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		<title>Nachrichten und Meldungen</title>
		<description>Nachrichten und Meldungen</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 13:16:36 +0100</lastBuildDate>
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			<title>Powered by Joomla! 1.0</title>
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			<title>Editorial: Ab Montag gibt es die Augustausgabe</title>
			<link>http://www.hafencitynews.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1165&amp;Itemid=94</link>
			<description>Don&amp;lsquo;t mention the war! Diesen martialischen Befehl gab Basil Fawlty in der britischen Fernsehserie &amp;bdquo;Fawlty Towers&amp;ldquo; an seine Mitarbeiter aus, um die deutschen Besucher des Hotels nicht aufzuregen. Wenn John Cleese, Mitglied der Monty Pythons, Autor und Hauptdarsteller der Serie, den Spielort der Serie in die HafenCity verlegt h&amp;auml;tte, h&amp;auml;tte der Befehl wahrscheinlich anders gelautet. &amp;bdquo;Don&amp;lsquo;t mention the Traffic&amp;ldquo; und immer dann wenn Planer die Szene betreten h&amp;auml;tte man ihn zu h&amp;ouml;ren bekommen. Eigentlich hatte ich ja das Versprechen gegeben, dieses Mal den Verkehr au&amp;szlig;en vor zu lassen, doch sofort kamen auch die Einw&amp;auml;nde unserer Nachbarn: &amp;bdquo;Blo&amp;szlig; nicht!&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Weitermachen!&amp;ldquo;. Na ja, ewig auf dem Verkehr rumzureiten ist auch als Journalist nur begrenzt lustig, aber: Als &amp;bdquo;Running Gag&amp;ldquo; kann man den Verkehr durchaus mal weiter zum Einsatz bringen. So gibt es diesmal Prominente die nicht mit &amp;bdquo;Don&amp;lsquo;t mention the Traffic!&amp;ldquo; zu stoppen waren, und auch klassische Konzerte, die &amp;uuml;berraschende Erkenntnisse bringen. Ansonsten kommt immer mehr Glamour in die HafenCity. Schauspieler und K&amp;uuml;nstler zieht es vermehrt in die HafenCity und die Sparte Gesellschaft kann immer gr&amp;ouml;&amp;szlig;er werden. Ich werde wahrscheinlich meine Lekt&amp;uuml;re grunds&amp;auml;tzlich umstellen m&amp;uuml;ssen, um all die Prominenten &amp;uuml;berhaupt erkennen zu k&amp;ouml;nnen - es sei denn es findet sich ein F&amp;uuml;hrer durch die Stars und Sternchen. Sonst hei&amp;szlig;t es zuk&amp;uuml;nftig &amp;bdquo;Bunte&amp;ldquo; statt &amp;bdquo;Brand Eins&amp;ldquo;.</description>
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 00:22:13 +0100</pubDate>
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			<title>Masterplanüberarbeitung der östlichen HafenCity</title>
			<link>http://www.hafencitynews.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1164&amp;Itemid=80</link>
			<description>&amp;Ouml;ffentliche Einladung des Netzwerk HafenCity e.V. f&amp;uuml;r alle Mitglieder des Netzwerkes und interessierte Bewohner und Besch&amp;auml;ftige zur Folgeveranstaltung zum Thema Masterplan&amp;uuml;berarbeitung der &amp;ouml;stlichen HafenCityam 31.08.2010  18.30 bis 21.00 Uhr   im KesselhausWas erwartet Sie?1.    Vertiefende Diskussion der einzelnen Themenbl&amp;ouml;cke aus der Veranstaltung vom 2. Juni      Powerpoint Pr&amp;auml;sentation von Herrn Dr. Menzl     Dazu: Stand der HafenCity Hamburg GmbH (J&amp;uuml;rgen Bruns-Berentelg)2.    Weitere Schritte     Wie geht es weiter?     Z.B. Workshops zu einzelnen Vorhaben (Sportanlage, Nachbarschaftshaus,&amp;hellip;.Moderation: Markus BirzerSusanne Wegener1.    Vorsitzende Netzwerk HafenCity e.V.</description>
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 00:37:05 +0100</pubDate>
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			<title>Baggern für die Fähre</title>
			<link>http://www.hafencitynews.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1163&amp;Itemid=57</link>
