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		<title>Nachrichten und Meldungen</title>
		<description>Nachrichten und Meldungen</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 02:44:11 +0100</lastBuildDate>
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			<title>Benefizlauf rund um den Traditionsschiffhafen in der HafenCity</title>
			<link>http://www.hafencitynews.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1988&amp;Itemid=75</link>
			<description>2. Hamburger Race for the Cure am 3. Juni um 10:30 Uhr &amp;bdquo;F&amp;uuml;rs Leben gerne laufen&amp;ldquo; lautet das Motto f&amp;uuml;r den 2. Hamburger Race for the Cure am 3. Juni ab 10.30 Uhr rund um den Traditionsschiffhafen. Angeboten werden zwei Distanzen: Um 11 Uhr starten die Walker an den Magellan-Terrassen &amp;uuml;ber die 2 Kilometer rund um den Traditionsschiffhafen, um 12 Uhr gehen dann die L&amp;auml;uferinnen und L&amp;auml;ufer an den Start der 5 Kilometer Distanz durch die HafenCity. Mitlaufen k&amp;ouml;nnen alle: M&amp;auml;nner, Frauen, Kinder und Teams.Die Teilnahmegeb&amp;uuml;hr inkl. eines Laufshirts betr&amp;auml;gt f&amp;uuml;rEinzelpersonen: 15 &amp;euro; (bei Anmeldung bis zum 18.5.2012)20 &amp;euro; ( bei Anmeldung vom 19. bis 25.5. und am 3.6.2012)Teams  (min. 10 Mitglieder):      12 &amp;euro; pro Mitglied (bei Anmeldung bis 18.5.2012)Kinder bis 14 Jahre:10 &amp;euro;Kinder unter 6 Jahren:kostenlos / Babyjogger sind herzlich willkommen</description>
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 21:20:00 +0100</pubDate>
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			<title>Eine Sängerin mit vielen Facetten</title>
			<link>http://www.hafencitynews.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1985&amp;Itemid=62</link>
			<description>Chrissy Hat interviewt die K&amp;uuml;nstlerin G&amp;ouml;n&amp;uuml;l Kaya auf dem Clubsessel Ich besuchte Kaya bei einem orientalischen Abend und sprach mit ihr &amp;uuml;ber ihre Musik und ihr Leben in Hamburg, wo sie geboren und aufgewachsen ist. Nebenbei lies ich mir die Geheimnisse des Kaffeesatzlesen zeigen&amp;hellip;C.HAT: Meine Liebe, wie spricht man Dich an, G&amp;ouml;n&amp;uuml;l oder Kaya?KAYA: G&amp;ouml;n&amp;uuml;l ist mein Vorname und Kaya ist mein Nachname. Nach der Schulzeit hat es allerdings angefangen, dass man mich Kaya genannt hat, weil es einfacher ist auszusprechen.  In meinem gesamten Umfeld h&amp;ouml;re ich auf Kaya, in der Familie werde ich aber mit G&amp;ouml;n&amp;uuml;l angesprochen. G&amp;ouml;n&amp;uuml;l ist ein traditioneller t&amp;uuml;rkischer Name und hat eine sch&amp;ouml;ne Bedeutung: &amp;bdquo;Die Seele&amp;ldquo;. Kaya ist moderner und bedeutet &amp;bdquo;Der Fels&amp;ldquo;. Ich f&amp;uuml;hle mich bei beiden Namen in ihrer Bedeutung sehr wohl. Sie entsprechen beide einfach meiner Pers&amp;ouml;nlichkeit und von daher nutze ich beide. C.HAT: Auf dem letzten Konzert hast Du auf T&amp;uuml;rkisch und auf Englisch gesungen. Beides fand ich wundersch&amp;ouml;n, allerdings hat es mich etwas gewundert. Es hat auf mich gewirkt als h&amp;auml;ttest Du zwei Pers&amp;ouml;nlichkeiten. Wie nimmst Du es selber wahr?KAYA: Die zwei Pers&amp;ouml;nlichkeiten, die Du empfindest, sind wirklich existent. In mir schlagen zwei Pers&amp;ouml;nlichkeiten. Die eine ist die, die in der t&amp;uuml;rkischen Kultur verwurzelt ist. Traditionelle Musik, t&amp;uuml;rkische Popmusik, die ich verjazze, so wie ich sie f&amp;uuml;r mich pers&amp;ouml;nlich interpretiere. Dann gibt es eben mit dem Englischen einen europ&amp;auml;ischen Aspekt. F&amp;uuml;r mich ist letztlich beides international.Mein Ziel ist es, orientalische Abende anzubieten, in dem ich einfach beide Kulturen umarme und zwar so, dass sich beide Seiten wohl f&amp;uuml;hlen. Diese Interkulturalit&amp;auml;t muss man leben und sp&amp;uuml;ren. C.HAT:  Wie bist Du eigentlich