|
Bücher |
|
|
Newsletter abonnieren |
|
Der HafenCityNews Newsletter erscheint monatlich
|
|
 |

|
|
Positionen |
|
|
|
Geschrieben von Michael Klessmann
|
|
Monday, 6. July 2009 |
 Maja Brandl versucht zu erklären Gute Nerven sind gefragt
Während am vorderen Ende des Dalmannkais so langsam Ruhe einkehrt, müssen die Anwohner Richtung Elbphilharmonie noch länger mit den Unbillen von Baustellenlärm, Staub und Schmutz leben. Neben der Elbphilharmonie selbst stehen Arbeiten an der Kaiserkaipromenade, den dazugehörigen Plätzen und irgendwann auch der Hubbrücke und des Fähranleger an, sowie die Baustelle des Notausstieges der U4. Viele der Arbeiten werden noch Jahre andauern, verständlicherweise liegen die Nerven der Anwohner bloß.
 Schema des Querschlags (Quelle:Hochbahn) Die Hochbahn versucht mit regelmäßigen Informationsveranstaltungen „den Deckel auf dem Topf“ zu halten, doch der Erfolg lässt nach. Die Aussicht auf mindestens weitere zwei Jahre Bauarbeiten teilweise direkt vor den Schlafzimmerfenstern weicht auch die toleranteste Position auf. Anfang Juli fand eine dieser für Verständnis werbende Veranstaltung für die Anwohner statt, in deren Anschluss den Anliegern mit einer exklusiven Führung über die Baustelle die Dimension des Projektes U4 näher gebracht werden sollte. Anwohnerbeauftrage Maja Brandl gab sich alle Mühe, die Arbeiten rund um den Notausstieg möglichst plastisch und transparent vorzustellen, stieß aber bei der Werbung um Verständnis für Arbeiten spät in der Nacht und am Wochenende auf verhärtete Positionen. Schema des Notausstiegsschachtes (Quelle:Hochbahn) Erster Kritikpunkt war der Elektrokran, der den schon zu lauten Motorkran ersetzt hat. Laute Klackgeräusche beim Schalten und Manövrieren wären störender als das Motorgeräusch des vorherigen Krans. Weitere Befürchtung: Das für die Verfestigung des Grundes in 40 Meter Tiefe notwendige Vereisungsgerät würde den Geräuschpegel nochmals erhöhen. „Kann man das Gerät nicht in den unterirdischen Technikraum stellen?“ lautete die Frage eines konstruktiven Anwohner, und ob man nicht statt dessen geräuschlosen flüssigen Stickstoff verwenden könne? |
|
Letzte Aktualisierung ( Monday, 6. July 2009 )
|
|
weiter …
|
|
|
Der Katharinenweg |
|
|
|
Geschrieben von Frank Engelbrecht
|
|
Friday, 3. July 2009 |
 Plakatmotiv des Katharinenweges 800 Jahre 8000 m Irgendwann im Frühjahr 2008 wurde der " kleine Katharinenweg", der vom Rathaus bis zur Katharinenkirche über die Kleine Johannisstrasse, die Zollenbrücke und dem Grimm führt, "erfunden". Die Namensgebung ist insoweit neu. Später fragte sich die Gemeinschaft dann, warum denn nicht den Weg nach Süden hin zu verlängern ? Der französiche Marschall Davoust liess im Jahre 1813 die kürzeste Wegeverbindung von Nord nach Süd, von Hamburg nach Harburg, bauen, die es je gab: Vom Grossen Grasbrook über eine Fähre, sodann über ein Holzbrückenbauwerk, welches über die Kanäle und Priele der gegenüber liegenden Werder führte, liess er einen Damm quer durch die Insel Wilhelmsburg aufschütten (die heutige Georg-Wilhelm-Strasse) und im Süden nach dem Bau einer Brücke, die ebenfalls über die vorgelagerten Priele führte, eine weitere Trajektfähre über die Süderelbe zum Harburger Schloss bauen. Auf diesem Wege konnten die französichen Truppenbewegungen in grosser Anzahl und kürzester Zeit durchgeführt werden. Diese Wegeverbindung ist als Brücke bis 1818 erhalten geblieben, dann jedoch wegen Baufälligkeit bzw. schlampiger ( zu schneller ) Bauweise abgebrochen worden. Teile des damaligen Bauwerks stehen noch , so die gesamte Länge der Georg-Wilhelm-Strasse. Diese Wegeverbindung könnte nun, nachdem der Grosse Grasbrook wieder zum Wohngebiet geworden ist, auf sehr einfache Art und Weise wieder hergestellt werden. Katharinenweg: |
|
Letzte Aktualisierung ( Friday, 3. July 2009 )
|
|
weiter …
|
|
|
Ein Kesselhaus Buntes |
|
|
|
Geschrieben von Michael Klessmann
|
|
Thursday, 25. June 2009 |