			<description>Notwendig, Laut und nervig Zur sch&amp;ouml;nsten Sommerzeit, gerade als alle mit offenen Fenstern schliefen und das Wasser gem&amp;uuml;tlich pl&amp;auml;tschernd die letzte Tiefschlafphase einleitete, war es j&amp;auml;h vorbei mit Schlaf und Ruhe. Eine Schwimmplattform mit gigantischem Bagger startete unangek&amp;uuml;ndigte Arbeiten am Eingang zum Grasbrookhafen. Ab 6 Uhr war es mit der Ruhe vorbei, die tausend PS des Baggers drangen bis zum Anfang des Dalmannkais. Zur besten Ferienzeit eine durchaus erkl&amp;auml;rungsbed&amp;uuml;rftige Aktion. F&amp;uuml;r die Bauarbeiten ist die HPA zust&amp;auml;ndig, eine Institution die normalerweise keine R&amp;uuml;cksicht auf Anwohner nehmen muss und f&amp;uuml;r die jetzt mit der wachsenden Bev&amp;ouml;lkerung in der HafenCity neue Erfahrungen anstehen: Wenn man nicht m&amp;ouml;chte, das permanent das Telefon klingelt &amp;ndash; rechtzeitig und umfassend informieren. Denn, niemand bestreitet dass die Arbeiten wichtig sind. Das  Ausbaggern sind nicht die ersten Anzeichen f&amp;uuml;r den Bau der Marina im Grasbrookhafen &amp;ndash; daf&amp;uuml;r hat sich immer noch kein Investor gefunden &amp;ndash; sondern die Vorarbeiten f&amp;uuml;r den Bau des F&amp;auml;hranlegers an der Elbphilharmonie.  </description>
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 00:49:30 +0100</pubDate>
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			<title>Cruisen bei Tüdel un Tampen </title>
			<link>http://www.hafencitynews.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1162&amp;Itemid=57</link>
			<description>Sandtorhafen Haben schon die Cruise Days einen Pflicht-Rot-Punkt im Kalender kommt noch ein weiterer hinzu. Am kommenden Wochenende findet von Freitag, 30.7. bis Sonntag, 1.8. im Sandtorhafen zum ersten Mal der maritime Basar &amp;bdquo;T&amp;uuml;del un Tampen&amp;ldquo; statt. Auf den Pontons stellt die Stiftung Hamburg Maritim mit einem professionellen Veranstalter eine historische Reise durch Jahrzehnte maritimer Handwerkskunst zusammen. Einige der Traditionsschiffe laden zu &amp;bdquo;Open Ship&amp;ldquo; ein und f&amp;uuml;r Essen und Trinken ist nat&amp;uuml;rlich auch gesorgt.  Ein Segelmacher, ein Bootsbauer  historischer Schiffe, ein Reeper sowie ein Ton-Fachmann, der alte Schellack-Aufnahmen auf CD &amp;uuml;bertr&amp;auml;gt, sind vor Ort. Dazu St&amp;auml;nde mit M&amp;uuml;tzen, Kn&amp;ouml;pfen, Abzeichen und ganzen Uniformen, maritime B&amp;uuml;cher, Bilder, Zeichnungen und Karten, Buddelschiffe, Echtdampfmodelle, Kartonmodellbaub&amp;ouml;gen, Antiquit&amp;auml;ten und antike Sammlerst&amp;uuml;cke, alles ist hier zu bekommen. Dazu stellen Hamburger Fotografen ihre Werke sowie der Ottensener Galerist Knud Plambeck seine au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlichen Schiffsobjekte aus. Und nat&amp;uuml;rlich gibt es jede Menge Infos von vier Hamburger maritimen Museen.  </description>
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 00:28:29 +0100</pubDate>
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			<title>Nachbarschaft verbindet</title>
			<link>http://www.hafencitynews.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1161&amp;Itemid=77</link>
			<description>Senator Dietrich Wersich ruft zu lebendigem Miteinander auf In vielen Dingen hat die HafenCity schon das, zu dem Dietrich Wersich im September aufruft. Gute Nachbarschaft. Bei den Hamburger Aktionstagen im September unter dem Motto &amp;bdquo;Nachbarschaft verbindet&amp;ldquo; geht es darum das Miteinander zu st&amp;auml;rken. Nachbarn ansprechen, spontan etwas miteinander zu unternehmen &amp;ndash; alles Dinge, die zwar in der HafenCity schon gang und G&amp;auml;be sind, aber vielleicht gibt es da doch noch den einen oder anderen Nachbarn der abgeholt werden muss. &amp;bdquo;Eine gute Nachbarschaft ist die Grundlage f&amp;uuml;r eine aktive B&amp;uuml;rgergesellschaft&amp;ldquo; sagt Wersich und hat damit sicherlich Recht. Die Stadt Hamburg und die Freiwilligenb&amp;ouml;rse Hamburg helfen bei Fragen rund um die Organisation von Nachbarschaftsfesten und Aktionen. Die Aktionswochen starten zwar erst am 22.September, die Zeit der Hoffeste beginnt aber jetzt. </description>
