der HafenCity respektive der Speicherstadt und zum anderen als Meldung mit Konfliktpotential. Nicht das nicht jede Initiative die den Standort HafenCity noch attraktiver macht begrüßenswert ist. Doch schaut man zwischen die Zeilen muss man sich auch die eine oder andere Frage stellen. Die wichtigsten sind die Frage nach dem allegemeinen und nach dem speziellen Standort. Im Masterplan ist im Moment für ein Objekt dieser Größenordnung, die Rede ist von einer großen Bühne mit 1700 Plätzen, kein Platz erkennbar, zudem Stage-Entertainment Vorstand Joop van den Ende von einem außergewöhnlichen Projekt redet, das optisch der Elbphilharmonie Konkurrenz machen soll. Hier kommen dem informierten Betracher eigentlich nur zwei Ideen in den Kopf, die beide für die HafenCity keine optimale Lösung darstellen. Noch ein Zelttheater wie der König der Löwen ? (Quelle: Stage Entertainment GmbH) Erstens: Das geplante Science-Center neben dem Kreuzfahrtterminal fällt tatsächlich den Koalitionsverhandlungen zwischen der GAL und der CDU zum Opfer. Der freiwerdende Platz, einer der besten Stellen in der östlichen HafenCity, wird dann dem Theater zur Verfügung gestellt. Der Nachteil dieser Lösung: Das Science-Center ist eine ebenso grosse Bereicherung für Hamburg und die HafenCity, wie es vielleicht ein zusätzliches Musical-Theater wäre, nur hat Hamburg noch kein Science-Center, dafür aber schon eine Reihe von Musical-Veranstaltungsorte. |
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Letzte Aktualisierung ( Thursday, 10. April 2008 )
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Männer, Männer, Männer |
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Geschrieben von Michael Klessmann
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Saturday, 5. April 2008 |
 Nur noch wenige Tage bis zur offiziellen Eröffnung Voreröffnung Prototyp vor 1000 Freunden
Wer am Samstag in den Vorzug einer Einladung zur Voreröffnung des neuen Museums "Prototyp" in der Shanghaiallee 7 gekommen war, konnte ein seltsames und seltenes Phänomen beobachten: Der Anteil der Frauen an dieser Ausstellungseröffnung betrug ein geschätztes Viertel und nicht wenige davon gehörten zum Catering-Personal. Vielleicht eine wertvolle Lehre für die Prototyp-Macher Thomas König und Oliver Schmidt. Wie es "Männer-Parkplätze" in einigen Boutiquen in der Innenstadt gibt, wird das Prototyp vielleicht "Frauen-Parkplätze" benötigen, denn nur hartgesottene "Boxen-Luder" dürften dem Reiz des Museums auf Dauer erliegen. Offiziell eröffnet das Museum am 12.4.2008, immerhin noch ein wenig Zeit, um für Frauen Abwechslung zu schaffen.
 Tagesschausprecher Jan Hofer auf einem Prototypen Die Räume sind liebevoll restauriert, in den oberen beiden Geschossen überwiegend schneeweiss, im Keller wurden die gemauerten Ziegelgewölbe mit großem Aufwand erhalten. Auf diesen Ausstellungsflächen werden auf 2500 Quadratmetern über 50 Autos präsentiert, außerdem viele Modelle und automobile Einzelteile, großformatige Bilder und Plakate aus unzähligen Jahren Automobilkultur. Der obligatorische Shop und Museumscafe, hier Loungebereich genannt und ein große Eventfläche runden das Angebot ab. Neben der Eröffnung am 12.April ist die lange Nacht der Museen am 26.April eine gute Gelegenheit dieses Museum, im übrigen privat, deshalb der offizielle Name auch "Prototyp - private Sammlung Mobile Kultur", kennenzulernen. Der offizielle Eintrittspreis wird nach Eröffnung 7,50 Euro betragen. |
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Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 8. April 2008 )
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