zur Musik gekommen? KAYA: Es hat mit der kleinen Schulband angefangen, dann kam der Gospel-Chor und Veranstaltungen von Freunden. Sp&amp;auml;ter hatte ich Gl&amp;uuml;ck und habe eine angesagte Band kennengelernt, die gerade eine S&amp;auml;ngerin suchte. Direkt nach dem Abitur bin ich mit dieser Band auf Tour gegangen. Ich bin da also in eine professionelle Band reingerutscht, die damals Top-40 Musik gemacht hat.Ich hatte keine gro&amp;szlig;e B&amp;uuml;hnen- oder Banderfahrung. Ich bin einfach ins kalte Wasser geschmissen worden. Mein allererster Auftritt war in Salzgitter. Ich war 18. Ich musste 20 Lieder lernen. Wir waren zwei Frontpersonen, ein erfahrener S&amp;auml;nger und ich. Auf einmal stand ich auf der B&amp;uuml;hne, da waren 10.000 Leute vor mir. Ich bin gestorben, Chrissy, ich bin gestorben. Das war mein erster Auftritt mit dieser Band. Aber wie gesagt, das ist kaltes Wasser, da musst Du durch, ich musste da durch.Ein Jahr sp&amp;auml;ter habe ich dann eine kaufm&amp;auml;nnische Ausbildung gemacht, danach studiert. W&amp;auml;hrend dieser Zeit habe ich mit dieser Band am Wochenende weiterhin Musik gemacht. Dieser Lebensabschnitt hat mich pers&amp;ouml;nlich  und musikalisch sehr gepr&amp;auml;gt. Von den Erfahrungen zehre ich noch heute.</description>
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 14:43:03 +0100</pubDate>
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			<title>Heiße Kultur im kühlen Schiff</title>
			<link>http://www.hafencitynews.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1981&amp;Itemid=62</link>
			<description>Die Stubnitz hat am Stradkai festgemacht Seit Mitte Mai ist es wieder soweit, die MS Stubnitz macht in Hamburg fest. Drei Wochen am Strandkai stehen auf dem Programm. In den akustisch faszinierenden ehemaligen K&amp;uuml;hlr&amp;auml;umen wird ein vielf&amp;auml;ltiges Abendprogramm an Live-Musik angeboten. Nachmittags wird ein Teil des Schiffes mittels Video-Mapping inszeniert und f&amp;uuml;r Besucher zug&amp;auml;nglich gemacht. Neben dem Konzertprogramm finden auch diesmal wieder Veranstaltungs-Partnerschaften statt, allen voran mit dem Elbjazz Festival, aber auch mit dem G&amp;auml;ngeviertel, dem Freien Sender Kombinat FSK, der Programmreihe Living Dead und  dem Golden Pudel Club. Die Stubnitz ist ein ehemaliges K&amp;uuml;hlschiff der DDR-Hochsee-Fischfangflotte &amp;ndash; inzwischen komplett zu einem schwimmenden Veranstaltungszentrum umgebaut &amp;ndash; das prim&amp;auml;r f&amp;uuml;r das Elbjazz-Festival am Strandkai festgemacht hat. Es ist nicht der erste Besuch der Stubnitz in der HafenCity, das Schiff liegt regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig im Baakenhafen, von der &amp;Ouml;ffentlichkeit meist unbemerkt, von der Off-Szene aber gerne genutzt. Auch im letzten Jahr war das Schiff f&amp;uuml;r das Elbjazz-Festival am Strandkai zu Gast. Das Schiff wird von einem Tr&amp;auml;gerverein betrieben, Heimathafen ist Rostock.  </description>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:47:35 +0100</pubDate>
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			<title>Nicht unter zu kriegen: 100 Jahre das Theaterschiff</title>
			<link>http://www.hafencitynews.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1984&amp;Itemid=62</link>
			<description>Ein Kleinod liegt direkt vor unserer Haust&amp;uuml;r im Nikolaifleet. Europas einziges hochseet&amp;uuml;chtiges Theaterschiff wird im Mai 100 Jahre alt. Was einst 1912 bei der Diepen-Werft in Holland als schmucker Besan-Ewer unter dem Namen &amp;bdquo;Seem&amp;ouml;ve&amp;ldquo; vom Stapel lief und mit seinen damals 20,19 Metern L&amp;auml;nge als Frachtsegler die Elbe befuhr, ist heute nach diversen Umbauten und Namensgebungen als &amp;bdquo;Das Schiff&amp;ldquo; bestens bekannt. Der Stahlsegler Seem&amp;ouml;ve fuhr mit seinem Eigner J&amp;uuml;rgen Schr&amp;ouml;der aus Borstel im Alten Land Fracht bis hinauf nach D&amp;auml;nemark, doch Wind und Wellen verhinderten oft das p&amp;uuml;nktliche Ankommen. So wurde 1923 ein 35 PS starker Gl&amp;uuml;hkopfmotor als &amp;bdquo;Windmaschine&amp;ldquo; eingebaut. Langsam verwandelte sich das Schiff durch Verkleinerung des Segels in einen Motorsegler. 