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Trödelmarkt für einen guten Zweck und Stadtteilfest |
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Geschrieben von Michael Klessmann
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Saturday, 15. March 2008 |
 Immerhin elf Freiwillige planen nun das Sommerfest und den Trödelmarkt Für einen guten Zweck...soll am 22.6.2008 von 11:00 bis 16:00 Uhr ein Trödelmarkt und Stadtteilfest auf dem Dalmannkai und den Marco-Polo-Terrassen stattfinden. Die Trödler sollen die Einwohner der HafenCity sein. "Jeder hat doch noch vom Umzug das eine oder andere, was den Keller verstopft. Eine gute Gelegenheit, das alles auch noch zu einem guten Zweck loszuwerden." meint Susanne Wegener, Urinitiatorin der Idee. Die Bewohner der HafenCity sollen keine Standgebühren bezahlen, sondern mindestens zehn Prozent der Erlöse für einen guten Zweck spenden. Zugutekommen sollen die Erlöse der Kindertagesstätte in der Katharinenschule, die es ermöglicht, dass auch Kinder von sozial benachteiligten Familien die Kindertagesstätte besuchen können, und dem Störtebeker SV, der für den Start seiner Vereinsarbeit noch dringenden Spendenbedarf hat. In den nächsten Tagen wird jeder ein Schreiben in seinem Briefkasten finden, mit dem er sein Interesse an einem Trödelmarktstand bekunden kann und zusätzlich Ideen, Anregungen, Aktionen, Initiativen und Institutionen vorschlagen kann, die sich auf dem Stadtteilfest präsentieren möchten. Diejenigen, die selbst keinen Stand auf dem Trödelmarkt präsentieren möchte, können nicht mehr benötigte Dinge spenden, die in einer Auktion zum guten Zweck auf den Marco-Polo-Terrassen versteigert werden sollen. Geplant ist ausserdem, dass sich Gastronomie aus der HafenCity, die ja seit dem 1.3.2008 auch die Speicherstadt umfasst, sich auf dem Fest präsentiert. Damit das Fest ein Erfolg wird, ist es natürlich wichtig, das möglichst viele Menschen über ihren Schatten springen und ihren Keller entrümpeln. |
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Letzte Aktualisierung ( Saturday, 15. March 2008 )
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Infoveranstaltung der Hochbahn und der HafenCity Hamburg GmbH im Kesselhaus |
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Geschrieben von Michael Klessmann
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Tuesday, 11. March 2008 |
 Jens-Günter Lang erklärte gestenreich die Bautätigkeiten Häppchen und Wein ...
sollten schon im Vorwege für gute Stimmung bei den Anwohnern der Baustellen der U4 sorgen. Dies gelang dann zwar auch weitestgehend, einzelne Anwohner liessen sich dann aber trotzdem nur schwer beruhigen.
Laut Anmeldung kamen 139 Interessierte, im Kesselhaus könnten aber auch ein paar mehr gewesen sein. Wie Moderator Markus Birzer dann durch Saalprobe feststellte, stammten die meisten Teilnehmer vom Kaiserkai, nur eine kleine Minderheit vom Sandtorkai. Immerhin 15 der Teilnehmer wohnten noch nicht in der HafenCity.
Thema der Veranstaltung waren die Bautätigkeiten der Hochbahn in der HafenCity. Der Repräsentant der Hochbahn, Jens Günter Lang, versuchte umfassend über alle Aspekte der U-Bahn Baustellen zu informieren, der Schwerpunkt des Interesses des Publikums lag aber spürbar bei der Baustelle des Notausstieges der U4 am Kaiserkai.
