Zu weit ab vom Schss - Das Ende der Versmannstrasse - Das U-Boot legt ab

Zu weit ab vom Schss - Das Ende der Versmannstrasse - Das U-Boot legt ab

Richtfest Haltestelle Überseequartier

Nach 15 Monaten Bauzeit ist am Freitag das Richtfest der ersten U4-Haltestelle gefeiert worden. Das 200 Meter lange und 21 Meter breite Bauwerk liegt laut Ulrich Sieg, dem Vorstand der Hochbahn, damit sogar vor dem eigentlich geplanten Zeitplan. Für die Verbindung mit der weiter östlich gelegenen Haltestelle "HafenCity Universität" wird statt mit einem Tunnelbohrer in offener Bauweise die Chance genutzt, die unbebauter Boden bietet. Trotzdem sind die Bauarbeiten wegen des hohenWasserspiegels nicht einfach. Unter anderem wird zur Zeit der Magdeburger Hafen in Offenbauweise mit Soundwänden überbrückt und ist zu diesem Zweck abgesperrt. Durch die mit der Absperrung verbundene Stauung des Hafenbeckens mussten auch seltene Muscheln für die Übergangszeit umgesiedelt werden.

Ein Step bei der U4 ist erreicht

Ein Step bei der U4 ist erreicht

U-Boot zieht weg

Es war schon lange erkennbar, jetzt wird es Wirklichkeit. Die U-434 zieht von ihrem jetzigen Standort am Ende des Baakenhafens nach Altona an die Fischauktionshalle. Der Besitzer Christian Angermann war schon seit längerem unglücklich mit dem wenig attraktivem Liegeplatz am Ende der HafenCity. Erst vor zwei Jahren mußte das U-Boot dem Bau der U4 und der HafenCity-Universität am Anfang der Versmannstraße weichen. Der aktuelle Standort war für Besucher mit öffentlichen Verkehrmitteln schlecht zu erreichen.

 

Richtkranz über der U4-Baustelle

Richtkranz über der U4-Baustelle

Vlet mit neuem Küchenchef

Kaum eröffnet wechselt schon der Küchenchef des Vlet. Neuer Chef in der Küche ist Thomas Sampi, zuletzt als Küchenchef des Aplles im "Park Hyatt"-Hotel. Nach einer zweiwöchigen Winterpause öffnete das Vlet am Freitag wieder die Türen und steht dann ab sofort jeden Tag der Woche zur Verfügung. Betreiber des Vlet ist Hans-Christoph Klaiber, der auch Inhaber der Firma "Nord-Event" ist, die die Speicherstadt demnächst verlassen wird.

AIS

Die angekündigte Reichweitenerweiterung ist jetzt da. Durch Verlagerung des Empfängers an die "frische" Luft ist die "Sichtweite" des Schiffsmelders bis nach Finkenwerder erhöht worden. Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist die erhöhte Botschaftendichte, so das jetzt an einer dynamischen Darstellung in Echtzeit gearbeitet wird. Dann können alle Schiffe im Hafen sekundengenau beobachtet werden. Die Akutalisierungsrate des Schiffsmelders liegt im Moment bei einer Minute. Der Rohdateneingang kann unter www.hafencitynews.de/ais beobachtet werden.