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Alt-Hamburger Aalspeicher |
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Geschrieben von Michael Klessmann
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Saturday, 10. July 2010 |
 Marcus Böse mit dem großen Aalkorb Die Deichstrasse kennenlernenEs kommt der Tag, da hat man einfach genug von Wasabi-Kartoffelpüree und Sushi, möchte einfach mal wieder ein ehrliches Fischgericht essen - doch wohin gehen und nicht in die Hände von Tiefkühlfisch- und Friteusenbarbaren geraten? Die Antwort ist einfacher als man sich vorstellen kann, der Weg nicht weit. Der Alt-Hamburger Aalspeicher in der Deichstraße gehört zu den unauffälligen kleinen Restaurants in Hamburg, die man seit Ewigkeiten vom Namen her kennt, meist Institutionen hanseatischer Traditionen, und trotzdem waren die meisten Hamburger noch nie dort essen. Das kleine grüne Haus in der Deichstraße gehört zu den ältesten in Hamburg, der große Brand begann ein paar Häuser weiter. Seit über dreissig Jahren in Besitz der Familie Eismann, ist der gute Geist des Hauses Oberkellner Marcus Böse. Böse ist ein Hort an Geschichten und Anekdoten aus der Geschichte des Restaurants, in dem schon Könige und andere große Häupter der Geschichte gegessen haben - und immer noch von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt tun.  Ein leckeres Aalbrot Die Portiere der großen Hamburger Hotels schicken ihre Gäste in den Aalspeicher wenn grundsolide Fischküche und eine Weinkarte die alle Wünsche erfüllen kann, gefragt sind. Und dazu natürlich Ambiente: Die 14 Sitzplätze umfassende schmale Terrasse über dem Nikolaifleet bietet einen klasse Blick auf Fleet und Nikolaikirche. Innen lädt der neu gestaltete Sommergarten - ein verglaster Gang zwischen zwei alten Häuserfassaden - ein, gediegener geht es im eigentlichen Restaurant zu. Für seine exklusiven Gäste hält Marcus Böse den Clubraum im ersten Stock vor, hier speisen auch schon mal Hamburger Reeder und Großkaufleute unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu Mittag. |
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Porta Nova |
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Geschrieben von Michael Klessmann
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Thursday, 5. November 2009 |
 Guiseppe Amaru  Das Porta Nova Guiseppe Amaru und die Dauerbaustelle Brandstwiete Für Freunde frischer mediterraner Küche gibt es seit über zwei Jahren eine Anlaufstelle an einer zur Zeit eher unbeliebten Kreuzung. Die Ecke Brandstwiete/Willy-Brandt-Straße wird wegen der dortigen Dauerbaustelle lieber gemieden, die dortigen Geschäftsleute haben vor allem im Sommer Umsatzeinbußen hinnehmen müssen. Dabei ist es überraschend ruhig im Porta Nova, moderne Schallschutzscheiben machen es möglich. Auch sonst legt Wirt Guiseppe Amaru Wert darauf, dass seine Gäste bei Bedarf ungestört sein können. Insgesamt vier unterschiedliche Zonen mit insgesamt 80 Plätzen ermöglichen bei Bedarf auch ruhige Geschäftsessen ohne das Hintergrundmusik übertönt werden muss. Der aus Sizilien stammende Wirt hat ein Credo „Frisch, frisch, frisch“ und das gibt es Mittags ab 5 Euro. Ab 11:30 bis durchgehend 23 Uhr hat das Porta Nova an sechs Tagen die Woche geöffnet. Sonntag ist Ruhetag. |
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Letzte Aktualisierung ( Thursday, 5. November 2009 )
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Ein Hauch von Spanien – Avelino's Tapas y Vino |
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Geschrieben von Frank Engelbrecht
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Thursday, 3. September 2009 |
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Aus einer Altstadtkneipe ist innerhalb weniger Wochen eine Tapas-Bar entstanden
Wer zu Fuß zwischen Rathaus und HafenCity unterwegs ist, tut gut daran, durch die verwinkelten Straßen des Katharinenquartiers zu schlendern. Trotz massiver Kriegszerstörungen atmen die Straßenverläufe den Geist des Alten Hamburgs, und es gibt manches zu entdecken. Dazu gehört das Avelino Tapas y Vino in der Katharinenstraße. Diesen Sommer hat der Spanier Avelino Garcia Ortega hier im historischen Krahnstöver Haus eine Tapas-Bar eröffnet und innerhalb weniger Wochen die Räume der ehemaligen Altstadtkneipe „Zum lustigen Klempner“ in ein kleines und feines spanisches Restaurant verwandelt. Ortega ist kein Unbekannter in Hamburg. 1945 in Madrid geboren, ging die Mutter nach dem frühen Tode des Vaters mit ihm nach Barcelona, wo sie aufgrund ihrer herausragenden Kochkünste Arbeit fand als Köchin des Stadtgouverneurs. Der Gouverneur und seine Familie waren begeistert von dem kleinen Avelino und nahmen ihn wie ein Pflegekind auf. Wäre es nach der Gouverneurin gegangen, hätte Avelino den Weg eines katholischen Priesters eingeschlagen. Schon war er im Alter von 12–14 Jahren auf dem Priesterseminar, da bat die Mutter darum, ihren einzigen Sohn frei zu geben, eine Familie zu gründen und einen weltlichen Beruf zu ergreifen. Zum Glück für all die Gäste, die er einst in den Jahrzehnten seiner gastronomischen Karriere verwöhnen sollte. |
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Kurzkritik: Sala Thai |
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Geschrieben von Michael Klessmann
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Thursday, 4. September 2008 |
 Der Vorspeisenteller aus dem Menü  Die begehrten Fensterplätze Solide Leistung am Kaiserkai 1Wenn man in der HafenCity etwas essen möchte wird die Auswahl an Restaurants immer größer. Kurz nach dem Tai Tan öffnete ebenfalls am Dalmannkai gleich das zweite thailändische Restaurant in der HafenCity, das Sala Thai. Neben den zahlreichen Strassennamen mit asiatischen Städten kann man damit einen eindeutigen asiatischen Schwerpunkt im Essgeschehen der HafenCity beobachten. Anders als das Tai Tan setzt das Sala Thai dabei auf eine Einrichtung abseits von Design und setzt damit eher auf einen Stilmix zwischen Blockhouse und Thaiklassik. Bei den Plätzen am Fenster ist das aber eh egal, da hier das Panorama der Marco-Polo-Terrassen das Bild bestimmt. |
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