1929 wurde die Seem&amp;ouml;ve an Kapit&amp;auml;n Wilhelm Raap aus Krautsand verkauft, doch dem wurde sie sp&amp;auml;ter zu klein. 1934 gab es den ersten gro&amp;szlig;en Umbau, eine 100-PS-Maschine wurde eingebaut, der Mast- und der Kl&amp;uuml;verbaum fielen, es blieb nur noch eine Notbesegelung. In einer Bombennacht im Zweiten Weltkrieg sank die Seem&amp;ouml;ve im Hamburger Hafen, wurde aber von Kapit&amp;auml;n Raap geborgen und 1950 um 8 Meter verl&amp;auml;ngert und 60 Zentimeter erh&amp;ouml;ht. 1955 wurden noch einmal 8 Meter drangeh&amp;auml;ngt und die Bordwand um noch einmal 60 Zentimeter h&amp;ouml;her gezogen. Die Seem&amp;ouml;ve war jetzt 34,50 Meter lang, 5,20 Meter breit und konnte 251 Ladetonnen tragen. Zwischenzeitlich wurde das Schiff an Familie Knoch aus Hemmoor verkauft und schipperte als kleines Frachtschiff &amp;uuml;ber die Elbe, die Oste und umliegende Gew&amp;auml;sser.1965 benannte der neue Eigner Horst Funk die Seem&amp;ouml;ve in MS Rita Funk um, die unter anderem f&amp;uuml;r M&amp;uuml;llers M&amp;uuml;hle Mehl nach Uetersen brachte. Doch auch die Rita Funk wurde zu klein und stand dann zum Verkauf. So wurde sie 1974 von dem legend&amp;auml;ren Eberhard M&amp;ouml;bius und seiner Frau Christa entdeckt, die schon lange nach einem Schiff suchten, das f&amp;uuml;rs Theaterspielen geeignet war.  </description>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:28:54 +0100</pubDate>
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			<title>Grob geschnitzt und fein gestaltet</title>
			<link>http://www.hafencitynews.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1983&amp;Itemid=62</link>
			<description>Interview mit Hans Panschar anl&amp;auml;sslich seiner Ausstellung &amp;bdquo;Landgang&amp;ldquo; vom 27. April bis 8. Juni 2012 Der 1962 geborene Hans Panschar ist gelernter M&amp;ouml;beltischler, Bootsbauer  und ehemaliger Weltenbummler. 1991 fertigte er einen Hochseekatamaran in  L&amp;uuml;beck und arbeitete anschlie&amp;szlig;end als Skipper auf dem Schiff im  Mittelmeer und im Atlantik. Seit gut sechs Jahren lebt er ausschlie&amp;szlig;lich  von seiner Kunst und ist mit seiner Familie und seiner  Bildhauerwerkstatt am Starnberger See sesshaft geworden. Wie w&amp;uuml;rden Sie Ihre Skulpturen beschreiben?Das Leben ist kompliziert. Meine Skulpturen sollen einfach sein, was die Arbeit daran nicht unbedingt leichter macht. Die Oberfl&amp;auml;che ist mir wichtig, ich liebe Struktur und Textur. Nur wo Oberfl&amp;auml;che ist, kann auch Tiefe sein. Ich mag es, wenn meine Arbeiten kleine Geschichten erz&amp;auml;hlen.Sie sind kein &amp;bdquo;studierter&amp;rdquo; K&amp;uuml;nstler &amp;ndash; st&amp;ouml;rt oder hilft das? Mein Weg hat mich vom Handwerk &amp;ndash; Boots- und M&amp;ouml;belbau &amp;ndash; zur Skulptur und damit zur Kunst gef&amp;uuml;hrt; wenn man das erkennt, ist das in Ordnung.Worum geht es bei Ihrer Kunst?Meine Arbeit handelt vom Unterwegssein und der Sesshaftigkeit, von Suche und Sehnsucht auf der einen und von Geborgenheit und Verwurzelung auf der anderen Seite. Meine eigene Biografie spielt dabei eine starke Rolle.Warum findet man bei Ihnen gar keine Darstellung der menschlichen Figur?An der Abbildung des Menschen bin ich nicht so interessiert, ich bilde lieber ab, was der Mensch ben&amp;uuml;tzt und gebildet hat und versuche so ein Bild des Menschen zu schaffen. Am Menschen interessieren mich seine Dinge und seine Werkzeuge. Ich arbeite deshalb gerne mit archaischen Symbolen: Schiff, Haus, Stuhl, Buch, Anker, L&amp;ouml;ffel und Nagel.</description>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:16:59 +0100</pubDate>
