Die Vorstandsvorsitzende des Netzwerkes Tanja Heine (Foto: CF)   


Die Vorstandsvorsitzende des Netzwerkes Tanja Heine (Foto: CF)

Der Vorstand berichtete über ein arbeitsreiches Jahr

 Wie fasst man die Arbeitsergebnisse eines ganzen Jahres zusammen? Vor dieser Frage stand der Vorstand des Netzwerkes HafenCity, der im Februar zur Mitgliederversammlung in die Räume des Ökumenischen Forums an der Shanghaiallee einlud.

Viele Informationen, Diskussionen, Anregungen und Aufregungen später stand fest: Das Netzwerk HafenCity macht mit seinem Engagement eine gute und wichtige Arbeit für den Stadtteil.

Dabei kümmern sich die Vorstände und die Mitglieder der einzelnen Arbeitsgruppen um vielfältige Themen, die sie und ihre Nachbarn betreffen. Von der Verkehrssituation am Kaiserkai, über das Konzept für Gemeinschaftshäuser im Stadtteil bis hin zu dem Einsatz für „EIN Überseequartier“, in dem es um ein gemeinsames Verständnis für die Wichtigkeit des Zusammenwirkens des bestehenden nördlichen und des noch zu bauenden südlichen Überseequartiers geht, gab es 2016 viel zu tun.

Dabei präsentierte der Verein, dem in der Zwischenzeit 148 Mitglieder, darunter viele Gewerbetreibende, angehören, sich vielfach öffentlich. Sei es bei den Feierlichkeiten zur Eröffnung des Lohseparks, beim Nachbarschaftsfest in der östlichen HafenCity oder bei den Veranstaltungen zur Unterbringung von Flüchtlingen im Quartier. Auf diesem Weg gewannen sie neue Mitstreiter. Auch die Bitte, dass Mitglieder ihre Nachbarn für den Eintritt in die nachbarschaftliche Interessenvertretung gewinnen sollten, blieb nicht ungehört.

Für die Arbeit in 2017 werden weitere Mitstreiter gesucht. Insbesondere für die AG Ver- kehr werden aktive Unterstüt- zer benötigt, denn durch den Wegfall der ursprünglich ge- planten Großmarktbrücke wer- den spätestens nach Ende der Bauarbeiten in der östlichen HafenCity weitere 25.000 Fahrzeuge täglich den Weg durch die HafenCity nutzen.   CF