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Nachbarschaft verbindet |
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Geschrieben von Michael Klessmann
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Tuesday, 27. July 2010 |
 Senator Wersich präsentiert die AKtion Senator Dietrich Wersich ruft zu lebendigem Miteinander auf In vielen Dingen hat die HafenCity schon das, zu dem Dietrich Wersich im September aufruft. Gute Nachbarschaft. Bei den Hamburger Aktionstagen im September unter dem Motto „Nachbarschaft verbindet“ geht es darum das Miteinander zu stärken. Nachbarn ansprechen, spontan etwas miteinander zu unternehmen – alles Dinge, die zwar in der HafenCity schon gang und Gäbe sind, aber vielleicht gibt es da doch noch den einen oder anderen Nachbarn der abgeholt werden muss. „Eine gute Nachbarschaft ist die Grundlage für eine aktive Bürgergesellschaft“ sagt Wersich und hat damit sicherlich Recht. Die Stadt Hamburg und die Freiwilligenbörse Hamburg helfen bei Fragen rund um die Organisation von Nachbarschaftsfesten und Aktionen. Die Aktionswochen starten zwar erst am 22.September, die Zeit der Hoffeste beginnt aber jetzt. |
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Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 27. July 2010 )
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Bezirksversammlung vor der Sommerpause |
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Geschrieben von Conceicao Feist
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Friday, 2. July 2010 |
 Trist aber bedeutend: Block B Bericht aus der Bezirksversammlung Was bringt 41 Personen dazu an einem der wenigen Sommertage in Hamburg bei strahlenden Sonnenschein in einem grauen Sitzungssaal mit kleinen Fenstern - -durch die kein Sonnenstrahl durchdringt- stundenlang zu sitzen? Richtig : Es ist die 23.te öffentliche Sitzung der Bezirksversammlung Hamburg Mitte im Block B des Klosterwalls. Und bei den Protagonisten handelt es sich um die ehrenamtlichen Bezirkspolitiker, die nach Feierabend die Geschicke unseres Bezirkes gestalten oder zumindest das Schlimmste verhindern wollen. An diesem Abend stehen keine Themen auf der Tagesordnung, die unsere HafenCity ausdrücklich betreffen. Noch nicht, denn wir sind ja bekannterweise noch „speziell“ und stehen unter „besonderer Betreuung“. Allerdings gibt dieser Abend ein Ausblick auf einige unserer künftigen Themen.
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Die wirtschaftliche Entwicklung der HafenCity |
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Geschrieben von Conceicao Feist
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Saturday, 26. June 2010 |
 Wirtschaftssenator Axel Gedaschko informiert CDU-Bezirksfraktion lädt zur Informationsveranstaltung einIrgendwas ist immer, dass derartige Veranstaltungen wider Erwarten nicht so gut besucht sind. Diesmal lag es vielleicht an den seltenen sommerlichen Temperaturen und an dem anstehenden entscheidenden Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Ghana, dass wenige Bewohner der HafenCity der Einladung von Dr. Gunter Böttcher ( Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion in der Bezirksversammlung-Hamburg Mitte) in das Kesselhaus folgten. Das Thema der Veranstaltung – es ging immerhin um die wirtschaftliche Entwicklung von Hamburgs neuem Stadtteil- war vielversprechend. Auch der eingeladene VIP, Wirtschaftssenator Axel Gedaschko , machte neugierig!  Ein mäßig gefülltes Kesselhaus Mit viel Lokalpatriotismus schwärmte Axel Gedaschko von der HafenCity und stellte die Wichtigkeit dieses Riesenprojektes im internationalen Zusammenhang dar. Hierbei half ihm der Fernsehsender CNN, der in seiner Sendung Future Cities einem internationalen Publikum die HafenCity vorstellte und „the flagship project HafenCity“ als faszinierend einstufte. „Mit der HafenCity hat es Hamburg auf die internationale Landkarte geschafft und Hamburg rückt dadurch in den Fokus von internationalen Investoren“, so Gedaschko , der die Neuansiedlung des amerikanischen Industriekonzerns General Electric (GE) in der Hansestadt auch auf die HafenCity zurückzuführt. Auch wenn Hamburgs Wirtschaftssenator keine Aussagen zu der kleinteiligen Binnenwirtschaft in der HafenCity traf, sprach er Themen an, die für die Bewohner echte Knackpunkte sind. |
