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Nachrichtenübersicht
Shortcuts am Wochenende Drucken E-Mail
Neuigkeiten
Geschrieben von Michael Klessmann   
Sunday, 5. September 2010
Fertig aufgebaut - Das Riesenrad (Foto: Ralf Klöcker)
Fertig aufgebaut - Das Riesenrad (Foto: Ralf Klöcker)
Schiffstaufe zum nächsten Hafengeburtstag

Während des nächsten Hafengeburtstages gibt es eine weitere spektakuläre Schiffstaufe zu erleben. Das Kreuzfahrtunternehmen AIDA Cruises tauft ihr neuntes Schiff im Rahmen einer Parade von drei weiteren baugleichen Aida-Schiffen. Die AidaLuna, AidaBlu und AidaSol begleiten das neue Schwesterschiff zur Taufzeremonie. Vier Aida-Schiffe gleichzeitig im Hafen – das gab es in Hamburg noch nie und wird mit Sicherheit viele zusätzliche Besucher zum Hafengeburtstag locken.

Menschenkette stat Fensterkette am 30.
Menschenkette stat Fensterkette am 30.
Menschenkette

Mit einer Menschenkette will das Hamburger Bündnis der Kampagne Gerecht geht anders! zeigen, dass der Reichtum in Hamburg ungerecht verteilt wird. Bislang 323 Millionen Euro für das Prestigeprojekt Elbphilharmonie, Kürzungen bei Kitas, in der Bildung und bei den Erwerbslosen. Machen den Veranstaltern Sorgen. Am 30.September wollen die Veranstalter von der Elbphilharmonie bis zur Finanzbehörde eine Menschenkette bilden. Die Kette beginnt auf dem Vorplatz des Kaispeicher A, geht über die Sandtorhafenklappbrücke auf den Kehrwiedersteg durch die Deichstraße zum Gänsemarkt. Die Aktion beginnt um 17 Uhr, größere Behinderungen werden nicht erwartet.


Letzte Aktualisierung ( Sunday, 5. September 2010 )
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Ein Zuhause für Caesar gesucht Drucken E-Mail
HafenCity Persönlich
Geschrieben von Michael Klessmann   
Saturday, 4. September 2010

Christine Röthig und Jan Peters
Christine Röthig und Jan Peters auf der Sonnenterrasse des Caesars
Eine Leidenschaft für alles was schwimmt

Als Christine Röthig und Jan Peters sich vor rund zwanzig Jahren kennenlernten, lebte Jan Peters noch in Övelgönne am Fischereihafen - von der Perlenkette war noch keine Rede und die Cap San Diego wurde gerade dort renoviert, wo heute die Schlepper vor den modernen neuen Gebäuden auf Aufträge warten. Eine Filmcrew nutzte die Cap San Diego als Kulisse für die „Bertinis“ und dort gab es für die Berliner Schauspielerin Christine Röthig die erste große Prise Hafenluft und Jan Peters kurz darauf noch als Zugabe. Dann entdeckten die Stadtplaner das Areal für sich und beide mussten sich nach einer neuen Bleibe umsehen. Am Wasser sollte es sein und mit möglichst viel wildromantischer Hafenatmosphäre gewürzt – auch damals schon kein einfaches Unterfangen.

Jan Peters macht sich Gedanken über den Hafen
Jan Peters macht sich Gedanken über den Hafen
Ein alter, äußerlich heruntergekommener Hafenlieger wurde den beiden angeboten und trotz anfänglicher Bedenken und mit gutem Zureden eines befreundeten Bootsbauers ließen sich die beiden auf das Abenteuer einer Renovierung ein. Eine Entscheidung, die die nächsten Jahre bis heute ihr Leben komplett umkrempelte. Bei der Renovierung zahlten sie ordentlich Lehrgeld, aber schon bald zählte ihre Expertise ins Sachen Hausboot etwas im Hafen. Andere Abenteurer kamen auf der Suche nach Rat zu ihnen, weitere Lieger und Pontons wurden ihnen angeboten und der Kern einer Hausbootszene im Spreehafen entstand. Ein Verein, der sich die Erhaltung der alten historischen Lieger im Hafen zur Aufgabe machte, wurde gegründet.

Letzte Aktualisierung ( Saturday, 4. September 2010 )
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Bau-Shortcuts Drucken E-Mail
Neuigkeiten
Geschrieben von Michael Klessmann   
Friday, 3. September 2010

Bagger istweg - jetzt kommt der Ponton
Bagger istweg - jetzt kommt der Ponton
Ab Montag wird gerammt 

Wegen eines Hydraulikschadens am Stelzenponton beginnen die Arbeiten an den Pfählen und Dalben zum Fähranleger Elbphilharmonie erst nächsten Montag. Die Dauer der Rammarbeiten wird mit ca. acht Werktagen angegeben. Damit sind rund vierzehn Tage Verzögerung einzuholen, wenn dieses Jahr noch die erste Fähre anlegen soll.

