Der Hamborger Veermaster ist in New York nur knapp der Schrottpresse entgangen

Auf der heutigen Mitgliederversammlung des Vereins Freunde der Viermastbark PEKING e. V. informierte die Projektleiterin des künftigen „Deutschen Hafenmuseums“, Ursula Richenberger, die Mitglieder über den aktuellen Planungsstand des Museums und über die konkrete Planung für die PEKING, die voraussichtlich 2020 als erstes Exponat und Botschafterin des neuen Museums für den Besucherbetrieb geöffnet wird. Richenberger berichtete, dass gerade die Liegeplatzzusage für die PEKING eingetroffen sei. Nach seiner Fertigstellung werde das Schiff an einer neuen Pontonanlage mitten im Hansahafen endgültig festmachen, vor Schuppen 50, gut sichtbar von der Plaza der Elbphilharmonie. Richenberger wörtlich: „Die PEKING hat während ihrer aktiven Zeit immer in Hansahafen geladen und gelöscht. Sie kommt daher im wahrsten Sinne des Wortes in ihren Heimathafen zurück.“