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			<title>Schreck in der Abendstunde</title>
			<link>http://www.hafencitynews.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1980&amp;Itemid=102</link>
			<description>Vollbremsung mit Anker Das h&amp;auml;tte auch ins Auge gehen k&amp;ouml;nnen. Am Abend des Sonntags des Hafengeburtstages schrammte die HafenCity und die Besatzungen zweier Schiffe knapp an einer Katastrophe vorbei. Die Grande Togo der Grimaldi-Lines war am Verlassen des Hansa Hafen vor dem Steinweg-Terminal in die Bahn eines mit zehn Knoten fahrenden Tank-Schubverbandes geraten eindringliche Warnsignale des Kapit&amp;auml;ns und beherzte Man&amp;ouml;ver der beiden Kapit&amp;auml;ne verhinderten Schlimmeres. Die Grande Togo warf in voller Fahrt den Backbord-Anker und legte volle Fahrt zur&amp;uuml;ck ein, das Dettmer-Schubschiff von fast hundert Metern L&amp;auml;nge steuerte hart in die Mitte des Fahrwassers.  </description>
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 21:07:25 +0100</pubDate>
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			<title>Der ewige Untergang</title>
			<link>http://www.hafencitynews.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1982&amp;Itemid=62</link>
			<description>Vor 100 Jahren sank die Titanic und er Traum von einer beherrschbaren Technik Auf dem Titel schrie es die Berliner Morgenpost vom Dienstag, dem 16. April 1912, den Lesern entgegen: &amp;bdquo;Kollision der Titanic mit einem Eisberg &amp;hellip; Passagiere und Mannschaft gerettet &amp;hellip; Die Titanic wurde in Schlepp genommen und befindet sich auf dem Wege nach Halifax.&amp;ldquo; Die New York Times vom 16. April 2012 schrieb die traurige Gewissheit: &amp;bdquo;Titanic sinks four hours after hitting iceberg.&amp;ldquo;Was aus diesen Meldungen wurde, wissen wir alle, die Titanic sank schon einen Tag fr&amp;uuml;her am 15. April 1912 nachts gegen 2:30 Uhr und riss rund 1.500 Menschen in die Tiefe. Die genaue Zahl der Toten konnte aufgrund mit untergegangener Passagierlisten nie ermittelt werden. Rund 700 Personen haben &amp;uuml;berlebt. Schiffsungl&amp;uuml;cke gibt es ja leider immer wieder, was aber diesen schrecklichen Unfall zum Mythos macht, sind nicht Kate Winslet und Leonardo DiCaprio, sondern dass superreiche und prominente Menschen zu Tode kamen. Auf der Titanic waren sehr beg&amp;uuml;terte Passagiere zur Reise nach New York eingestiegen. So starben die damals reichsten M&amp;auml;nner der Welt John Astor (Waldorf Astoria) und Benjamin Guggenheim (Kupfer/Bergbaumaschinen), das Ehepaar Strauss (Kaufhaus Macy&amp;rsquo;s), Bruce Ismay (Direktor White Star Line), Vater und Sohn Georg (Bankier) und Harry Wideners.In Gedenken des Untergangs der Titanic lud das Maritime Museum am 14. April bis 1 Uhr morgens zu einer detailreichen Ausstellung, die im Foyer begann und sich bis unter das Dach auf Deck 10 zog. Von diversen Vortr&amp;auml;gen, Titanic-Modellen, historischen Filmen, Maschinenkunde, Funkeinrichtung, Kabinenausstattung bis hin zu historisch gedeckter Tafel wurde etliches gezeigt und erkl&amp;auml;rt, umrahmt von Schauspielern in historischen Kost&amp;uuml;men, die lustwandelnd durch die Ausstellung wanderten. Putzig das Unterhaltungsprogramm an Bord fr&amp;uuml;herer Passagierschiffe, hier vom Hapag-Passagierschiff Cleveland 1912: Eier- und L&amp;ouml;ffellaufen f&amp;uuml;r Damen (erster Preis: ein silbernes Eierbesteck), Handkarrenlaufen f&amp;uuml;r Herren (erster Preis ein Souvenier-Anker), ein Frisuren-Wettbewerb, bei dem die Herren ihrer Angetrauten eine Hochsteckfrisur zaubern sollten (erster Preis f&amp;uuml;r Damen: ein silberner L&amp;ouml;scher, f&amp;uuml;r die Herren: ein Zigaretten-Etui). </description>
			<pubDate>Sat, 12 May 2012 14:12:22 +0100</pubDate>