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Letzte Aktualisierung ( Saturday, 26. June 2010 )
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Nexthamburg Session No.3 |
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Geschrieben von Julian Petrin
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Sunday, 6. June 2010 |
 Die Arbeit am Modell Der Nexthamburg-Zukunftsatlas „Next City“ soll Impulse zur Belebung der Innenstadt geben.Rund 100 Bürger sind am 2.6.2010 in die Hauptkirche St. Katharinen gekommen, um gemeinsam Ideen zur Belebung der City zu entwickeln. Das Thema des Kreativ-Abends: Wie und wo lassen sich mehr Wohnen, mehr Kultur, vielfältigere Tätigkeiten und schönere Plätze in die Innenstadt bringen? In nur vier Stunden sind zehn phantasievolle Stadtvisionen mit über 300 Ideen entstanden, die ein völlig neues Bild der City entwerfen. „In dieser Stadt möchte ich leben“ schwärmte Frank Engelbrecht, Pastor der Katharinenkirche und Gastgeber des Abends. Schon lange fordern Planer und Bürger, die Innenstadt zu beleben. Aktuelle Bauvorhaben wie das geplante Katharinenquartier stoßen dagegen auf immer breiteren Unmut.
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Viel Lärm um Nichtiggrad |
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Geschrieben von Michael Klessmann
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Friday, 4. June 2010 |
 Das Schwabinggrad Ballett auf dem Weg zu Regimekritik Agit-Prop auf den Marco-Polo-Terrassen Es waren Welten und Vorurteile, die an diesem Abend aufeinander trafen. Das Schwabinggrad Ballett, ein Agit-Prop-Kollektiv aus dem Dunstkreis der Kampnagelfabrik, wollte auf den Marco-Polo-Terrassen ihre Version einer Gesellschaftskritik Fans und Anwohnern mit Musik, Tanz und Sprechtheater vortragen. Um es vorwegzunehmen: Die Botschaft und der tiefere Inhalt dieser Darbietung kamen, trotz für die späte Stunde ziemlich hoher Lautstärke, nicht bei den Adressaten an. Zum einen, weil trotz der Lautstärke die meisten Inhalte auf der Rückseite der improvisierten Bühne verloren gingen, zum anderen weil es die Phantasie der freiwilligen und unfreiwilligen Zuhörer ziemlich überforderte, sich vorzustellen, was in den Köpfen der Protagonisten zum Thema HafenCity in den Köpfen herum spukt. Vorurteile, die eigentlich schon lange aus der Wahrnehmung jedes ernsthaft mit der HafenCity beschäftigten verschwunden sind, feiern bei den Akteuren fröhliche Urstände. Da werden die herzlosen Kapitalisten der HafenCity von anti-faschistisch und anti-imperialistischen gesinnten Brückenspinnen in ihren kalten Designerwohnungen eingesponnen – geschieht ihnen recht!  Es gab Tanz zu sehen Aber um fair zu bleiben: Da wo sich die Inhalte auf dem Niveau von Kindertheater bewegten, hatte die musikalische und tänzerische Darbietung durchaus ihre Momente. Einzige Voraussetzung: Man befand sich vor der Bühne und nicht dahinter. Mit ihrer Mischung aus Hair und Fehlfarben zeigte sich, dass durchaus mehr als nur dumpfe Agitation in den Köpfen der Macher vorhanden ist. Wohl auch ein Grund dafür, dass die Intendantin von Kampnagel, Amelie Deuflhard, dem Spektakel einen Besuch abstattete. |
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Letzte Aktualisierung ( Saturday, 5. June 2010 )
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