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 08:01:26 +0100</pubDate>
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			<title>Praxis Am Sandtorkai</title>
			<link>http://www.hafencitynews.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1160&amp;Itemid=59</link>
			<description>Junge Therapeutinnen in alten Gem&amp;auml;uernBettina Leuser und Stefanie Bottari-Fleischer haben sich ihren Traum von einer eigenen Physiotherapiepraxis an einem besonderen Ort erf&amp;uuml;llt: Der Block N in der Speicherstadt direkt neben der Kibbelstegbr&amp;uuml;cke ist gerade frisch renoviert worden, mit Fahrstuhl, Parkhaus nebenan und Lichthof im Zentrum. Ab August lohnt sich der Weg nicht nur in die Markthalle sondern auch in die Etagen &amp;ndash; hier sagt man korrekterweise B&amp;ouml;den &amp;ndash; oberhalb des kleinen Foodcourts. Auf dem dritten Boden befindet sich die helle und modern eingerichtete Praxis, der man die Speicherstadtvergangenheit trotzdem noch ansieht. Die Behandlungsr&amp;auml;ume blicken &amp;uuml;ber den Sandtorkai auf den Traditionsschiffhafen und das Kreuzfahrtterminal. Auf der Behandlungsliege blickt man entspannt den Grossen Grasbrook entlang auf den Bug der gro&amp;szlig;en Kreuzfahrtschiffe.  Sowohl Bettina Leuser als auch Stefanie Bottari-Fleischer haben f&amp;uuml;r ihre jungen Jahre schon eine Menge Erfahrung angeh&amp;auml;uft. Neben der zur erwartenden Physiotherapeutenausbildung haben beide eine ganze Reihe von Aus- und Fortbildungen gemacht, Bettina Leuser hat sogar schon in Australien in einer Sportmassagepraxis in Australien gearbeitet. Die beiden sehr sympathischen jungen Damen hatten sich auf der Suche nach einer Praxis f&amp;uuml;r ihre Existenzgr&amp;uuml;ndung sofort in die R&amp;auml;ume am Sandtorkai verliebt. Es gab keine lange Diskussion, beide waren sich sofort einig: Das ist es!  </description>
			<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 16:33:33 +0100</pubDate>
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			<title>Shortcuts vom Wochenende</title>
			<link>http://www.hafencitynews.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1159&amp;Itemid=57</link>
			<description>Weinspeicher B feiert Jubil&amp;auml;um Mit Live-Musik und reduzierten Weinpreisen feierte der Weinspeicher B am Kaiserkai seinen ersten Geburtstag. Die Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerinnen Anja Blaufu&amp;szlig; und Michaela Bury, sowie Koch Ronnie Kallmeyer und Sommelier Andreas freuten sich &amp;uuml;ber ein erfolgreiches erstes Jahr und volles Haus zum Jubil&amp;auml;um. Ein sehr frischer Wind nach langen hei&amp;szlig;en Sommertagen und k&amp;uuml;hler Wei&amp;szlig;wein, die Flasche f&amp;uuml;r sehr faire 10 Euro, sorgten auf der beliebten Sommerterrasse f&amp;uuml;r klaren Kopf und k&amp;uuml;hle F&amp;uuml;&amp;szlig;e. Die Live-Musik steuerten SoLoCo bei.Globetrotter zieht es ins &amp;Uuml;berseequartierGlobetrotter verhandelt laut Aussagen von Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Andreas Bartmann &amp;uuml;ber die Anmietung von Fl&amp;auml;chen &amp;Uuml;berseequartier. Der Wandel in den Zielgruppen des Outdoor-Experten mit Megastore am Barmbeker Bahnhof zieht die K&amp;auml;uferschichten immer mehr in die Innenst&amp;auml;dte. Statt Trekking- und Expeditionsteilnehmern sind zunehmend Familien Kundschaft f&amp;uuml;r Zelte, Kanus und Fahrr&amp;auml;der. Die Planungen f&amp;uuml;r eine Filiale in der HafenCity laufen schon seit L&amp;auml;ngerem.</description>
			<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 16:13:44 +0100</pubDate>
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			<title>Jenny Wang mischt die Brandstwiete auf</title>
			<link>http://www.hafencitynews.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1158&amp;Itemid=76</link>