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			<title>Logistik ist kein Selbstgänger</title>
			<link>http://www.hafencitynews.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1979&amp;Itemid=102</link>
			<description>Tag der Nordlogistik 2012 - Konkrete Forderungen an die Politik: die Nordrolle&amp;bdquo;Wenn die L&amp;auml;nder Nordeuropas weiterhin wirtschaftlich so erfolgreich sind wie bisher, bricht im Norden Deutschlands schon bald der Verkehr zusammen und viele Arbeitspl&amp;auml;tze werden gef&amp;auml;hrdet&amp;ldquo;, so die Prognose der Transport- und Logistikverb&amp;auml;nde Hamburgs und Schleswig-Holsteins. Beim zweiten Tag der Nordlogistik &amp;uuml;bergeben die Veranstalter, darunter der Verein der Hamburger Spediteure und der Unternehmensverband Logistik Schleswig-Holstein, dem Parlamentarischen Staatssekret&amp;auml;r Ferlemann die sogenannte Nordrolle. Mit diesem Papier fordern die Norddeutschen Unternehmensverb&amp;auml;nde die kurz- und mittelfristige Beseitigung von Engp&amp;auml;ssen in der Infrastruktur und von Hemmnissen in der Wettbewerbsf&amp;auml;higkeit gegen&amp;uuml;ber ausl&amp;auml;ndischen Anbietern. &amp;bdquo;Es muss nicht wundern, dass ausl&amp;auml;ndische Lkw mit vollen Tanks durch Deutschland fahren, ohne hier den teuren Sprit zu tanken&amp;ldquo;, erl&amp;auml;utert Peter Boyens, Pr&amp;auml;sident des Unternehmensverbandes Logistik S/H, die Forderung nach Einf&amp;uuml;hrung eines verbilligten Truckdiesels. &amp;bdquo;Die hohen Spritkosten in Deutschland verzerren den internationalen Wettbewerb.  </description>
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:54:45 +0100</pubDate>
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			<title>Auf Augenhöhe: Zehn Jahre gigantische Touren</title>
			<link>http://www.hafencitynews.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1978&amp;Itemid=102</link>
			<description>Auge in Auge mit den Giganten - Jasper-Erfolgstour feiert zehnj&amp;auml;hriges Jubil&amp;auml;umEine Hafenrundfahrt mit dem Bus &amp;ndash; das h&amp;ouml;rt sich zun&amp;auml;chst nicht wirklich spannend an. Genau so dachten auch die Verantwortlichen von Friedr. Jasper Rund- und Gesellschaftsfahrten GmbH (Jasper), als ihnen einer ihrer Busfahrer von einer derartigen Tour in Bremerhaven berichtete. Sie lie&amp;szlig;en es dennoch auf einen Versuch in Hamburg ankommen. Zehn Jahre nach der ersten Fahrt am 6. April 2002 blickt die Hafentour &amp;bdquo;Auge in Auge mit den Giganten&amp;ldquo; auf eine einzigartige Erfolgsstory zur&amp;uuml;ck. Zeigten zu Beginn der Touren am Sonnabendnachmittag gerade mal zwischen neun und 17 Personen Interesse, sind die Touren heute bereits Wochen im Voraus mit 57 Passagieren ausgebucht, im Sommer kommen zu den Terminen am Wochenende noch regelm&amp;auml;&amp;szlig;ige Fahrten Mittwoch- und Freitagnachmittag dazu. Die Jasper-Busse sind die dreist&amp;uuml;ndige Tour inzwischen 5.700 Mal gefahren und haben dabei 314.000 Kilometer zur&amp;uuml;ckgelegt &amp;ndash; oder sozusagen acht Mal die Erde umrundet.Jens-Michael May, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer von Jasper, legt Wert auf die Feststellung, dass der Erfolg der Tour ohne die Zusammenarbeit mit der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA), dem Betreiber von drei der vier Containerterminals, und dem Tourguide-Unternehmen Hamburg nach Ma&amp;szlig; nicht m&amp;ouml;glich gewesen w&amp;auml;re. Tats&amp;auml;chlich ist es entscheidend, wie der Tourguide den Besuchern den Hamburger Hafen und seine hochmodernen Containerterminals erkl&amp;auml;rt. Chefguide Christoph Heilmann f&amp;uuml;hrt uns an einem tr&amp;uuml;ben Apriltag perfekt durch die Zeitreise, die an der &amp;Uuml;berseebr&amp;uuml;cke beginnt, durch die Speicherstadt und die HafenCity entlang an den &amp;auml;ltesten Schuppen der Stadt bis hin zum modernsten Containerterminal der Welt in Altenwerder f&amp;uuml;hrt. Hier sind Hamburger und G&amp;auml;ste immer wieder gleicherma&amp;szlig;en beeindruckt, dass der Mensch zwischen den riesigen Containern kaum noch eine Rolle spielt: Ein computergesteuertes Lagerungssystem und ebensolche Transportplattformen erledigen Ab- und Beladen der Schiffe sowie die Lagerung wie von Geisterhand gef&amp;uuml;hrt (fast) alleine. </description>
