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Wirtschaft
Jenny Wang mischt die Brandstwiete auf Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Klessmann   
Saturday, 24. July 2010

Jenny Wang (2.v.r.) und ihr freundliches Team
Jenny Wang (2.v.r.) und ihr freundliches Team
ToRaJa – Südostasiatische Spezialitäten 

Der Name ToRaJa verlangt nach ein wenig Erklärung. Er ist nicht etwa eine Abkürzung oder der Nachname der Restaurantbesitzerin, sondern der Name eines indonesischen Volksstammes der etwas ganz besonderes herstellt: Einen exquisiten Kaffee, für den Kenner meilenweit gehen. „Kopi Tongkonan Toraja Gunung Sesean“ ist ein Kaffee der auf Sulawesi am Berge Sesean geerntet wird. Nur 1,5 Tonnen gibt es jedes Jahr und es wird in kleinen bemalten Fässern ausgeliefert.

Reichlich Platz im frisch eingerichteten Restaurant
Reichlich Platz im frisch eingerichteten Restaurant
Soweit zum Namen des nur auf den ersten Blick klein wirkenden Restaurants. Jenny Wang, trotz ihres chinesisch klingenden Nachnamens aus Indonesien stammend, kennt die Qualitäten dieses Kaffees und bietet den seltenen Kaffee für Kenner am Eingang zur HafenCity an. Für den täglichen Genuss bietet das ToRaJa aber noch mehr als nur Kaffee. Mittags bietet Jenny Wang ein Buffet für faire 6,50€ für eine Runde an. Es gibt neben indonesischen Spezialitäten das Beste aus den südostasiatischen Küchen. Abends kann man a la Carte essen oder Cocktails trinken. Mittwochs ist After Work und Happy Hour ab 18 Uhr.

 

Letzte Aktualisierung ( Saturday, 24. July 2010 )
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Jutta Freirik zieht Menschen um Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Klessmann   
Sunday, 11. July 2010
Jutta Freirik ist anspruchsvolle Klienten gewöhnt.
Jutta Freirik ist anspruchsvolle Klienten gewöhnt.
Relocation Service nennt sich eines der Angebote aus dem Spektrum von Jutta Freiriks Elite Immobilien. Diese Dienstleistung ist die Königsdisziplin bei Immobilienmaklern. Gemeint ist ein Umzug, bei dem der Umziehende sich um gar nichts mehr kümmern muss. Für die Kinder steht ein Kindergartenplatz bereit, alles Umzugsgut ist an Ort und Stelle, eine Einführung in die neue Umgebung ist vorbereitet, ein Platz im Fitness-Studio besorgt. Gebucht wird ein solcher Service, in den unterschiedlichsten Ausführungen, in der Regel von Unternehmen, die ihre Manager an neuen Standorten einsetzen wollen. Wer aus Firmenpolitik häufig umziehen muss, soll nicht durch den Umzug noch belastet werden. Jutta Freirik weiß das Top-Leute aus Unternehmen häufig noch mehr geboten werden muss. 
Letzte Aktualisierung ( Sunday, 11. July 2010 )
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Ihr FIRST Reiseburo um die Ecke Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Klessmann   
Sunday, 11. July 2010

v.l.n.r. Annette Carstens, Bettina Kruger, Marlene Uhrig, Nina Parduhn, Susanne Pollex
v.l.n.r. Annette Carstens, Bettina Kruger, Marlene Uhrig, Nina Parduhn, Susanne Pollex
Kreuzfahrtterminal vor der Nase - bloß wo buchen?

