Sogar der Poolbereich im The Fontenay bietet einen einzigartigen Blick auf die Stadt (Fotos: TEN)
Sogar der Poolbereich im The Fontenay bietet einen einzigartigen Blick auf die Stadt (Fotos: TEN)

Parklage mitten in der Stadt

Der Eröffnungstermin musste mehrfach verschoben werden, doch jetzt hat das 5-Sterne-Superior-Hotel The Fontenay nach dreieinhalbjähriger Bauphase am 19. März in Hamburg seine Türen geöffnet.

Das Luxushotel liegt unmittelbar an der Außenalster, auf dem Grundstück stand bis 2013 das zuletzt insolvente InterContinental Hotel. Dieses war in einem derart schlechten Bauzustand, dass das Bezirksamt Eimsbüttel den Abriss des Gebäudes genehmigt hatte. Im August 2014 legte der Hamburger Logistik-Unternehmer und Bauherr Klaus-Michael Kühne den Grundstein für ein neues exklusives Haus in einer der besten Lagen Hamburgs. Mit einem direkten Blick über die Außenalster und umgeben von Grünflächen, kann man im The Fontenay tatsächlich das Gefühl bekommen, man befinde sich inmitten eines Parks, obwohl die Innenstadt nur einen Steinwurf entfernt ist.

Das Fontenay ist für PR-Managerin Claudia Bellmann eine runde Sache
Das Fontenay ist für PR-Managerin Claudia Bellmann eine runde Sache

Das sei das besondere an ihrem Haus, sagt PR-Managerin Claudia Bellmann. Der Gast könne hier seine Ruhe finden, da es an dieser Stelle der Alster keinen Autoverkehr gebe, könne man im ganzen Haus mit geöffneten Fenstern schlafen. Zugleich genieße man die Nähe der pulsierenden Metropole, eine einmalige Verschmelzung von urbaner Natur und kosmopolitischem Lebensstil. „Hotel im Park“ – so betitelte der Architekt Jan Störmer seine Gedanken, als er mit den ersten Entwürfen begann. Das Gebäudeensemble besteht aus drei ineinander verschliffenen runden Bauten, durch die organische Form hat das Hotel keine Rückseite, es steht von allen Seiten im Grünen und ist lichtdurchflutet.

Die drei kreisrunden Gebäude verschmelzen in der Mitte zu einer Taille, von der aus die Aufzüge aufsteigen und wo ein verglaster und mit Bäumen begrünter Innenhof lockt. Der Kreis als Formgebung zieht sich auch als Muster durch das Gebäude. Die Fassade ist entweder konkav oder konvex geformt, keine Wand steht parallel zu einer anderen und nur die 130 luxuriösen Gästezimmer, sie liegen alle außen, werden von geraden Wänden geteilt. „Hier ist alles rund“, sagt Claudia Bellmann lachend und sie meint das auch im übertragenen Sinne. Die 180 Mitarbeiter seien ein Team, das authentische, herzliche und unaufgesetzte Gastfreundschaft lebt, das sei auch unter den Mitarbeitern der Fall, so die Pressechefin, die sich im Fontenay sichtlich wohl fühlt. Selbst Hamburg Kenner sind beeindruckt von den Sichtachsen, die sich von der Bar in der sechsten Etage mit 320 Grad Rundblick und vom Gourmet Restaurant Lakeside in der siebten Etage im The Fontenay bieten. Beeindruckend auch die exklusive Wellnesswelt, mit einem kombinierten Innen-/Außenpool über den Dächern Hamburgs.

Mit der hauseigenen Medizinstation haben Hotelinhaber Klaus-Michael Kühne Kühne und seine Ehefrau Christine, die maßgeblich am exklusiven Interieur beteiligt ist, eine Besonderheit in einem deutschen Hotel geschaffen. Nach der Operation in der Universitätsklinik Eppendorf können wohlhabende Patienten ihre Rekonvaleszenzzeit im The Fontenay medizinisch betreut verbringen.

„The Fontenay“ möchte sich als Abbild des modernen Hamburgs verstehen: offen, kosmopolitisch und ausgesprochen gastfreundschaftlich. „Das Luxushotel ist maßgeschneidert für die vielen nationalen und internationalen Gäste, die die Stadt neu oder wieder für sich entdecken. Wir sind aber gleichzeitig auch ein Hotel für die Hamburger: Die schönsten Ausblicke gibt es in den für jeden Gast zugänglichen Restaurants, der Bar und dem Spa“, beschreibt der geschäftsführende Direktor Thies Sponholz seine Sicht auf das Hotel. n TEN