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:48:31 +0100</pubDate>
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			<title>Das geht ab im Traditionsschiffhafen</title>
			<link>http://www.hafencitynews.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1973&amp;Itemid=102</link>
			<description>823. HAFENGEBURTSTAG HAMBURG - DAS PROGRAMM IM TRADITIONSSCHIFFHAFEN 11.-13.05.2012 Freitag, 11. Mai 2012ca. 16.00-17.00 Uhr Festmachen der Schiffe nach Einlaufparadeab 17.00 Uhr Historischer Salzewer  De Sulte  und Siedehu&amp;#776;tte So wurde im Mittelalter Salz gesiedet17.00-20.00 Uhr Maritime Handwerke stellen sich vor Einblicke in das Bootsbau- und Segelmacherhandwerk17.30 / 19.00 Uhr Shantychor Alsterm&amp;ouml;wenab 18.00 Uhr Claas Vogt Oldies, Schlager, Blues   Evergreensab 19.30 Uhr Duo Saitensprung Irish Folk   Pop-KlassikerSamstag, 12. Mai 201212.00-20.00 Uhr Maritime Handwerke stellen sich vor Einblicke in das Bootsbau- und Segelmacherhandwerkab 12.00 Uhr Historischer Salzewer  De Sulte  und Siedehu&amp;#776;tte So wurde im Mittelalter Salz gesiedetca. 12.00-13.00 Uhr Festmachen der Schiffe nach der Museumsschiff-Parade12.30 / 15.00 Uhr Shantychor Windrose Der Kompass zur maritimen Unterhaltungab 14.00 Uhr Claas Vogt Oldies, Schlager, Blues   Evergreensab 16.00 Uhr Antonio Valdes Spanische und lateinamerikanische Folkloreab 19.00 Uhr Erik   Anders Irish Folk, maritime Kl&amp;auml;nge, Shanties   Bluesgrassab 19.00 Uhr Urban Beach Sonne, Strand und die richtige Musik um die Seele baumeln zu lassenab 20.30 Uhr Lichterfest im Traditionsschiffhafenab 22.00 Uhr Feuer-Walkact Eine Mischung aus Tanz und Jonglage, mitten im Publikum</description>
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 08:01:24 +0100</pubDate>
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			<title>Taufe im Familienkreis</title>
			<link>http://www.hafencitynews.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1977&amp;Itemid=102</link>
			<description>AIDAmar wird getauft - Riesenparty am 12. Mai Mit spektakul&amp;auml;ren Schiffstaufen hat die Rostocker Reederei AIDA Cruises bereits zwei Mal die Hamburger verw&amp;ouml;hnt. Jetzt soll die Taufe der AIDAdiva vor einem Jahr noch getoppt werden. Mit einem nie dagewesenen Event wird AIDA Cruises sein neuntes Schiff im Rahmen des Hafengeburtstages am 12. Mai um 22:20 Uhr vor den Landungsbr&amp;uuml;cken taufen. Der Knaller: die neue AIDAmar wird von ihren drei Schwesterschiffen AIDAluna, AIDAblu und AIDAsol zum Taufakt geleitet, eine navigatorische Meisterleistung. &amp;bdquo;Wir haben die Taufe mehrfach im Simulator bei allen Wetterlagen geprobt. Es kann nichts schiefgehen&amp;ldquo;, freut sich ein AIDA-Sprecher.Und so soll die Taufe ablaufen: die vier Kreuzfahrtschiffe bilden zun&amp;auml;chst am Grasbrook eine Sternenformation. Gegen 21:30 Uhr werden sie langsam die Elbe hinabfahren. Auf H&amp;ouml;he der Fischauktionshalle wird dann getauft, die Taufpatin und das genaue Programm standen bei Redaktionsschluss noch nicht fest. Zum Abschluss gibt es wieder ein Riesenfeuerwerk. Nach der Taufe wird die AIDAmar gleich auf Jungfernfahrt gehen, aber immer wieder nach Altona zur&amp;uuml;ckkehren. Hier wird sie bis Ende des Jahres noch zw&amp;ouml;lf Mal zu Gast sein. </description>
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 08:28:29 +0100</pubDate>
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			<title>Die große Hafenparty</title>