 120 Anlieger im Kesselhaus Sommerliche Infoveranstaltung im Kesselhaus Ein harter Kern und ein paar neue Nachbarn fanden sich bei der diesjährigen Sommerinformationsveranstaltung im Kesselhaus ein. 120 Anlieger hatten sich angemeldet, ebenso viele kamen auch an diesem schönen Sommerabend. Moderator Marcus Birzer begrüßte die Gäste auf inzwischen traditionelle Art mit einem kurzen demografischen Check. Von „Wer wohnt schon länger als vier Jahre hier?“ bis zu „Und wer ist erst vor kurzem dazugezogen?“ konnte schnell festgestellt werden, dass die Mehrzahl der Anwesenden nicht erst seit gestern in der HafenCity wohnen. HafenCity-Chef Jürgen Bruns-Berentelg brachte mit einem Feuerwerk an Fakten und Informationen die versammelte Gemeinde auf den neusten Stand der Planungen. Wer auf den vorangegangenen Veranstaltungen gut aufgepasst hatte, konnte dann auch die Veränderungen in den Plänen zu den Vorveranstaltungen feststellen. Veränderungen  Zu Beginn die demografische Studie Erster Schwerpunkt der Präsentation die Region um den Oberhafen und das Elbtorquartier. Hier konnten auf den Karten gravierende Änderungen zu den Planungen ausgemacht werden, die noch vor kurzer Zeit ganz anders ausgesehen hatten. Statt den Reigen der Neubebauungen nahtlos fortzusetzen, wird nun scheinbar auf die schon im Abendblatt angekündigten Forderungen nach Künstler- und Freizeitquartieren eingegangen. Zu erkennen sind die Bahnschuppen, eine Sportanlage und eine Brücke über den Oberhafen zum Mittelkanal. Jürgen Bruns-Berentelg erklärt dann auch, dass das gesamte Areal für solche Nutzungen herangezogen werden soll und dafür auch extra ein Tunnel unter der Pfeilerbahn gebaut werden solle, um direkt von der U4-Haltestelle Universität zu den Sportanlagen gelangen zu können. |
|
Letzte Aktualisierung ( Thursday, 25. June 2009 )
|
|
weiter …
|
|
|
Stand Beirat |
|
|
|
Geschrieben von Michael Klessmann
|
|
Sunday, 21. June 2009 |
 Der Bezirk Mitte ist gross - wo findet die HafenCity ihren Platz? Der lange Weg zur Bürgerbeteiligung
Im November letzten Jahres auf den Weg gebracht, geht es jetzt in den Endspurt. Auch wenn es nicht immer ganz einfach war und es nicht zu glauben ist, wie schwierig es ist, eine Form zu finden, die die Interessen möglichst vieler berücksichtigt, ist jetzt eine Organisationsform gefunden, die in der Lage ist, die Anliegen der Anlieger der HafenCity durchzusetzen.
 Historische Karte von 1928 Was war noch mal der Anlass? An sich eine Situation mit der jeder normale Stadtteil auch zurecht kommen muss: Die Verwaltung durch den Bezirk Mitte nach dem Auslaufen der Verwaltung durch die HafenCity Hamburg GmbH. Die Furcht: Im Reibungsbereich zwischen Unbebaut, im Bau und Fertig, zwischen Vorzeigestadtteil und Tourismushochburg, zwischen Senat, Bezirk Mitte, HafenCity Hamburg GmbH und vielen weiteren Mitspielern werden die Interessen von Anwohner und Anliegern nicht ausreichend berücksichtigt, in den Planspielen von Stadtplanern, Bürokraten und Politkern bleibt der Stadtteil auf der Strecke.
 Mitbestimmen auch dort wo im Moment noch Brache ist Doch auch die kleinen Sorgen benötigen eine Schnittstelle zur Politik, sprich dem Bezirk Mitte. War es während der Bauphase einfach mit der HCH zu kommunizieren, selbst einer der beiden Geschäftsführer war eigentlich immer relativ einfach zu erreichen, wird in Zukunft das bürokratische Konstrukt des Bezirkes mit seinen 276.000 Einwohnern den paar Tausend Einwohnern und Angestellten mit Sicherheit nicht die gewohnte Aufmerksamkeit entgegenbringen. |
|
Letzte Aktualisierung ( Sunday, 21. June 2009 )
|
|
weiter …
|
|
| | << Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 Nächste > Ende >>
| | Ergebnisse 25 - 32 von 63 |
|
|
|
|
 |
|
Klappbrücken |
| Sandtorhafen | Dauer jeweils 20 Minuten |
| Schiffe in Fahrt |
|---|
WILHELMSBURG HAMBURG Länge 30 Meter 2 Knoten | ALTENWERDER HAMBURG Länge 30 Meter 6.6 Knoten |
| Mondphase |
|---|
 | |
|