 Schemazeichnungen zur Planung des Notausstieges wurden projiziert Erstes intensives Interesse bei den Zuschauern erweckte die Schilderung der Panne mit dem Schlitzwandbagger bei dem Bau des Notausstieges am Kaiserkai. Schon im Dezember hatte sich hier die Schaufel eines Schlitzwandbaggers in 30 Metern Tiefe an einem Hindernis verhakt und war nicht mehr zu bewegen. Mehrere Wochen versuchte die Hochbahn die Schaufel zu bergen, mit erheblichem Lärm und Schmutzaufkommen, bis die Schaufel schließlich aufgegeben wurde und das entstandene Loch mit Beton verfüllt wurde. "Die Schaufel beerdigen" nannte Lang diesen Vorgang. Die Hochbahn entschied letzlich dann den Notausstieg um acht Meter ostwärts zu verschieben und den Bau neu zu beginnen. Dies erfordere auch neue Sondierungsbohrungen und umfangreiche Arbeiten zur Zerstörung des Hindernisses, an dem die Schlitzwandschaufel das erste Mal hängen geblieben sei. |
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Letzte Aktualisierung ( Saturday, 15. March 2008 )
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Spielplatz nimmt Gestalt an |
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Geschrieben von Michael Klessmann
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Friday, 22. February 2008 |
 Bernward Benedikt Jansen, Landschaftsarchitekt von der Werkstatt freiräume, erklärt das modifizierte Konzept Kann ein Spielplatz Luxus sein ?Diese Frage stellten sich die Eltern von Kindern in der HafenCity und Verantwortliche für die Planung des zukünftigen Spielplatzes am Viewpoint nicht. Zum zweiten Mal hatte die HafenCity Hamburg GmbH Eltern von Kindern in der HafenCity zu einem Planungsgespräch eingeladen, diesmal um die im vorangegangenen Termin eingegangenen Vorschläge in einem modifizierten Plan vorzustellen. Auch Kinder des Quartiers und einer ersten Klasse der Katharinenschule hatten sich mit Vorschlägen zur Spielplatzgestaltung beteiligt. Die Katharinenschule hatte in einer Projektwoche das Modell ihres Spielschiffes hergestellt, und am Ende der Woche mit einer Delegation die HafenCity Hamburg GmbH besucht, um das Modell zu überreichen.  Hier die noch nicht modifizierte Version des Spielplatzes All diese Vorschläge wurden dann durch die Projektgruppe bewertet und in den bestehen Vorschlag, soweit möglich, eingearbeitet. Der Landschaftsarchitekt Jansen demonstrierte dann wie er Doppelschaukel, Karussell, Tischtennisplatte Spielhaus in den Spielplatz integrieren möchte. Einzig die Frage, ob denn nicht mehr Grünflächen auf dem Spielplatz entstehen könnten, musste per Abstimmung gelöst werden. Die Mehrheit der Eltern war dann für mehr Spielgeräte zu begeistern. Ein Vater bemerkte treffend "Mehr ist mehr". Zusätzlich zum Abstimmungsergebnis sprach sich dann auch der Landschaftarchitekt gegen mehr Grünflächen aus. Rasenflächen haben eine zu hohe Abnutzung und sind als Fallschutz nicht sicher genug. |
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Letzte Aktualisierung ( Friday, 22. February 2008 )
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Living Bridge - Diskussion im Kesselhaus |
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Geschrieben von Markus Klotmann
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Monday, 11. February 2008 |
 Statt Experten Bürger auf dem Podium. Teilnehmer der Diskussion Gewöhnlich verbinden Brücken die Menschen; diese aber spaltet offenbar die Hamburger: Über Baakenhafen und Norderelbe wollen Architekt Hadi Teherani und Investor Dieter Becken ihre "Living Bridge" spannen. Doch das Projekt polarisiert zusehends. Nach einer Meinungsbildung über den Entwurf im Internet - erstmals in Hamburg praktiziert - kamen 170 Besucher zur Diskussion über die "Living Bridge" am Montag ins Kesselhaus, darunter nur wenige Anwohner der Hafencity. Während im Internet noch 60 Prozent für das Projekt votierten, war die Mehrzahl der Stimmen in der öffentlichen Diskussion deutlich dagegen. Und die Kritik wurde schärfer - auch am Verfahren der Internet-Diskussion.
8000 Hamburg haben sich im Internet die Diskussion über die Living-Bridge angesehen; 1583 Beiträge wurden verfasst und 436 Teilnehmer haben sich - teils anonym - registriert. 253 haben an der abschließenden Abstimmung teilgenommen; nur etwa die Hälfte mehr, als Besucher ins Kesselhaus gekommen waren. Und hier waren die Kräfte ausgeglichen: Etwa je ein Drittel outete sich zu Beginn als Befürworter oder Gegner der Living-Bridge. Bausenator Axel Gedaschko spricht über die neue Form der Bürgerbeteilung Bausenator Axel Gedaschko lobte die neue Form der Bürgerbeteiligung mittels Meinungsbildung im Internet ("E-Partizipation"): "Für uns ist das ein Mehr an Bürgerbeteiligung. Ich habe mich über die Konstruktivität des Diskurses gefreut." Mehrere Zuschauer griffen dagegen die Aussagekraft der Erhebung an: Für die Abstimmung habe man sich anonym anmelden können, zudem sei es möglich gewesen, mehrfach abzustimmen. Das bestritt Rolf Lührs, Organisator der Abstimmung, vehement - die Kritiker blieben aber bei ihren Vorwürfen. |
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Letzte Aktualisierung ( Monday, 11. February 2008 )
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Klappbrücken |
| Sandtorhafen | Dauer jeweils 20 Minuten |
| Mondphase |
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