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Anita kollidiert mit Spundwand Drucken E-Mail
Neuigkeiten
Geschrieben von Michael Klessmann   
Friday, 3. September 2010

Als wollte die Barkasse zum Sprung ansetzen (Foto: Markus Klotmann)
Als wollte die Barkasse zum Sprung ansetzen (Foto: Markus Klotmann)
Was Österreich im Hafen bedeutet

Ein Großaufgebot an Feuerwehr und Polizei irritierte gestern die ersten Gäste des Sommerfestes HafenCity im Kreuzfahrtterminal  unmittelbar in der Nähe des Magdeburger Hafens. Den ersten Neugierigen bot sich ein selten zu sehendes Bild. Die Barkasse „Anita“ erstarrt auf der Kante einer Soundwand – als wenn sie nur ungenügenden Anlauf zum Überspringen der Wand gehabt hätte. Deutlich sichtbar im Hintergrund – die österreichische Fahne, allen Inhabern irgendwelcher Bootsführerscheine als „Durchfahrt verboten“-Schilder bekannt. Nach jahrelanger Sperrung durch den Bau des U4-Tunnels war die Durchfahrt durch den Magdeburger Hafen gerade erst wieder durch die HPA freigegeben worden – mit der Einschränkung, dass zwei Spundwände deutlich gekennzeichnet im Slalom zu umfahren sind. Auf der Barkasse „Anita“, die sich auf einer Hafenrundfahrt befand, befanden zum Zeitpunkt des „Stunts“ 44 Fahrgäste, darunter zwei Kinder, ein Decksmann und der siebzigjährige Schiffsführer. Ablaufend Wasser brachte die aufgelaufene Barkasse immer mehr in Schräglage.

 

Letzte Aktualisierung ( Friday, 3. September 2010 )
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Skulptur auf dem Strandkai zum Schöpfungstag am 4.9. in der HafenCity Drucken E-Mail
Kunst und Kultur in der HafenCity
Geschrieben von Antje Heider-Rottwilm   
Thursday, 2. September 2010

Axel Richter und seine Skulkptur zum Thema Klimagerechtigkeit und Frieden
Axel Richter und seine Skulkptur zum Thema Klimagerechtigkeit und Frieden
Mit einem großen Kranwagen wurde die Holzskulptur des Künstlers Axel Richter auf den Strandkai gebracht. Sie steht dort an der Spitze, gegenüber der Elbphilharmonie, bis zum 2. Sonntag im Oktober. Bis dahin dauert die weltweit von den Kirchen begangene Schöpfungszeit, in der die Themen Klimagerechtigkeit, Nachhaltigkeit und verantwortlicher Lebensstil  auf der Tagesordnung stehen sollen – in Aktionen, Diskussionen und Gottesdiensten.  Der Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost hat den Künstler Axel Richter, Leiter des Kunsthauses am Haus am Schüberg, beauftragt eine Skulptur zum Thema Klimagerechtigkeit und Frieden zu schaffen, die auf die Gefährdung und die Notwendigkeit einer menschenfreundlichen (Um-)welt hinweist.

Per Tieflader an den Strandkai
Per Tieflader an den Strandkai
Unter der Überschrift  '2. Ökumenischer Schöpfungstag in der HafenCity - Klima verändern!' lädt die ‚Brücke’ mit der ‚Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen Hamburg’ ein am 04.09. ab 13 Uhr  mit der nordelbischen Klimakampagne, Klimazeugen, Migrantengemeinden und  am Thema engagierten NGOs, thematischen Beiträgen, Mitmachaktionen, ökologischen Gerichten den Tag zu verbringen. Nach einem ökumenischen Gebet  um 16 Uhr  mit VertreterInnen  von acht Konfessionen pilgern die Teilnehmenden zur Schöpfungs-Skulptur  auf dem Strandkai.


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Die ersten Mieter des Überseeboulevards Drucken E-Mail
HafenCity Persönlich
Geschrieben von Michael Klessmann   
Wednesday, 1. September 2010

Birgitt Bandelin auf dem Überseeboulevard
Birgitt Bandelin auf dem Überseeboulevard
Willkommen in der HafenCity!

Die Neugier ist groß, die Erwartungshaltung auch: Wer sind sie, die neuen Nachbarn die in das Überseequartier ziehen? Die Gerüchteküche brodelte, doch jetzt kurz vor der Eröffnung am 23.Oktober kommen Gesichter zur zentralen Einkaufsstrasse, dem Überseeboulevard, ins Bild - erste Mieter ziehen ein. Einen dieser mutigen Menschen wollen wir hier vorstellen.  Birgitt Bandelin hat Erfahrung im Umgang mit Touristen und Kunden. Die geborene Rügenerin hat lange Jahre auf ihrer Heimatinsel ein eigenes Geschäft gehabt, bevor ihre eigenen Lebensplanungen sie nach Hamburg führten. Die große Stadt mit Kultur und Leben reizte sie und die Nähe zum Wasser. Die HafenCity hatte es ihr schon lange angetan.

Impressionen vom Überseeboulevard vor der Eröffnung
Impressionen vom Überseeboulevard vor der Eröffnung
Architektur- und Kunstinteressiert hatte sie schon viele Veranstaltungen in der HafenCity besucht, Jazz auf den Marco-Polo-Terrassen gehört und Schiffe am Kreuzfahrtterminal gesehen. Der große Kick kam am Tag der Großbaustellen Ende April, als sie an einer Besichtigungstour durch das neue Überseequartier teilnahm. Schon vorher auf der Suche nach einem Ladenlokal für ihren Designshop, war sie sofort begeistert von der neuen Einkaufsstraße und setzte sich sofort mit den Machern des Quartiers in Verbindung. Dann ging alles Schlag auf Schlag: Nach der Präsentation ihres Projektes bekam sie den Zuschlag für ein 85 Quadratmeter Ladenlokal in zentraler Lage des Überseeboulevards.


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