			<link>http://www.hafencitynews.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1972&amp;Itemid=56</link>
			<description>Auch in diesem Mai kommen Millionen Schiffsliebhaber nach Hamburg Das lange Hafengeburtstagswochenende ist nur eines von vielen Festen und Veranstaltungen, die im Mai in der HafenCity stattfinden. Der Mai ist der Monat, in dem zartbesaitete Zeitgenossen am ehesten ihren Urlaub au&amp;szlig;erhalb der HafenCity planen sollten. Neben dem Hafengeburtstag kommen reichlich Schiffe, das ELBJAZZ Festival macht in der HafenCity fest, das Riesenrad wird wieder aufgebaut, Schiffstaufe, die Queen Mary kommt zwei Mal. Wenn dann das Wetter noch mitspielt, stehen f&amp;uuml;r Hamburg und HafenCity neue Besucherrekorde vor der T&amp;uuml;r. Wer jetzt aufschreit, sollte sich Gedanken &amp;uuml;ber die eigene Motivation machen, die ihn in die HafenCity gezogen hat. Der Mai zeigt einen Vorgeschmack auf das, was den Planern bei der Konzeption der HafenCity vorschwebte: Ein quirliger 24-Stunden-Stadtteil von internationalem Rang. Dass die Planer dabei das eine oder andere &amp;uuml;bersehen haben, zeigt sich immer wieder, wenn Konflikte offen oder verdeckt ausgetragen werden. Zu einem 24/7-Stadtteil geh&amp;ouml;ren die passenden Regeln, und wie konflikttr&amp;auml;chtig das Zusammenleben zwischen Gastronomie und Anwohnern ist, sollte sich auch bis zu den Planern herumgesprochen haben. Aber wie war das noch mit der Theorie und Praxis? Eine lebendige Gastro-Szene geh&amp;ouml;rt zu einem In-Stadtteil genauso dazu wie erschwingliche Mieten f&amp;uuml;r die Ladenbetreiber und die Toleranz gegen&amp;uuml;ber gro&amp;szlig;en Menschenmassen und Veranstaltungen. In der HafenCity ist man eben mittendrin und nicht drau&amp;szlig;en. Zur&amp;uuml;ck zum Hafengeburtstag: Das zweite Maiwochenende wird mit Sicherheit eines der anstrengendsten Wochenenden in der Geschichte Hamburgs. Hafengeburtstag, Taufe der AIDAmar und ein Queen-Mary-Anlauf werden bei gutem Wetter die Menschenmassen nach Hamburg ziehen. Der Hafengeburtstag beginnt wie immer am Freitag mit dem Er&amp;ouml;ffnungsgottesdienst im Michel um 13 Uhr, ab 15 Uhr startet die gro&amp;szlig;e Einlaufparade, diesmal alleine mit f&amp;uuml;nf Gro&amp;szlig;seglern und unz&amp;auml;hligen anderen Schiffen.  </description>
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 07:27:54 +0100</pubDate>
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			<title>Party oder Cozert</title>
			<link>http://www.hafencitynews.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1976&amp;Itemid=62</link>
			<description>Anri Coza, Christophe Garnerone und ein Jam - Live-Musik im Club 20457Es geht schon musikalisch zu in der HafenCity, wer will, kann sich fast an jedem Tag ein St&amp;uuml;ckchen Livemusik anh&amp;ouml;ren, die Spielorte sind vielf&amp;auml;ltig, und an manchen Tagen hat man die Qual der Wahl, sich f&amp;uuml;r eine von mehreren Veranstaltungen entscheiden zu m&amp;uuml;ssen. Eine feste Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e in der lokalen Musikszene ist dabei in k&amp;uuml;rzester Zeit der Club 20457 geworden. Die lockere Atmosph&amp;auml;re und das aufgeschlossene Publikum machen es auch f&amp;uuml;r anspruchsvollere Musiker attraktiv, auch wenn es dabei mal zu Ordnungsrufen kommen kann, wie im vom &amp;Uuml;berseequartier veranstalteten Konzert von Anri Coza im April, als im brechend vollen Club die S&amp;uuml;dafrikanerin das lebhafte Publikum zu ein wenig mehr Disziplin aufforderte. Das ist auch der entscheidende Unterschied zu dem mit K geschriebenen Schwesterklub Klub.K im Katharinenviertel. Im Klub.K gibt es Bestuhlung, es kann auch mal and&amp;auml;chtig gelauscht werden, im Club 20457 wird sich bewegt, im Zweifel auch getanzt, wenn es der F&amp;uuml;llstand des Clubs zul&amp;auml;sst &amp;ndash; und es wird auch schon mal w&amp;auml;hrend eines Konzertes geredet oder mitgesungen. Da m&amp;uuml;ssen sich Musiker und auch das Publikum drauf einstellen. Im April gab es neben dem schon erw&amp;auml;hnten, trotz der Irritationen der Musikerin hervorragenden Konzert von Anri Coza gleich noch zwei weitere Konzerte: Mit Christophe Garnerone kam ein franz&amp;ouml;sischer Multiinstrumentalist und S&amp;auml;nger in den Club, bei dessen Musik man an sonnige Nachmittage am Meer denken muss.  </description>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:21:29 +0100</pubDate>
