
|
|
Vier Mädels aus Berlin zu Besuch in Hamburg |
|
|
|
Geschrieben von Michael Klessmann
|
|
Saturday, 17. July 2010 |
 Bandleaderin Susi Koch Susi Koch BandEigentlich muss man zuerst über den Ort reden, bevor man zur Susi Koch Band aus Berlin kommt. Die Szene: Ein ungewöhnlicher Hinterhof im Katharinenquartier, der zunächst eher wie ein Parkplatz aussieht, auf den ersten, auf dem zweiten und erst auf den dritten Blick entpuppt sich der Abstellraum für PKW zwischen Statistischem Landesamt, Personalamt und Schokoladenhaus als einer im Alltag total unterschätzter, an einem heissen Sommerabend bei über 30 Grad aber als coolster Ort im Hafen. Einzige Manko: Die nicht ganz so einfache Akustik wie im Steckelhörn. Der nach oben offene Raum, dessen kühle Luft frisch hält ist gut besucht an diesem Abend. Ein kaltes Buffett für absolut faire fünf Euro füllt den Bauch, Wein und Bier zu Preisen, bei denen man überall sonst in der Nähe allenfalls ein Wasser bekommt, löscht den Durst.  und ihre Sängerinnen Katta Lübke und Steffi Klein Für den restlichen Genuss sorgen vier junge Frauen aus Hamburgs einziger echter Konkurrenzstadt Berlin. Die Susi Koch Band bringt deutschen Pop mit Pfiff. Susi Koch, Katta Lübke, Steffi Klein und Svea Vogel sind für kurze Zeit dem harten Konkurrenzkampf der Musikszene in Berlin entflohen und freuen sich über die vielen Besucher in Hamburg. Hohe Leidenstoleranz ist für junge Bands gefragt. Kein Luxushotel auf der Tour, angesagt sind Schlafsäcke und ein Schlafplatz im Kulturbüro von Markus Riemann - klingt mehr nach Rock´n Roll als nach Pop, mehr nach wahrer Leidenschaft als nach Kalkül. Schon kurz nach Konzertbeginn ist der unbedarfte Beobachter schon vom Charme der Vier gefangen.Man kann in den Gesichtern der Musikerinnen lesen das sie komplett bei der Sache, komplett hier in diesem noch vor kurzem tristen Innenhof sind und Spass an dem haben, was sie gerade tun. Die schwierige Akustik ist vergessen und das Arrangement, dass den Schwerpunkt auf die Stimmen von Susi Koch und ihren zwei Mitstreiterinnen Katta und Steffi legt, nimmt den Zuhörer gefangen. |
|
Letzte Aktualisierung ( Sunday, 25. July 2010 )
|
|
weiter …
|
|
|
Auftaktkonzert des Mahler-Jahres in Hamburg |
|
|
|
Geschrieben von Michael Klessmann
|
|
Thursday, 15. July 2010 |
 Christoph Eschenbach dirigierte Mahler( Foto: SHMF/Eric Brissaud) Die Laeiszhalle, Mahler und die Elbphilharmonie „Was hat denn jetzt das Auftaktkonzert des Mahler-Jahres im Rahmen des Schleswig-Holstein-Musik-Festivals in der Laeiszhalle mit der HafenCity zu tun?“ mag sich der geneigte Leser fragen und soll auch sofort eine Antwort bekommen: Zum einen mag man sich wünschen, dass ähnlich mitreißende Konzerte wie dass von Christop Eschenbach, Thomas Hampson und dem Festivalorchester später auch in der Elbphilharmonie stattfinden mögen, zum anderen konnte man einen repräsentativen, durch eine Theorie ersetzbaren, Querschnitt durch die Besucher eines philharmonischen Konzertes bekommen. Mit dabei: Christoph Lieben-Seutter, Intendant der Elbphilharmonie, der aus der zehnten Reihe die jungen leidenschaftlichen Künstler der Orchesterakademie Salzau begutachtete, die sich bei hochsommerlichen Temperaturen bei Mahlers „Symphonie Nr. 5 in cis-Moll“ die Seele aus dem Leib spielten und das Publikum mitrissen. Die Symphonie ist vielen bekannt aus dem Film „Tod in Venedig“ von Visconti, in dem das Adagietto mehrfach verwendet wird. Die Konzerte des Festival-Orchesters mit Dirigent Christoph Eschenbach sind jedes Jahr beim SHMF eines der Highlights und ein Besuch lohnt sich immer, so auch diesmal. |
|
weiter …
|
|
|
Verlosung Susi Koch |
|
|
|
Geschrieben von Michael Klessmann
|
|
Wednesday, 14. July 2010 |
 DAs letzte Mal war Sannah Gasat im Klub K Konzert am Freitag Wer sich die ohnehin schon günstigen Karten des Klub-K sparen möchte kann 2 x 2 Karten Karten für das Konzert am Freitag gewinnen - Mail an
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Wenn das Wetter so bleibt fgindet das Konzert diesmal Open-Air im Innenhof des Steckelhörn 12 statt, also kein Grund wegen Hitze nicht zu kommen!
|
|
weiter …
|
|
|
Der Hamburger Jedermann spielt wieder |
|
|
|
Geschrieben von Michael Klessmann
|
|
Friday, 9. July 2010 |
 EIn malerisches Spektakel in der Speicherstadt Premiere am Freitag Wie jedes Jahr im Sommer hallen wieder die Rufe von Über-Ich und Es durch die Speicherstadt rund um das Kesselhaus. Der Jedermann muss sich den grundsätzlichen Fragen menschlicher Moral stellen, sich mit Tod und Teufel auseinandersetzen. Das Spiel von Michael Batz ist ein echtes Traditionsereignis, dass sich jeder Hamburger - und natürlich auch die Nicht-Hamburger - mindestens einmal im Leben angesehen haben sollte. An 22 Tagen gibt es diesen Sommer Gelegenheit zum zuschauen. Ebenfalls ist an diesen Wochenenden die Straße auf dem Sande neben dem Kesselhaus gesperrt. Für die Autofahrer ist diese Information dieses Jahr nur begrenzt interessant, da die Brooksbrücke wegen Renovierungsarbeiten sowieso gesperrt ist, die Busse fahren aber während dieser Zeit eine andere Strecke.
|
|
weiter …
|
|
|
|
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>
|
| Ergebnisse 1 - 8 von 151 |