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Friday, 30. July 2010
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Praxis Am Sandtorkai Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Klessmann   
Sunday, 25. July 2010

Bettina Leuser und Stefanie Bottari-Fleischer freuen sich auf den August, wenn es endlich losgeht
Bettina Leuser und Stefanie Bottari-Fleischer freuen sich auf den August, wenn es endlich losgeht
Junge Therapeutinnen in alten Gemäuern

Bettina Leuser und Stefanie Bottari-Fleischer haben sich ihren Traum von einer eigenen Physiotherapiepraxis an einem besonderen Ort erfüllt: Der Block N in der Speicherstadt direkt neben der Kibbelstegbrücke ist gerade frisch renoviert worden, mit Fahrstuhl, Parkhaus nebenan und Lichthof im Zentrum. Ab August lohnt sich der Weg nicht nur in die Markthalle sondern auch in die Etagen – hier sagt man korrekterweise Böden – oberhalb des kleinen Foodcourts. Auf dem dritten Boden befindet sich die helle und modern eingerichtete Praxis, der man die Speicherstadtvergangenheit trotzdem noch ansieht. Die Behandlungsräume blicken über den Sandtorkai auf den Traditionsschiffhafen und das Kreuzfahrtterminal.

Die Block N an der Kibbelstegbrücke ist modernisiert worden
Die Block N an der Kibbelstegbrücke ist modernisiert worden
Auf der Behandlungsliege blickt man entspannt den Grossen Grasbrook entlang auf den Bug der großen Kreuzfahrtschiffe.  Sowohl Bettina Leuser als auch Stefanie Bottari-Fleischer haben für ihre jungen Jahre schon eine Menge Erfahrung angehäuft. Neben der zur erwartenden Physiotherapeutenausbildung haben beide eine ganze Reihe von Aus- und Fortbildungen gemacht, Bettina Leuser hat sogar schon in Australien in einer Sportmassagepraxis in Australien gearbeitet. Die beiden sehr sympathischen jungen Damen hatten sich auf der Suche nach einer Praxis für ihre Existenzgründung sofort in die Räume am Sandtorkai verliebt. Es gab keine lange Diskussion, beide waren sich sofort einig: Das ist es!

 

Letzte Aktualisierung ( Thursday, 29. July 2010 )
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Cosma Shiva Häagen liebt Dazs Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Klessmann   
Monday, 19. July 2010

Ein sehr fotogenes Motiv - Cosma Shiva Häagen
Ein sehr fotogenes Motiv - Cosma Shiva Häagen
Staraufgebot im Carls

Die erste Frage die sich bei der Vorstellung der neuen Werbekampagne von Häagen-Dazs im Carls stellte war ganz einfach: Wieso das Carls und nicht der Häagen-Dazs-Shop ein paar hundert Meter weiter an der Dalamannkaipromenade? Die Antwort auf die Frage musste sich in ihrem Mini erst einmal durch das Labyrinth der Baustellen in der HafenCity lavieren, bevor sie im beigen Sommerkleid im Salon Privé des Carls auftauchte. Die Rede ist von Cosma Shiva Hagen, das neue Gesicht einer Imagekampagne der amerikanischen Kulteismarke Häagen-Dazs. Cosma Shiva Hagen ist auch der Grund für das Carls. Der Fotografenauflauf zu Ehren der Nina Hagen Tochter und die Furcht vor dem typischen Hamburger Wetter machten einen größeren Raum notwendig als der Shop an den Marco-Polo-Terrassen bieten konnte. Unter dem Motto „Ich liebe Dasz“ soll Hagen ab August die Werte der Marke transportieren. Dabei spielte der Namen Hagen keine Rolle bei der Wahl – Häagen spricht man wie ein etwas langgezogenes Hagen – sondern die Ausstrahlung der Schauspielerin, die in Hamburg die Kunst- und Musikbar „sichtbar“ betreibt.

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Von Badelatschen und Kranen Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Klessmann   
Sunday, 18. July 2010

Ulf Boll, scheidender Geschäftsführer des Steinweg-Terminals
Ulf Boll, scheidender Geschäftsführer des Steinweg-Terminals
Ein Besuch auf dem Steinweg-Terminal

Die HafenCity liegt an einer Grenze. Modernes Wohn- und Arbeitsquartier treffen auf Industrie- und Hafenanlagen auf der gegenüber liegenden Elbseite. Aus diesem Kontrast zieht sie ihren eigentlichen Reiz, dieser Kontrast kann aber auch zu Problemen führen. Verständnis und Verstehen hilft dabei ein freundlich nachbarschaftliches Verhältnis der beiden Seiten herzustellen, Vorreiter bei dieser Kooperation ist dabei die C.Steinweg GmbH & Co.KG vom Süd-West Terminal gegenüber des Strandkais. Dessen Geschäftsführer Ulf Boll hatte in der Vergangenheit schon einmal eine Einladung an die Nachbarn aus der HafenCity ausgesprochen sich doch einmal das Geschehen auf der anderen Seite aus der Nähe anzusehen - garniert mit hilfreichen Erklärungen. Der erste Besuch 2008 auf dem Steinweg-Terminal war ein echtes Highlight, mit Kranbesteigung und Schiffsbesichtigung, mehr Hafen ging nicht. Nun stand der zweite Besuch auf dem Terminal an, angeregt durch zahlreiche Nachfragen von Nachbarn, ob sich denn dieses Super-Erlebnis wiederholen lasse.

Rainer Fabian, sein Nachfolger auf einem der Krane
Rainer Fabian, sein Nachfolger auf einem der Krane des Terminals
Rund dreissig Nachbarn wurden an einem warmen Samstagvormittag von einem eigens von C.Steinweg gecharterten Linienbus von der HafenCity in den Kamerunweg gebracht. Diesmal erwarteten die HafenCity gleich zwei Geschäftsführer am Tor, der alte - Ulf Boll, und der neue - Rainer Fabian. Ulf Boll - einer dieser typischen Hamburger mit echtem Hafenhintergrund, mit trockenem Humor und einem Hauch von Hamburger Platt in der Stimme - geht in die Firmenzentrale nach Rotterdam.

 

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Unsere Tante Emma heißt Joachim Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Klessmann   
Tuesday, 6. July 2010

Joachim, Anke und Brian - die drei von der Versorgungsstelle
Joachim, Anke und Brian - die drei von der Versorgungsstelle
Drei Jahre Harbour Tobacco 

Joachim Eckert und sein Lebensgefährte Brian gehören zu den ersten die in der HafenCity morgens auf sind. Mit ihrem Kiosk sorgen sie dafür, dass auch die Frühaufsteher und ersten Ankömmlinge in der HafenCity mit allem notwendigen versorgt werden. Seit dem 7.Juli 2007 ist Harbour Tobacco auf diese Weise für die Nahversorgung der Nachbarschaft, umliegenden Büros und Touristen da. Neben belegten Brötchen, Zigaretten und Zeitungen gibt es in dem kleinen Laden alles was man im Alltag braucht - Ein kleiner „Tante Emma“-Laden. Vom Toilettenpapier zu Kaffee und Dosenmilch, Wein und Bier, Lottoannahmestelle – alles ist vorhanden. Selbst die zwischenzeitlich wegen der vermeintlichen Konkurrenz der Bäcker aufgegebenen frischen Brötchen gibt es wieder – Fans hatten immer wieder danach gefragt und schwören auf die aus angelieferten Teiglingen gebackenen Brötchen und Croissants.

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