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			<title>eMobility für Ordnungshüter</title>
			<link>http://www.hafencitynews.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1975&amp;Itemid=57</link>
			<description>Zwei Pedelecs im Einsatz - Tretunterst&amp;uuml;tzung f&amp;uuml;r die Fahrradstaffel &amp;Uuml;blicherweise sind die Beamten der Fahrradstaffel auf Tourenr&amp;auml;dern unterwegs. Nun erhalten sie f&amp;uuml;r besondere Anl&amp;auml;sse, wie zum Beispiel Verkehrskontrollen, zwei sogenannte Pedelecs, das hei&amp;szlig;t Fahrr&amp;auml;der, die mit einem speziellen Elektromotor beim Treten der Pedale unterst&amp;uuml;tzen. &amp;bdquo;Trotz eines verregneten Sommers stieg im letzten Jahr die Anzahl der Verkehrsunf&amp;auml;lle mit Radfahrern um 16 Prozent auf 3.083. Die Anzahl der dabei verungl&amp;uuml;ckten Personen stieg auf 2.208, meldet die Pressestelle der Polizei. </description>
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 08:13:32 +0100</pubDate>
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			<title>Wasserball an der Alster</title>
			<link>http://www.hafencitynews.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1974&amp;Itemid=56</link>
			<description>Blau wie der Atlantik &amp;ndash; der Blaue Ball 2012 Wei&amp;szlig;, kurz und spitzenbesetzt, kanarienvogelgelb, bodenlang und mit tiefem Ausschnitt, rote Seide mit Swarowski-Brosche, tiefseegr&amp;uuml;n mit leopardenprint &amp;ndash; die Hamburger Damenwelt huldigte farbenfroh dem Fr&amp;uuml;hling, auch wenn dieser drau&amp;szlig;en auf sich warten lie&amp;szlig;, vorm Hotel Atlantic dominierten winterliche Temperaturen. Im Hotel Atlantic an der Alster fand zum 15. Mal der Blaue Ball statt. Wie jedes Jahr kamen die Hamburger gern, um mit den Initiatoren Marianne und G&amp;uuml;nther Ehnert zu feiern und vor allem um Spenden f&amp;uuml;r die Kinderkrebsstation des UKE zu sammeln. Eine Idee, die vor f&amp;uuml;nfzehn Jahren bei Ehnerts Silberhochzeit entstand &amp;ndash; statt Blumen und Geschenke w&amp;uuml;nschten sie sich Hilfe f&amp;uuml;r kranke Kinder &amp;ndash; und im letzten Jahr endlich als gemeinn&amp;uuml;tzig anerkannt wurde.Schirmherr des Blauen Balls war diesmal Hamburgs Erster B&amp;uuml;rgermeister Olaf Scholz, der ohne seine Frau Britta Ernst erschien und selber keine Zeit zu einem Tanz hatte, da der n&amp;auml;chste Termin bereits auf ihn wartete. Carola Veit, Pr&amp;auml;sidentin der Hamburger B&amp;uuml;rgerschaft und Kuratoriumsmitglied der F&amp;ouml;rdergemeinschaft des Kinderkrebs-Zentrums, wurde als interessante Gespr&amp;auml;chspartnerin immer wieder in kleinen Gespr&amp;auml;chsrunden gesichtet. Neben Christa Goetsch und Krista Sager von den Gr&amp;uuml;nen sowie Ingo Egloff und Bernd-Peter Holst (SPD-Abgeordnete im Bundestag und in der Bezirksver-sammlung) war an diesem Abend auch die neue FDP-Landesvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Sylvia Canel unter den prominenten G&amp;auml;sten. Mit Sabine und Thomas Magold (Vorsitzender vom Tourismusverband e. V.) sowie mit Olaf Grotkopp und Christina Hellfritz (zwei der Tombola-Sponsoren) war auch der Kaiserkai bei Hamburgs gr&amp;ouml;&amp;szlig;tem Ball vertreten.</description>
			<pubDate>Sun, 06 May 2012 08:05:04 +0100</pubDate>
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