Wer in der HafenCity wohnt oder auch nur arbeitet hat es gut. Im Sommer bekommt man den Traum vom luxuriösen Reisen fast täglich auf der Elbe vor dem Kreuzfahrtterminal vorgeführt. Häufig reicht ein lauer Sommerabend, ein abfahrendes Traumschiff und ein Glas Wein auf dem Balkon, um einen schnellen Kurzurlaub im Kopf zu absolvieren. Wer mehr möchte ist allerdings am Kreuzfahrtterminal verkehrt. Hier ist ein Reisebüro gefragt, möglichst eines, das sich gut mit dem Thema Kreuzfahrten und der Erfüllung von Urlaubsträumen auskennt. Wie auch immer der persönliche Urlaubstraum aussieht, der Weg ist gar nicht so weit. Das FIRST Reisebüro am Rödingsmarkt, Alter Wall 67 - 69, ganz in der Nähe der Post, hat ein erfahrenes Team, berät gerne und nimmt sich viel Zeit das optimale Angebot zu finden. Viele Ziele kennen die freundlichen Reiseexperten persönlich und freuen sich, ihre Erfahrung weiterzugeben!

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Flaggschiff des Überseequartiers: Das Sumatrakontor Drucken E-Mail
Geschrieben von Pressemitteilung   
Tuesday, 29. June 2010
So soll das Sumatrakontor einmal aussehen
So soll das Sumatrakontor einmal aussehen
Im Überseequartier, einem der facettenreichsten Standorte Hamburgs, entsteht derzeit das Sumatrakontor (www.sumatrakontor.de). Mit seinem vitalen Nutzungsmix aus Wohnen, Arbeiten und Shopping wird es nach seiner Fertigstellung im dritten Quartal dieses Jahres das urbane Zentrum der nördlichen HafenCity sein. Nachdem ein Großteil der Wohnungen bereits vermietet ist, startet jetzt die Vermietung der Büroflächen.



Letzte Aktualisierung ( Tuesday, 6. July 2010 )
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Wettbewerb entschieden Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Klessmann   
Monday, 28. June 2010

Die Jury und die Vertretung der Gewinnerin im Automuseum Prototyp
Die Jury und die Vertretung der Gewinnerin im Automuseum Prototyp
Motiv-EC-Karte zeigt alle Aspekte der HafenCity

Der erste Foto-Wettbewerb in diesem Jahr ist jetzt entschieden. Die Hypo-Vereinsbank hatte auf der Suche nach einer „HafenCity“-EC-Karte die Öffentlichkeit aufgerufen, ihre Sicht von der HafenCity einzusenden. Das Problem bei dem Wettbewerb: Das Bild sollte nicht nur gut aussehen, sondern auch auf einer EC-Karte wirken. Gar nicht so einfach wie sich herausstellte. Eine ganze Reihe von Einsendungen genügten den Anforderungen nicht, da sie entweder hochkant fotografiert waren, eine zu schlechte Qualität hatten, oder schlicht nicht die HafenCity zeigten. Die Printexperten der Hypo-Vereinsbank sortierten auf diese Weise die Einsendungen für die Jury vor, dennoch blieben viele schöne Bilder übrig.

Claudia Piening von der Hypo-Vereinsbank präsentiert das Siegerbild auf einer EC-Karte
Claudia Piening von der Hypo-Vereinsbank präsentiert das Siegerbild auf einer EC-Karte
In einer schnellen Vorauswahl sorgten Oliver Schmidt vom Automuseum Prototyp, Christine Scholz – HVB-Kundin aus der HafenCity, Sonja Lahnstein-Kandel von Step21 und Michael Klessmann von der HafenCity-Zeitung für Übersicht. Die 12 finalen Bilder machten es dann aber der Jury nicht einfach. Welches repräsentiert die HafenCity optimal und welches passt besonders gut auf eine EC-Karte. Das Produktionsteam der HVB sorgte für bessere Übersicht in dem sie 12 Musterkarten mit den Motiven herstellte. Schnell wurde jetzt klar, dass einige Motive herausfallen würden. Chip und Logo sollten passen und nicht störend auf dem Motiv wirken. Auf das Gewinnerbild einigte sich die Jury dann relativ schnell.

 

Letzte Aktualisierung ( Monday, 28. June 2010 )
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