			<description>ToRaJa &amp;ndash; S&amp;uuml;dostasiatische Spezialit&amp;auml;ten  Der Name ToRaJa verlangt nach ein wenig Erkl&amp;auml;rung. Er ist nicht etwa eine Abk&amp;uuml;rzung oder der Nachname der Restaurantbesitzerin, sondern der Name eines indonesischen Volksstammes der etwas ganz besonderes herstellt: Einen exquisiten Kaffee, f&amp;uuml;r den Kenner meilenweit gehen. &amp;bdquo;Kopi Tongkonan Toraja Gunung Sesean&amp;ldquo; ist ein Kaffee der auf Sulawesi am Berge Sesean geerntet wird. Nur 1,5 Tonnen gibt es jedes Jahr und es wird in kleinen bemalten F&amp;auml;ssern ausgeliefert. Soweit zum Namen des nur auf den ersten Blick klein wirkenden Restaurants. Jenny Wang, trotz ihres chinesisch klingenden Nachnamens aus Indonesien stammend, kennt die Qualit&amp;auml;ten dieses Kaffees und bietet den seltenen Kaffee f&amp;uuml;r Kenner am Eingang zur HafenCity an. F&amp;uuml;r den t&amp;auml;glichen Genuss bietet das ToRaJa aber noch mehr als nur Kaffee. Mittags bietet Jenny Wang ein Buffet f&amp;uuml;r faire 6,50&amp;euro; f&amp;uuml;r eine Runde an. Es gibt neben indonesischen Spezialit&amp;auml;ten das Beste aus den s&amp;uuml;dostasiatischen K&amp;uuml;chen. Abends kann man a la Carte essen oder Cocktails trinken. Mittwochs ist After Work und Happy Hour ab 18 Uhr.  </description>
			<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 17:42:48 +0100</pubDate>
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			<title>Cruise Days in der HafenCity</title>
			<link>http://www.hafencitynews.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1157&amp;Itemid=57</link>
			<description>T&amp;uuml;del   Tampen trifft auf die Blue Night Die Kreuzfahrttage bescheren der HafenCity neben den Kreuzfahrtschiffe noch eine ganze Reihe weiterer Attraktionen. Ganz vorne weg der maritime Basar &amp;bdquo;T&amp;uuml;del un Tampen&amp;ldquo; auf den Pontons des Traditionsschiffhafens. &amp;Uuml;ber 30 Aussteller und Akteure aus dem maritimen Umfeld zeigen ihre K&amp;uuml;nste und Waren. Segelmacher, Schiffsbauer und Reeper treffen auf maritime Antiquit&amp;auml;ten, Nautiquit&amp;auml;ten und Krimskrams. Sch&amp;auml;kel, Schipperm&amp;uuml;tz, Schillerlocke und Positionslaterne lautet das Motto &amp;ndash; Gute Gelegenheit noch das eine oder maritime Accessoire f&amp;uuml;r die Inneneinrichtung zu erstehen &amp;ndash; oder auch nur ein wenig romantische Atmosph&amp;auml;re am gef&amp;uuml;llten Hafen aufzuschnappen. </description>
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 21:14:56 +0100</pubDate>
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			<title>Cosma Shiva Häagen liebt Dazs</title>
			<link>http://www.hafencitynews.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1156&amp;Itemid=59</link>
			<description>Staraufgebot im Carls Die erste Frage die sich bei der Vorstellung der neuen Werbekampagne von H&amp;auml;agen-Dazs im Carls stellte war ganz einfach: Wieso das Carls und nicht der H&amp;auml;agen-Dazs-Shop ein paar hundert Meter weiter an der Dalamannkaipromenade? Die Antwort auf die Frage musste sich in ihrem Mini erst einmal durch das Labyrinth der Baustellen in der HafenCity lavieren, bevor sie im beigen Sommerkleid im Salon Priv&amp;eacute; des Carls auftauchte. Die Rede ist von Cosma Shiva Hagen, das neue Gesicht einer Imagekampagne der amerikanischen Kulteismarke H&amp;auml;agen-Dazs. Cosma Shiva Hagen ist auch der Grund f&amp;uuml;r das Carls. Der Fotografenauflauf zu Ehren der Nina Hagen Tochter und die Furcht vor dem typischen Hamburger Wetter machten einen gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Raum notwendig als der Shop an den Marco-Polo-Terrassen bieten konnte. Unter dem Motto &amp;bdquo;Ich liebe Dasz&amp;ldquo; soll Hagen ab August die Werte der Marke transportieren. Dabei spielte der Namen Hagen keine Rolle bei der Wahl &amp;ndash; H&amp;auml;agen spricht man wie ein etwas langgezogenes Hagen &amp;ndash; sondern die Ausstrahlung der Schauspielerin, die in Hamburg die Kunst- und Musikbar &amp;bdquo;sichtbar&amp;ldquo; betreibt. </description>
			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 22:49:06 +0100</pubDate>
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