Mit ihrer Präsenz in den sozialen Medien, mit der geplanten Digital Concert Hall oder dem 360-Grad-Live-Stream des Eröffnungskonzerts vom 11. Januar 2017 nutzt die Elbphilharmonie die virtuellen und digitalen Kommunikationsmittel unserer Zeit.  Mit dem neuen »Elbphilharmonie Magazin«, das ab dem heutigen Donnerstag im ausgewählten Zeitschriftenhandel, im Abonnement sowie im Shop auf der Plaza der Elbphilharmonie erhältlich ist, wendet sich Hamburgs neues Konzerthaus darüber hinaus nun auch an Freunde des analogen Lesens schön gestalteter Magazine.

Das »Elbphilharmonie Magazin« erscheint künftig drei Mal im Jahr mit großen Geschichten über die Musik, die hier im Haus spielt, und über die Musiker, die sie zum Klingen bringen. Es widmet sich zudem in Form von Reportagen und Essays, Porträts und Fotostrecken allen Themen, die die Elbphilharmonie in Beziehung zu Hamburg und zur Welt setzen.

So erzählt das »Elbphilharmonie Magazin« im ersten Heft die Geschichte der allerersten Probe des NDR Elbphilharmonie Orchesters Anfang September 2016 und würdigt die ganz besondere Baukunst der weltweit tätigen Architekten Jacques Herzog und Pierre de Meuron, die die Elbphilharmonie entworfen haben. Anlässlich mehrerer Auftritte des amerikanischen Star-Cellisten Yo-Yo Ma geht das »Elbphilharmonie Magazin« der besonderen Faszination des Violoncellos auf die Spur und widmet dem Dirigenten und ehemaligen Hamburgischen Generalmusikdirektor Ingo Metzmacher, der bei zwei Konzerten des Eröffnungsfestivals zu erleben ist, ein ausführliches Porträt.

Das Titelbild der ersten Ausgabe zeigt vier Kinder Wochen vor der Eröffnung im Großen Saal der Elbphilharmonie. Die Geschichte dazu ist ein Protokoll ihres Staunens über das Haus und zeigt die Fantasie, die die Architektur in ihnen freisetzt. Viele Menschen, die die Elbphilharmonie nun nach und nach auch von innen kennenlernen, entdecken womöglich auch das kindliche Staunen in sich wieder – über die grandiose Architektur des Gebäudes, die wunderbaren Ausblicke auf Stadt und Hafen und sehr bald auch über den Klang der Musik im Großen und im Kleinen Saal.

 

Das »Elbphilharmonie Magazin« ist für alle Leserinnen und Leser gemacht, die neugierig sind auf Innenansichten aus dem Weltwunder am Hafen Hamburg. Es wird in Hamburg gestaltet, in Norddeutschland gedruckt und kostet im Einzelverkauf 6,50 Euro, im Abonnement 15 Euro (für alle unter 28 Jahren 10 Euro). Wie es geworden ist, kann man ganz digital und virtuell unter diesem Link anschauen www.elbphilharmonie.de/de/publikationen.